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Einschränken auf Kategorien: Literatur | Epos | Römische Antike 

Lukian/Dialoge/Totengespräche/7. Gespräch [Literatur]

... an seiner Statt ins Reich der Toten wandern mußte. Aber was ist dir denn, Zenophantes, daß du ein solches Gelächter aufschlägst? Es ist nicht hübsch, ... ... ZENOPHANTES. Der Zufall ist gar zu lustig, lieber Kallidemidas! Aber was sagte denn dein Alter dazu? KALLIDEMIDAS. Anfangs erschrak er freilich über ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 371-373.: 7. Gespräch

Lukian/Dialoge/Totengespräche/12. Gespräch [Literatur]

... so übermütigen Großsprecher gar nichts zu antworten; denn der bloße Ruf muß dich schon hinlänglich belehrt haben, was ... ... durch Tapferkeit, sondern durch List, Treulosigkeit und Kniffe: denn in einem regelmäßigen Treffen und in freiem Felde hat er nie was ausgerichtet ... ... . Nicht eher, bis du auch mich gehört hast. MINOS. Wer bist denn du, mein schöner Herr, und was für ein Landsmann ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 383-387.: 12. Gespräch

Lukian/Dialoge/Totengespräche/14. Gespräch [Literatur]

... es sich gerade für dich am wenigsten schickte. Denn da du für einen Gott passiertest, mußtest du nicht, wenn man dich ... ... ein überwiesener Betrüger und Lügenprophet und seine Priester als offenbare Schmeichler erfunden werden? Denn wer sollte nicht lachen, wenn er einen Sohn Jupiters in ... ... vielmehr dem Ruhm deiner Taten nachteilig gewesen ist: denn alles, was du tun mochtest, war immer noch ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 390-393.: 14. Gespräch

Lukian/Dialoge/Totengespräche/13. Gespräch [Literatur]

... mag wohl schmerzen! – Was weinst du, alberner Mensch? Lehrte dich denn dein weiser Aristoteles nicht, wie unzuverlässig alle diese Glücksgeschenke sind? ALEXANDER. ... ... unter allen meinen Schmeichlern! Mich allein laß sagen, was Aristoteles gewesen ist! Denn ich weiß am besten, wieviel er immer von ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 387-390.: 13. Gespräch

Lukian/Dialoge/Totengespräche/17. Gespräch [Literatur]

... seltsames Abenteuer, guter Tantalus. Aber warum bist du denn so aufs Trinken erpicht, da du doch keinen Körper mehr hast? Denn das, was dir ehmals Essen und Trinken zum Bedürfnis machte, ... ... wir's ja freilich glauben. Aber worin kann denn das Schreckliche der Sache liegen? Du fürchtest doch nicht ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 397-398.: 17. Gespräch

Lukian/Dialoge/Totengespräche/18. Gespräch [Literatur]

... Merkur. MENIPPUS. Und wo sind denn die schönen Männer und Frauen, von denen da oben so viel Redens ... ... Dichtern bis auf diesen Tag besungen. MENIPPUS. Zeige mir wenigstens nur Helenen; denn ich selbst wüßte sie nicht herauszufinden. MERKUR. Dieser Schädel da ist ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 398-399.: 18. Gespräch

Lukian/Dialoge/Göttergespräche/26. Kastor und Pollux [Literatur]

... ist? MERKUR. Ihre außerordentliche brüderliche Liebe hat sie dazu gebracht. Denn da es nun einmal nicht anders sein konnte, als daß einer von ... ... Unsterblichkeit geteilt. APOLLO. Das haben sie nicht gut gemacht, deucht mich: denn da vermöge dieser Teilung der eine allezeit bei ...

Literatur im Volltext: Lukian: Werke in drei Bänden. Berlin, Weimar 1981, Band 1, S. 319-321.: 26. Kastor und Pollux

Apuleius/Roman/Der goldene Esel/Zweiter Teil/Zehntes Buch [Literatur]

... allen den Näschereien ein, wovon ich's mir denn gar vortrefflich schmecken ließ. Denn so dumm und ein so wahrer Esel ... ... mir in der Nähe zu. Denn da ich merkte, daß die Sache eine so lustige Wendung genommen, ... ... zu sich auf das Bett nieder. Ich machte ihr keine sonderliche Mühe; denn Behendigkeit hatt' ich gelernt, und meine Begierde, ...

Literatur im Volltext: Apulejus: Der goldene Esel. Berlin 1920, S. 249-282.: Zehntes Buch

Iuvenalis, Decimus Iunius/Gedichte/Des Decimus Junius Juvenalis Satiren/Erstes Buch/1. Satire [Literatur]

... wann für den Würfel Solche gewaltige Wuth? denn nicht von dem Kästchen begleitet, Geht man zum Glückstisch ... ... empfahn; vom Präco lässet er rufen Trojabürtige selbst, denn die auch drängen die Schwelle Mit uns. »Gib dem Prätor ... ... und Wälder Bestes verschlingen, und selbst auf den leeren Polstern nur liegen. Denn von der Schüsseln soviel voll Pracht und so großen und ...

Literatur im Volltext: Des Decimus Junius Juvenalis Satiren. Stuttgart 1863, S. 35-53.: 1. Satire

Vergil/Epos/Aeneis/Elfter Gesang [Literatur]

... unsere Mauern! Los, ihm entgegen! Was zögerst du? Soll denn der Kriegsgott auf deiner windigen Zunge nur immer hocken sowie nur auf ... ... das plärre dem troischen Fürsten vor, du Dummkopf, und deinesgleichen! So drehe denn alles weiterhin um vor bleichem Entsetzen, die zweimal Besiegten streiche heraus ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 412-444.: Elfter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Erster Gesang [Literatur]

... Herrscherin Juno einstmals verhieß: den Pferdekopf; denn mit seinem Besitze würden erfolgreich sie kämpfen und glücklich lange ... ... im Unglück, Vertrauen auf glückliche Zukunft ihm wieder. Denn, auf die Königin wartend, betrachtete er in dem weiten Innenraum einzeln ... ... du wirst nicht bereuen, als erste uns gütig Hilfe geleistet zu haben. Denn auch auf Sizilien gibt es Städte in Waffen ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 139-164.: Erster Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Achter Gesang [Literatur]

... du beim Rudern die Strömung bewältigst. Auf denn, du Sprößling der Göttin, sofort, wenn die Sterne versinken, bete ... ... . Ihnen, den Tausenden, will ich zum Feldherrn dich geben, Aeneas. Denn die Besatzungen der an der Küste versammelten Schiffe murren und drängen zum ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 325-351.: Achter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Zehnter Gesang [Literatur]

... Anklage einer Liebe, ein Sinnbild vom Schicksal des Vaters. Denn als Cycnus den Tod des geliebten Phaëthon beweinte und in dem Laubschatten ... ... ihnen durch eigene Reiter den Weg zum Lager zu sperren. Auf denn, beim Dämmern des Tages laß die Gefährten sich wappnen, greife auch ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 381-412.: Zehnter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Fünfter Gesang [Literatur]

... Ströme, Xanthos, Simoeis auch, wieder? Auf denn, gemeinsam laßt uns die Unglücksschiffe verbrennen! Sah ich im Traume doch, ... ... erteilte! Nur auserlesene Mannschaften führe bis nach Italien, die Tapfersten; denn auf latinischem Boden mußt du ein hartes und rauhes Volk ... ... doch selber aus ihm. Ich verdiente es auch; denn ich zähmte oftmals bereits die rasende Wut des Himmels ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 239-268.: Fünfter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Neunter Gesang [Literatur]

Neunter Gesang. Während sich dies auf etrurischem Boden ereignete, schickte ... ... die saturnische Juno wagte ihn gegen die Teukrer nicht mehr zum Kampf zu ermuntern. Denn Jupiter hatte vom Himmel Iris entsandt durch die Luft und der Schwester bittere ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 351-381.: Neunter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Zweiter Gesang [Literatur]

... zu schlagen. Höhnend entgegnete Pyrrhos: ›So bringe als Bote denn meinem Vater die Nachricht, erzähl ihm von meinen schäbigen Taten, sag ... ... ein mal Ilions Fall und Zerstörung mit angesehen zu haben. Laßt mich denn gleichsam bestattet hier liegen, begrüßt mich zum Abschied, geht dann! ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 164-191.: Zweiter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Dritter Gesang [Literatur]

... die Harpyien, schuldlose Wesen, aus ihrem Vaterlande vertreiben? Höret denn, was ich euch sage, und prägt es euch fest ins Gedächtnis! ... ... vermag ich für mein Teil dir Vorschau und Ratschlag zu bieten. Auf denn, erhebe durch Taten Troja zur Größe, zum Äther!‹ Freundlich ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 191-215.: Dritter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Vierter Gesang [Literatur]

... wurde Aeneas nicht durch die Tränen gerührt, nicht zum Hören gestimmt. Denn das Schicksal hemmte, die Gottheit schlug den gütigen Helden mit Taubheit. ... ... erglühen, sollte Aurora dich hier beim Verweilen am Strande noch treffen. Auf denn, kein Zögern! Als launisch und niemals beständig ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 215-239.: Vierter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Zwölfter Gesang [Literatur]

... Mühsal ertragen? Solltest den grausamen Tod des armen Bruders du sehen? Denn ich bemühe mich fruchtlos: Wo bietet Fortuna mir Rettung? Sah ich ... ... Wolken still dich verbirgst? Darf etwa der Mensch verwunden die Gottheit? Darf denn ein Turnus – Juturna vermag nichts ohne dein Zutun! – ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 444-477.: Zwölfter Gesang

Vergil/Epos/Aeneis/Sechster Gesang [Literatur]

... oder, zeigt dir die göttliche Mutter einen gangbaren Weg – denn nicht ohne das Wirken der Götter wirst du die mächtigen Ströme, den ... ... du danach mit mir die Entdeckung Italiens.« »Vater, so steigen denn wirklich von hier aus etliche Seelen aufwärts und schlüpfen aufs neue in ...

Literatur im Volltext: Vergil: Werke in einem Band. Berlin 1987, S. 268-298.: Sechster Gesang
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