... einem Freistaate Jedem erlaubt ist, zu denken, was er will, und zu sagen, was er ... ... die anderen Monarchen, obgleich, wenn es wo möglich wäre, es in dem monarchischen Staat noch am ehesten ... ... Uebrigen Jedem gestattet ist, zu denken, was er will, und zu sagen, was er ...
René Descartes Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und die Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen. (Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences)
... es, dass um glücklich zu sein, es genügt, tugendhaft zu sein. Wenn daher die ... ... Zutritt hatte und dessen Kinder er in der Philosophie unterrichtete, wenn er nicht gar sein Bedienter ... ... grossen Einwurf ohne Noth; denn er behauptet, dass es ohne eine in der Wahl durchaus unbeschränkte ...
... , und durch die Vernunft, weil es recht ist. Es gibt in uns also instinktmäßige Wahrheiten ... ... kastrieren die ihrigen, um sie zu mästen und zu verzehren. Garcilasso de la Vega erzählt, daß ... ... rechnen könne, diese großen Bauwerke zu erreichen, sie lieber zu zerstören zu suchen. Philalethes. ...
Gottfried Wilhelm Leibniz Die Theodicee (Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal)
... zu den Göttern gerechnet werde; er wollte, dass er in Tempeln und Götterbildnissen durch Flamines und ... ... gebildet und ihnen geboten, das Reich der Kananiter zu überfallen, es in zwölf Theile zu theilen und an die Stämme durch das ... ... seinen Nachfolgern gegebenen Geboten ist zu entnehmen, dass er sie nur zu Verwaltern, aber nicht ...
René Descartes Untersuchungen über die Grundlagen der Philosophie, in welchen das Dasein Gottes und der Unterschied der menschlichen Seele von ihrem Körper bewiesen wird (Meditationes de prima philosophia, in qua dei existentia et animae immortalis demonstratur)
Baruch de Spinoza Baruch de Spinoza (1632–1677) • ... ... Schrift, Judentum, Recht der höchsten Gewalt in geistlichen Dingen, und Freiheit zu philosophieren«, Gera 1787. Der Text ... ... 1662 und 1665 entstanden und in den Jahren bis zu Spinozas Tod (1677) mehrfach überarbeitet. Erstausgabe ...
Baruch de Spinoza Ethik In geometrischer Weise behandelt in fünf Teilen (Ethica ordine geometrico demonstrata)
... , zu bestimmen, wie Jeder seinem Nächsten in Frömmigkeit zu helfen, d.h. wie Jeder Gott ... ... Tugend doch als Einzelne durch ihr Recht, zu ermahnen, zu tadeln und zu schelten, die Menschen mehr gereizt als ... ... XXIII. 4, 5). Dann theilte er sie in Abtheilungen, deren Vorsteher er auch auswählte, und von denen ...
... ich behaupte, und was ich in der Gewohnheit zu glauben klar zu wissen meinte, aber in ... ... : Möge mich täuschen, wer es vermag; niemals wird er doch es bewirken, dass ich ... ... , und endlich, weshalb das Vermögen zu diesen Vollkommenheiten, wenn es in mir ist, nicht zureichen sollte ...
... Könige zu sein, während sie bettelarm sind, oder in Purpur gekleidet zu sein, während sie nackt sind ... ... worden, aber doch von solcher Wahrscheinlichkeit, dass es vernünftiger ist, sie zu glauben, als zu bestreiten. Ich werde deshalb vielleicht nicht unrichtig verfahren ... ... und dass ich mich dem Misstrauen nicht zu stark hingeben kann, da es sich hier nicht um ...
... er kann, mit reiner Vernunfterkenntniß zu verbinden. Er findet z.B. in diesen dreyen Erfahrungssätzen dieselben allgemeinen ... ... untersuchen, mit welchem wir in diesen Fällen zu schließen berechtigt sind. In meiner Abhandlung von der ... ... Würfen, zwey Fälle wider sich, und nur einen, in welchen er zu gewinnen hoffen kann. Er kann also eins setzen, daß ...
... besonderen Schriftzügen abgefaßt. Dies fand sich in einem alten Benediktinerkloster zu Werden in Westphalen und ist nach Schweden gebracht ... ... « im Altdeutschen Leben oder Lebendiges bezeichnet, wie man es in den ältesten Büchern bemerken kann, und auch in ... ... man noch so einfältig sein. Wenn ein Kind in dem, was es Gold nennen hört, nur eine ...
... keine Mühe nötig, um die Wahrheit zu beweisen oder zu prüfen. Es ist so, wie das ... ... einer Gelegenheit ausgeübt hat, wo er Physik behandelt, wie er in seinem Buch vom Gleichgewicht getan ... ... anderen riet, auszuführen, worin er wohl zu entschuldigen war, schien er mir auch nicht darauf ...
Kapitel II. Von den einfachen Vorstellungen Philalethes. Ich hoffe ... ... als die des Blauen oder die des Warmen. Also ist zu glauben, daß diese Vorstellungen des Blauen oder ... ... als einfache behandelt, weil unser Bewußtsein wenigstens sie nicht teilte man muß aber in dem Maße, als man sie verständlicher machen kann, aus anderen Erfahrungen und ...
... von der Vorstellung des Berges die des Thales zu trennen. Es ist also ebenso widersprechend, Gott (d.h. ein ... ... das Dasein von Gott untrennbar ist, und dass er deshalb in Wahrheit besteht; nicht, weil mein Gedanke dies bewirkt oder ... ... Daseins Gottes, mich bestimmt, dies zu denken. Denn es hängt nicht so von mir ab, Gott ...
... unter dem Verwande von Grundsätzen, Vollmacht zu Hypothesen zu geben? Der eine wird mit einigen Alten die ... ... seine Ansicht dabei die, daß er es nur einstweilen tun solle, weil er in den höheren Wissenschaften noch ... ... zwischen zwei Paukten ist. Aber er setzt dabei stillschweigend voraus (indem er in den Beweisen solche Elemente ...
... fern. Mitunter besteht das Urteil darin, es nicht zu sehr anzuwenden. Es wäre z.B. für manche ... ... über Werke des Geistes richtig zu denken, zu fehlen, wie wenn er das schöne Wortspiel des ... ... seine Narrheit nicht Verstellung ist, denn er macht es gar zu gut. Die ihn indessen besser kennen, ...
... derselben sagen, überrascht mich; denn zu behaupten, daß es in die Seele eingeprägte Wahrheiten gibt, ... ... Sokrates ein Kind durch bloße Fragen, ohne es etwas zu lehren, zu fernliegenden Wahrheiten führen läßt. ... ... wie wenn jemand sagen wollte, es ist schwer zu begreifen, daß es im Marmor Adern gibt, ...
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Von einem Felsgipfel im Teutoburger Wald im Jahre 9 n.Chr. beobachten Barden die entscheidende Schlacht, in der Arminius der Cheruskerfürst das römische Heer vernichtet. Klopstock schrieb dieses - für ihn bezeichnende - vaterländische Weihespiel in den Jahren 1766 und 1767 in Kopenhagen, wo ihm der dänische König eine Pension gewährt hatte.
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