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Spinoza, Baruch de/Ethik/2. Über die Natur und den Ursprung des Geistes

Spinoza, Baruch de/Ethik/2. Über die Natur und den Ursprung des Geistes [Philosophie]

... sie in einem Mangel an Erkenntnis welchen die inadäquate Erkenntnis der Dinge oder die inadäquaten und verworrenen Ideen in sich schließen. ... ... Die inadäquaten und verworrenen Ideen folgen mit derselben Notwendigkeit wie die adäquaten oder die klaren und deutlichen Ideen. ... ... Lehrsätze 24 und 28 dieses Teils). Somit folgen alle, die adäquaten wie die inadäquaten, mit gleicher Notwendigkeit (nach Zusatz zu Lehrsatz 6 dieses ...

Volltext Philosophie: Spinoza: Ethik. Leipzig 1975, S. 80-155.: 2. Über die Natur und den Ursprung des Geistes

Spinoza, Baruch de/Ethik/5. Über die Macht der Erkenntnis, oder die menschliche Freiheit [Philosophie]

... welche wir bestimmt werden, etwas zu tun, können sowohl von adäquaten als von inadäquaten Ideen herrühren (s. Lehrsatz 59, Teil 4). ... ... , so daß, obgleich ihm ebensoviel inadäquate Ideen innewohnen als dem andern, er doch mehr durch jene, welche ... ... Beweis Die dritte Erkenntnisgattung schreitet von der adäquaten Idee gewisser Attribute Gottes zur adäquaten Erkenntnis des Wesens der Dinge fort ( ...

Volltext Philosophie: Spinoza: Ethik. Leipzig 1975, S. 352-398.: 5. Über die Macht der Erkenntnis, oder die menschliche Freiheit

Spinoza, Baruch de/Ethik/3. Über den Ursprung und die Natur der Affekte [Philosophie]

... werden muß, der Geist ist, muß notwendig aus einer adäquaten oder inadäquaten Idee folgen. Sofern aber der Geist (nach Lehrsatz 1 ... ... bewußt. Beweis Das Wesen des Geistes besteht aus adäquaten und inadäquaten Ideen (wie ich in Lehrsatz 3 dieses Teils bewiesen ...

Volltext Philosophie: Spinoza: Ethik. Leipzig 1975, S. 155-254.: 3. Über den Ursprung und die Natur der Affekte

Spinoza, Baruch de/Ethik/4. Über die menschliche Unfreiheit, oder die Macht der Affekte [Philosophie]

... 31, Teil 2) nur eine sehr inadäquate Erkenntnis haben und bestimmen die Existenz der Dinge (nach Anmerkung zu Lehrsatz ... ... geleitet. Vierundsechzigster Lehrsatz Die Erkenntnis des Schlechten ist eine inadäquate Erkenntnis. Beweis Die Erkenntnis des Schlechten ist (nach Lehrsatz 8 ... ... nach Lehrsatz 3, Teil 3) von inadäquaten Ideen abhängt. Folglich ist (nach Lehrsatz 29, Teil 2) ...

Volltext Philosophie: Spinoza: Ethik. Leipzig 1975, S. 254-352.: 4. Über die menschliche Unfreiheit, oder die Macht der Affekte

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Die Theodicee/Abhandlung über die Uebereinstimmung des Glaubens mit der Vernunft [Philosophie]

... man darf nicht immer das, was ich »adäquate Begriffe« nenne, verlangen, deren Inhalt ganz herausgehoben ist; denn selbst die ... ... , wie die Hitze, das Licht, die Süssigkeit können uns nicht einmal solche adäquate Begriffe bieten. Ich gebe daher zu, dass die Mysterien zwar eine Erläuterung ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Leipzig 1879, S. 33-97.: Abhandlung über die Uebereinstimmung des Glaubens mit der Vernunft

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Die Theodicee/Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels/3. Theil [Philosophie]

Dritter Theil 241. Somit bin ich endlich der moralischen Ursache des ... ... Leidenschaften unterworfen oder wenigstens den Wahrnehmungen, welche nicht ganz das sind, was ich adaequate Vorstellungen nenne. Diese Leidenschaften sind zwar in dem Seligen immer auf das wahre ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Leipzig 1879, S. 297-425.: 3. Theil

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Viertes Buch. Von der Erkenntnis/II. Von den Graden unserer Erkenntnis [Philosophie]

Kapitel II. Von den Graden unserer Erkenntnis § 1. Philalethes. ... ... ist, wenn ihre Möglichkeit sofort einleuchtet. Und auf diese Art enthalten alle adäquaten Definitionen ursprüngliche Vernunftwahrheiten und folglich intuitive Erkenntnisse. Endlich kann man im allgemeinen sagen ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 381-398.: II. Von den Graden unserer Erkenntnis

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Zweites Buch. Von den Vorstellungen/XXXI. Von vollständigen und unvollständigen Vorstellungen [Philosophie]

... nennen Sie vollständige oder unvollständige Vorstellungen solche, die Ihr Lieblingsautor adäquate oder nicht adäquate Vorstellungen nennt; man könnte sie fertige oder unfertige nennen. Früher habe ich die adäquate Vorstellung (die fertige ) als diejenige definiert, welche so deutlich ist ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 263-266.: XXXI. Von vollständigen und unvollständigen Vorstellungen

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Erstes Buch. Von den angeboreren Vorstellungen/I. Ob es im menschlichen Geiste angeborene Vorstellungen gibt [Philosophie]

Kapitel I. Ob es im menschlichen Geiste angeborene Vorstellungen gibt Philalethes ... ... verstehe, was eine wahre, klare, bestimmte und, wenn ich dies Wort gebrauchen darf adäquate Vorstellung ist. Ich verstehe, welches die ursprünglichen Wahrheiten und die wahren Grundsätze sind ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 29-53.: I. Ob es im menschlichen Geiste angeborene Vorstellungen gibt
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