241. Auf! erheb den Fuß zum Tanze, den wir mit der Hand begleiten! Laß in Gegenwart der Schönen tanzen uns beim Klang der Saiten! Noch nach zwanzig Bechern scheint mir, daß das Leben nicht viel wert ...
... einander streiten: Greife, hast du keine Pauke, in der Harfe Saiten! Wenn der Wein – so hört' ich sagen – Schaden droht ... ... Denn nur du kannst Hilfelosen wahre Hilfe geben. Willst du mit dem Saitenschwinger nach Irāk mich leiten, Lass ich einen ...
3. Des Glückes Morgen graut; wo ist Das Glas, der Sonne zu vergleichen? Geleg'ner war die Zeit wohl nie: D'rum wolle mir ... ... Hafisens Perlen nahm zu eigen, Vernimmt Sŏhrē zu jeder Zeit Des Saitenspieles lauten Reigen.
2. Bei Schědschā', des Königs, Hofe Der der Erde Glanz ... ... Mich betrübt Hafisens Frömmeln Und sein klösterliches Thun: Stimm' die Saiten, singe Lieder: Denn zum Reigen schreit' ich nun.
13. Festtag ist, und Rosen blühen: Schenke, halte Wein bereit ... ... seine Wange Sich im Glase spiegeln lässt. Greift der Sänger in die Saiten In des Prinzen Gegenwart, Soll dazu ein Lied er singen ...
29. Gestern Nachts lenkt' ich den Strom der Thränen In des ... ... aufgeflattert war. Fing ich wieder, da ich sanft es lockte Mit dem Saitenschwinger, deinem Haar. Fröhlich ging Hafisen' s Zeit vorüber, Und ...
6. Will der Gärtner mit der Rose Durch fünf Tage' Umgang ... ... sie Kettenringen gleichen. Doch wer ist Hafis , um immer Nur beim Saitenklang zu zechen? Kann ein elender Verliebter Solchen Prunk's sich nicht ...
Dritte Abteilung: Von dem Werte der Genügsamkeit Ein Bettler aus Maghreb sprach ... ... Genossenschaft. »Gesangeszauber hat mein Ohr verführet: Wer ist es, der die Doppelsaiten rührt?« Wie lieblich tönt Gesang, wenn mit den süßen Klängen Beim ...
Zweite Abteilung: Von den Gesinnungen der Derwische Ein Großer fragte einst einen ... ... kann. Wenn die Zither rechte Stimmung hält, Zieht der Spieler nicht die Saiten an. * Einer von den Scheichen in Damaskus wurde gefragt ...
2. Komm, gib mir jenen Wein, o Schenke, der die ... ... im trunk'nen Stande ertönen seinen Sang, Grüsst ihn herab vom Himmelsrade Sōhrē mit Saitenklang. Komm, Schenke, lerne weislich fürchten des Lebens Unbestand, Und bettle um ...