... Wie geht das zu, Alpheus, daß du der einzige Fluß bist, der, nachdem er ins Meer gefallen ist, ... ... hast. NEPTUN. Ist deine Geliebte eine Sterbliche oder eine Nymphe, oder sollte es gar der Nereiden eine sein? ALPHEUS. Keines von ...
I. Die Liebe des Zyklopen Polyphemus zu der Nereide Galatea. Doris ... ... und lächerlichen Singsang nachzusingen. Aber das war noch nicht alles. Der holde Schatz trug einen kleinen Bären in den Armen, der beinahe so zottig war als er selbst und womit er dir vermutlich ...
VI. Die Entführung der Amymone. Triton, Neptunus und Amymone ... ... – doch es hielte uns zu lange auf, bis der Wagen zurechte gemacht und die Pferde angeschirrt wären – Hole mir lieber einen der behendesten Delphinen; auf dem denke ich am bäldesten an Ort ...
X. Wunderbarer Ursprung der Insel Delos. Iris und Neptunus. ... ... s! – Halt, Insel! tauche aus der Tiefe auf, und fahre nicht länger herum, sondern befestige dich ... ... ! und die heiterste Stille ruhe auf der ganzen See! Den Drachen aber, der sie bisher geängstigt und von einem ...
... Macht bekleidet, wodurch er Herr der ganzen Welt ist; der andere ist weibisch, nur ein halber Mann ... ... kann, ob er ein Jüngling oder ein Mädchen sei; Priap hingegen, der ist sogar mehr Mannes, ... ... endlich zur Ruhe, nachdem wir der Flasche tapfer zugesprochen hatten. Mitten in der Nacht steht mein Herr ...
... Nereide erzählt ihrer Schwester, was bei der Hochzeit der Thetis vorgefallen. Panope und Galene. ... ... tranken, die andern tanzten, noch andere hörten Apollos Zitherspiel oder dem Gesang der Musen zu. Es war also ... ... Venus dabei ist, gewiß keine andere als sie, oder der Richter müßte sehr schlechte Augen haben.
... mehr untersuchen läßt, da wir alle leere Augen oder vielmehr bloße Löcher statt der Augen im Kopfe haben und es einem also ... ... , die sie beim Kindergebären auszustehen haben. Aber weil mich doch die Jamben der Medea darauf gebracht haben, sage mir, hast du jemals ein Kind gehabt, wie du Weib warest, oder bist du unfruchtbar gewesen? ...
... satirischem Charakter. Er wendet sich gegen den Dogmatismus in der Philosophie, die Geschwätzigkeit der Rhetoren und Philosophen, gegen Aberglauben und religiöse Strömungen seiner Zeit (auch gegen das Christentum). Er verspottet den Luxus der Reichen und die Schwächen der Menschen. Sein Hauptwerk ist »Eine wahre ...
... benetzten die Waffen, himmelwärts dröhnten die Rufe der Männer, der Schall der Trompeten. Mancher warf jetzt die den ... ... mit trauriger Miene. Die aus der Stadt der Ätoler zurückgekehrten Gesandten hieß er jetzt Auskunft ... ... Die Lokrer an Libyens Küste? Selbst der oberste Feldherr der Griechen, der Fürst von Mykene, fiel bei ...
... Innig klagte, für sich allein, der treue Aeneas, daß der kühne Orontes, Amykos auch, ... ... Familie bangte die Göttin wie vor der Falschheit der Tyrier, auch vor der Erbitterung Junos, die ihr ... ... . Einschläfern möchte ich ihn, auf den Höhen der Insel Kythera oder im Tempel Idalions dann den Jungen ...
... eiskalten Höhen Kyllenes. Trauen wir der Überlieferung, ist der Vater der Maja ebenfalls Atlas, der Träger der Himmelsgestirne. Auf diese ... ... dich an! Ich erinnre mich noch der Worte, der Stimme, der Miene des großen Anchises! Weiß ...
... Pheretas, Demódokos nieder. Dem Strymon, der mit der Hand nach der Kehle ihm krallte, hieb er ... ... Bild des Verbrechens, der in der Brautnacht vollzognen Ermordung der eben vermählten Jünglinge und ... ... Schloß mit dem leeren Wüten der beiden Heere, der furchtbaren Mühsal der Menschen. Zuschauer spielten, ...
... stolzem Kopfe die Blesse. Führer der zweiten war Atys, der Ahn der latinischen Atier, gleichfalls noch ... ... Flammen, entreiß die ärmliche Habe der Teukrer hilfreich dem Untergang – oder vernichte mit feindlichem Blitzstrahl, ... ... folgen. Fast schon die Hälfte der himmlischen Strecke war von der feuchten Nacht überwunden. In friedlicher Ruhe ...
... stand mit angestrengt lauschenden Ohren. Ebenso staunt der nichtsahnende Hirt, der auf hohem Gesteinsblock angespannt lauscht ... ... trat uns zur Seite, auch Dymas, schließlich der junge Koroibos, der Sohn des Mygdon. In ... ... sichtbar die Räume des Priamos und der früheren Herrscher, sichtbar der Trupp der Bewaffneten, kampfbereit hinter der Schwelle. Doch aus dem ...
... ihr Glücksstern verblaßte, schlug sich der thrakische Fürst auf die Seite der Sieger, verletzte Gastrecht und Blutsbande ... ... schied man vom lieblichen Dasein, oder man schleppte schwerkrank sich hin; der Sirius ließ die Fluren verdorren ... ... die Reise fortsetzen sollten. Tief in der Nacht – der Schlaf hielt alle Geschöpfe umfangen – traten mir ...
... zur letzten Entscheidung. Aber der Herr des Olympus, der Stätte der Allmacht, befragte nunmehr Juno ... ... dem Namen!« Lächelnd entgegnete ihr der Schöpfer der Welt und der Menschen: »Jupiters wirkliche Schwester ... ... Palast, und steigern die Angst der elenden Menschen, falls der Beherrscher der Götter Seuchen und schreckliches ...
... Ceres Midas hatte berührt, erstarrte die Gabe der Ceres; Oder, gedacht' er das Fleisch zu zermalmen ... ... deckt eben den Boden die Meerflut. Fest ist daneben der Strand, der weder bewahret den Fußtritt, Noch aufhält ... ... , wie der Fels auf das Rauschen der brandenden Meerflut, Achtet der Vater darauf und beweint ...
... und es trägt gleich viele der Striche die Erde. Der in der Mitte sich zieht, ... ... , ob ihn aus göttlichem Samen Machte der Bildner der Welt, der Urquell besserer Schöpfung, Oder ... ... von Blute. Wie von der Höhe der Burg das sah der saturnische Vater, Seufzet er ...
... in weit abbiegender Krümmung, Der mit der Grenze begnügt von dreien der Zonen vermeidet So den ... ... sie sich; frei war nichts, als der Mund, der rief nach der Mutter. Was kann diese noch ... ... recht sichtbar sei und der Goldschmuck; Daß der gerundete Stab, der bringt und bannet den ...
... ich von hier und verlassen die Grenzen der Heimat, Nur zu entgehen der Schuld. Mich hält die verderbliche ... ... es an, dich läutern entzaubernde Bräuche; Ist es der Himmlischen Zorn, der lässet durch Opfer sich ... ... das Antlitz sah und befreit von der Hülle den Körper, Der wie der meinige war, wie der deinige, wärst du ein Mädchen ...
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Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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