Biographie 20.3.43 vor Christus Publius Ovidius Naso wird in Sulmo (Mittelitalien) geboren. Er stammt aus einer Ritterfamilie. In Rom und Athen erhält er eine Ausbildung in Rhetorik und unternimmt anschließend Reisen nach Sizilien und Kleinasien. Nach einer kurzen Tätigkeit im Staatsdienst widmet er ...
... v. Chr. Er geht nach Rom, wo er in Rhetorik, Philosophie sowie griechischer Sprache und Literatur ausgebildet wird ... ... 37 v. Chr. entstehen. Mit ihnen führt er die bukolische Dichtung in Rom ein; seine Gedichte werden zum Vorbild der gesamten europäischen Hirtendichtung. ...
... stammt aus ärmlichen Verhältnissen und kommt in seiner Jugend nach Rom. Dort arbeitet er wahrscheinlich in verschiedenen Berufen, ... ... reisender Kaufmann seinen Lebensunterhalt zu verdienen, scheitert offenbar, so daß er verarmt nach Rom zurückkehrt, wo er sich bei einem Müller für eine Sklavenarbeit verdingt. Seine ... ... als der bedeutendste römische Komödiendichter. 184 v. Chr. Plautus stirbt in Rom.
Biographie Lucius Apuleius 124/125 ... ... vollständig. 155 Nach einem längeren Aufenthalt als Anwalt in Rom kehrt er nach Madaura zurück. Nach seiner Rückkehr nach Nordafrika heiratet er eine ...
... Porsenna die Rückkehr des kürzlich verbannten Königs Tarquinius, Rom durch harte Blockade bezwingen. Doch die Aeneasenkel stürmten zum Kampf für die ... ... die Schilde, die einst vom Himmel herabfielen. Ehrbare Hausfrauen fuhren Opfergeräte durch Rom in gefederten Prachtkutschen. Ferne zog sich der Tartarus hin ... ... ein niemals vergängliches frommes Denkmal: Er weihte in Rom an die dreihundert prächtige Tempel. Freude und Spiel ...
Fünfter Gesang. Sicher verfolgte Aeneas auf hoher See schon mit seiner ... ... mit den troischen Jungen. Die Albaner gaben den Ihren sie weiter. Das große Rom übernahm sie von ihnen und pflegte das Erbe der Ahnen. »Troja« nennt ...
... willen – gönnt er die Burgen von Rom dem Ascanius nicht, als der Vater? Was beabsichtigt er? Was verspricht ... ... und denk an das lockende Erbe deines Iulus; ihm soll die Herrschaft in Rom und Italien zufallen!« Derart entledigte sich der Kyllenier seines Auftrags, entzog ...
Zwölfter Gesang. Turnus erkannte, daß seine Latiner gebrochen, entmutigt, ... ... Schild und seine göttlichen Waffen. Neben ihm schritt Ascanius, zweite Hoffnung der Weltstadt Rom. Ein Priester in weißem Gewande brachte ein Ferkel, Junges der borstigen Sau, ...
... ? Ich erkenne das Haar, der ergrauenden Kinnbart jenes Königs von Rom, der die junge Stadt durch Gesetze festigt, berufen aus ärmlichem Lande, ... ... Beute schreiten: weit überragt er die andern! Auffangen wird er das sinkende Rom im Getümmel der Waffen, niederstrecken Karthager und aufsässig drohende ...
... bewahrten, den heute die Weltmacht Rom auch noch treulich befolgt beim Ausbruch jeglichen Krieges, mag man das getische ... ... er die claudische Tribus und Sippe weithin sich ausdehnen, seit die Sabiner zu Rom auch gehören. Ihm unterstand Amiternums Kohorte, die Mannschaft aus Cures, ...
Fünfzehntes Buch. Inhalt . My'scelus. Lehren des Pytha' ... ... an der Stirn, der euch – so kündet der Deuter –, Wenn er in Rom einzieht, dienstheischende Satzungen auflegt. Schon auch hätt' er vermocht in die offenen ...
Vierzehntes Buch. Inhalt : Scylla. Fahrten des Äne'as ... ... diesem zugleich Hersiliens Haar in die Lüfte. Doch sie selber umfaßt der Begründer von Rom mit bekannten Armen und wandelt zugleich mit dem Leib vormaligen Namen. Ho' ...
... Reise ziemlich geschmolzen war, so überstieg auch der zur Aufnahme erforderliche Aufwand in Rom bei weitem denjenigen, welchen ich in der Provinz dabei zu machen genötigt ... ... in Griechenland angelegt hast, allda in ihrem Tempel zurückgeblieben ist, und daß zu Rom Du Dich dieses heiligen Schmuckes weder an gewöhnlichen noch außerordentlichen ...
Zehntes Buch. Ich weiß nicht, was den folgenden Tag aus ... ... schuldigem Gehorsam gegen die Order seines Obersten, einen Brief an den allergroßmächtigsten Kaiser nach Rom bringen, und für elf Denare verhandelte er mich nebenan an zwei Brüder, die ...
... die Begebenheiten des Haußes, als wenn es Rom wäre, herlas, wie folget. – »Den 26ten ... ... sagen, als das: – Jezt herrscht in Rom die Göttin Schwelgerey, Und Mars steht nicht mehr seinen Kindern bey. ... ... »Es ist sehr schön, wenn es nicht von Wachs gemacht ist! Zu Rom hab' ich in den Saturnalien eben solche Statuen von ...
... Siege Zu der Belohnung mich aus Rom verweisen! Ich habe sechzigmahl den Sieg davon getragen, Dadurch der wilden ... ... meine Rache heischen? Ein feiles Sklavenvolk mit Geld erkaufet! Stiefmutter ist mein Rom von diesen Sklaven! O diese Rechte wird kein Träger fesseln! Ihr ... ... und Schrecken wüthen Und zweifelhafft theilt Rom sich in Partheyen. Der will zu Land entfliehn, der ...
... zahlreichen Tafelgesellschaft, an der mehrere Kaufherren aus Rom, deren Namen er nennt, teilnahmen, mit den anderen Lustknaben dem Nikomedes ... ... folgen, zur Umkehr bewegen ließ. Endlich lud er sie sogar nach Rom ein und überhäufte sie bei ihrem Abschiede mit Ehrenbeweisen und Geschenken, willigte ...
... Festversammlungen und Messen von Griechenland und darauf auch zu Rom am Bilderfeste unter häufigen zärtlichen Küssen als Begleiter mit sich umher. Und ... ... zu machen, indem er aussprengen ließ: er sei willens, abzudanken und von Rom fort nach Rhodus zu gehen. Später beraubte er sie aller ... ... auf alle Weise zu quälen. War sie in Rom, so hetzte er ihr Prozesse auf den Hals; ...
... entwich, von seinem Schmerze überwältigt, plötzlich aus Rom, durchflog Kampanien und ging nach Syrakus, von wo er ... ... eilig zurückkehrte und mit langem Bart und Haupthaar in Rom einzog. Auch schwor er im ganzen Verlaufe seines späteren Lebens bei den ... ... die Steuerruder anklammerten, ließ er mit Stangen und Rudern ins Wasser zurückstoßen. Zu Rom übergab er bei einem öffentlichen Gastmahle einen Sklaven, der ...
Tiberius Claudius Drusus Cäsar. 26. Verlobt war er in sehr früher Jugend ... ... mit Königinnen verheiratet war; desgleichen Arpocras, dem er das Recht erteilte, sich in Rom einer Sänfte zu bedienen und dem Volke öffentlich Spiele zu geben. Zu diesen ...
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»In der jetzigen Zeit, nicht der Völkerwanderung nach Außen, sondern der Völkerregungen nach Innen, wo Welttheile einander bewegen und ein Land um das andre zum Vaterlande reift, wird auch der Dichter mit fortgezogen und wenigstens das Herz will mit schlagen helfen. Wahrlich! man kann nicht anders, und ich achte keinen Mann, der sich jetzo blos der Kunst zuwendet, ohne die Kunst selbst gegen die Zeit zu kehren.« schreibt Jean Paul in dem der Ausgabe vorangestellten Motto. Eines der rund einhundert Lieder, die Hoffmann von Fallersleben 1843 anonym herausgibt, wird zur deutschen Nationalhymne werden.
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