φαντασία , ἡ , 1) das Sichtbarmachen, Zeigen, bes. das Ausstellen zur ... ... macht, Rufin . 37 (V, 27); dah. ἡ κατὰ τὴν εὐγένειαν φαντασία Pol . 32, 12, 6, der Glanz der Geburt, u. ...
φάντασμα , τό , Erscheinung, Gespenst; ἐνυπνίων φαντασμάτων ὄψεις Aesch. Spt . 692; νύκτερα frg . 293; Eur. Hec . 54; bei Plat . von εἰκών unterschieden, Soph . 236 c ; τὰ ἐν τοῖς ὕδασι ...
πλατάσσω , mit zwei breiten, flachen, zusammengeschlagenen Körpern ein Geräusch machen, klappern, klatschen, Suid . u. Schol. Theocr . 11, 57.
φαντασιο-κόπος , sich eitle, leere Vorstellungen, Hoffnungen machend, sich damit beschäftigend, Eust .
φαντασιο-κοπέω , sich eitle Vorstellungen, Hoffnungen machen, Sp .
φαντασιό-πληκτος , die Sinne schlagend, treffend, blendend, die Vorstellung blendend und betäubend, M. Ant. 1, 7 im adv.
φαντασιο-δοκητής , ὁ , der nur an einen Scheinkörper bei Christus glaubt, Ketzername, bei K. S .
(δρομάω , nur in der Form) ... ... Hes. frg . 2, wefür Schol. Ven Il . 20, 227 φοίτασκε hat, u. was eigtl. δρώμασκε heißen müßt, vgl. Lob. ...
ἄν-εσις ( ἀνίημι), ἡ , 1) das Nachlassen von starker Anspannung, Abspannung, χορδῶν , der ἐπίτασις entgegengesetzt, Plat. Rep . I, 349 e; κακῶν , Nachlassen ...
ἔμ-φασις , ἡ , 1) das ... ... etwas Zeigen, z. B. Abspiegelung; Arist. mund . 4 vom Regenbogen, φάντασμα κατ' ἔμφασιν, ἔμφασις ἡλίο υ ἐν νέφει νοτερῷ ; vom Spiegelbilde im Wasser ...
... ; , ἡ , vorgelegte Frage od. Aufgabe, πρότασιν προτείνειν, ἀπολύσασϑαι , Ath . VI, 234 ... ... 1; S. Emp . u. A.; auch λῆμμα , Ggstz ἐπίτασις . – Auch ein Theil des dramatischen Gedichtes, Ggstz ἐπίτασις , Gramm .
Buchempfehlung
Nachdem Christian Reuter 1694 von seiner Vermieterin auf die Straße gesetzt wird weil er die Miete nicht bezahlt hat, schreibt er eine Karikatur über den kleinbürgerlichen Lebensstil der Wirtin vom »Göldenen Maulaffen«, die einen Studenten vor die Tür setzt, der seine Miete nicht bezahlt.
40 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro