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Morus, Thomas/Utopia/[Vorrede] [Philosophie]

... nach einem Jahre schicke, das Du gewiß schon nach einem halben Jahre erwartet hast, da Du ja wußtest, daß ich ... ... so wetterwendisch, daß sie Etwas gut heißen, während sie jetzt sitzen, und schon wieder etwas Anderes, wenn sie dann aufstehen. Noch Andere sitzen in der ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 19-25.: [Vorrede]

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/2. Von den erblichen Fürstenthümern [Philosophie]

... weit wenigere Schwierigkeiten sie zu behaupten sind, als in den neuen: weil schon genug ist, daß man nicht seiner Vorgänger Ordnung überschreite, und dann Schritt ... ... nicht eine außerordentliche und übergewaltige Macht ihn darum bringt; und, wär er auch schon darum gebracht, wird er ihn durch das geringste Unglück des ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 3-4.: 2. Von den erblichen Fürstenthümern

Bruno, Giordano/Von der Ursache, dem Princip und dem Einen/Dritter Dialog [Philosophie]

... Mensch wird, wie der von der Natur schon geformte Stoff, der das Substrat für die Künste abgiebt, ... ... Augen hätte, keinen Beweis dafür verlangen, sondern es schon selber sehen würde; dass aber, da er blind sei, es auch ... ... das Gefäss der Formen. DICSON. Eine Ansicht, die mir sehr zusagt, schon weil sie nirgends eine Lücke zeigt. In Wahrheit müssen ...

Volltext Philosophie: Giordano Bruno: Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen. Leipzig 1902, S. 46-74.: Dritter Dialog

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/LVII. Von Bildern [Philosophie]

... . Aber dieses sind des entschuldigenden Gregorii menschliche Schwachheiten und Erdichtungen, ob er schon die Bilder billiget, so billiget er doch nicht derselben Beehrung; denn ... ... wird, weil wir dasselbe vor Christuni halten und ehren, welcher, ob er schon überall zugegen ist, so ist er doch allhier corporaliter und ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 1, S. 225-231.: LVII. Von Bildern

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/LXXI. Von Hofdamen [Philosophie]

Kapitel LXXI. De mulieribus aulicis oder Von Hofdamen Auch die ... ... ihre Laster und Mängel; denn wir sehen ihrer ja nicht wenig von Leibes-Gestalt schön, anmutig und lieblich, mit Purpur, Gold und Edelgesteinen gezieret; aber wir können ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 2.: LXXI. Von Hofdamen
Paracelsus/Biographie

Paracelsus/Biographie [Philosophie]

Biographie Paracelsus 1493 11. November (?): Der ... ... , England, Litauen, Kroatien zurückgekehrt, läßt sich der Arzt in Salzburg nieder. Bald schon muß er die Stadt auf Grund aufrührerischer Umtriebe verlassen. 1526 Paracelsus ...

Biografie von Paracelsus
Morus, Thomas/Biographie

Morus, Thomas/Biographie [Philosophie]

Biographie Thomas Morus 1478 ... ... Morus die hohe Schule von Oxford und treibt dort humanistische, theologische und juristische Studien. Schon hier verfaßt er lateinische Gedichte und Epigramme und überträgt griechische Dialoge Lukians ins Lateinische ...

Biografie von Thomas Morus

Campanella, Tommaso/Der Sonnenstaat [Philosophie]

... bitte, von den Arbeiten. DER GENUESE. Ich glaube dir schon mitgetheilt zu haben, daß die militärischen Dienstleistungen und die im Ackerbau und ... ... werde. Sie vergleichen in dieser Beziehung die Erde mit einem Weibe, das sich schön macht, indem es Schminke auflegt, nicht, ... ... Man hebt indessen Bildsäulen und Bildnisse großer Männer auf, um, wie schon berichtet, den Blicken schöner Frauen ...

Volltext von »Der Sonnenstaat«. Thomas Campanella: Der Sonnenstaat. München 1900, S. 4-75.

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia erstes Buch [Philosophie]

... noch ungerne abtreten, habe ich mich schon im gesunden und kräftigen Alter, ja schon in der Jugend zu Gunsten ... ... Auskommen schaffst.« »Dafür ist schon gesorgt,« sagte der Schmarotzer, »denn der Kardinal hat die ausgezeichnete Verordnung ... ... hoch hältst, geworden bist, obwohl ich dich bis jetzt schon so sehr werthschätzte. Im Uebrigen kann ich ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 25-69.: Der Utopia erstes Buch

Montaigne, Michel de/Schutzschrift für Raimond von Sebonde [Philosophie]

... immer auf Gerathewohl fort. Unsere Lehrmeister setzen sich schon zum voraus bey uns in so großes Ansehen, und ... ... von welchen er gelernet hat. Wie lange ist nicht die Arzneykunst schon in der Welt? Indessen sagt man doch, daß ein Neuling, mit ... ... von dieser großen Höhe herabsieht, nicht erschrickt, und zusammen fährt. Wir haben schon genug zu thun, daß wir ...

Volltext von »Schutzschrift für Raimond von Sebonde«. Michel de Montaigne: Essais [Versuche] nebst des Verfassers Leben. Band 2, Zürich 1992.

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Vom Kriegswesen [Philosophie]

Vom Kriegswesen. Den Krieg verabscheuen die Utopier als etwas geradezu Bestialisches, ... ... trauen können und in höchster Furcht und nicht minderer Gefahr leben. Denn gar oft schon, wie feststeht, hat es sich ereignet, daß ein großer Theil der so ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 128-141.: Vom Kriegswesen

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Von den Sklaven [Philosophie]

... das Gemüth des Mannes seiner Frau ganz und gar zu entfremden vermag, wenn schon eine Scheidung von Tisch und Bett nicht möglich ist. Wenn nun diese ... ... solches Bündniß? sagen sie. Als ob die Natur nicht einen Menschen dem andern schon genügend durch freundliche Bande verbunden hätte? Und man glaube, ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 117-128.: Von den Sklaven

Böhme, Jakob/Aurora oder Morgenröte im Aufgang/Vorrede des Autoris [Philosophie]

... Welt gegangen wie mit einem jungen Baume; der wächset, grünet und blühet schön, bringet aber wenig guter Früchte von wegen seiner linden Art. Also brachte die Natur in der ersten Welt wenig guter Früchte, ob sie gleich schön blühete in weltlicher Kunst und Üppigkeit; denn das konnte der ...

Volltext Philosophie: Jakob Böhme: Aurora oder Morgenröte im Aufgang. Freiburg i. Br. 1977, S. 35-55.: Vorrede des Autoris

Paracelsus/Das Buch Paragranum/Vorrede durch Doctorem Theophrastum [Philosophie]

Vorrede durch Doctorem Theophrastum Nachdem ich aus erzwungner Not etliche Bücher in ... ... auf euern Albertus, Thomas, Scotus usw. seichen werdet und werdet sprechen: die konnten schön und subtil lügen. Wie große Narren sind wir und unsere Vorderen gewese, daß ...

Volltext Philosophie: Theophrast Paracelsus: Werke. Bd. 1, Darmstadt 1965, S. 499-503.: Vorrede durch Doctorem Theophrastum

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Vom Reisen der Utopier [Philosophie]

... Frauen, widmen ihr ganzes Leben lang alle arbeitsfreien Stunden, wie schon gesagt worden, den Wissenschaften. Die einzelnen Wissenschaften, lernen sie in ihrer ... ... und Unterschiebungen in den Anfangsgründen der Logik höchst scharfsinnig ausgedacht worden sind und die schon unsere Knaben lernen. Sodann waren sie weit davon entfernt, die zweiten ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 89-117.: Vom Reisen der Utopier

Paracelsus/Das Buch Paragranum/Alchimia, der dritte Grund medicinae [Philosophie]

... der Leber, Lunge usw. liegen, wenn es schon im Arsch liegt. Weil nun der Himmel durch seine astra dirigiert und ... ... geschlossen haben, sondern auch weiter, für und für, davon schreiben. Ob mir schon die Hohen Schulen nit folgen, ist mein Wille nit, denn ... ... voher wider euch darüber richten. Und wenn ihr schon meinen Leib freßt, so habt ihr nur Dreck gefressen ...

Volltext Philosophie: Theophrast Paracelsus: Werke. Bd. 1, Darmstadt 1965, S. 544-566.: Alchimia, der dritte Grund medicinae

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/[Von der Insel Utopia] [Philosophie]

Die Insel Utopia erstreckt sich in der Mitte – wo sie am breitesten ... ... werden, die ein Jahr auf dem Lande gewesen sind und daher in der Landwirthschaft schon ziemlich Kenntnisse erworben haben. Im nächsten Jahre müssen diese neuen Ankömmlinge wieder Andern ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 69-72.: [Von der Insel Utopia]

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/3. Von den gemischten Fürstenthümern. [Philosophie]

... bedenken und alles Ernstes zu meiden hat: da, wenn man es schon von weitem vorsieht, ihm leicht begegnet werden mag, hingegen wenn man es ... ... , so ist keine Hülfe mehr dagegen. Weßhalb die Römer, weil sie sie schon von weitem sahen, die Störungen immer beseitigt, ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 4-15.: 3. Von den gemischten Fürstenthümern.

Paracelsus/Das Buch Paragranum/Der erste Traktat, von der Philosophia [Philosophie]

... aus großer Kunst, dabei geschieht es aus großer Narrheit. Und wenn ihr schon Aristoteles selbst wäret und Porphyrius und Albertus, dazu Avicenna, Galen selbst, ... ... du wohl, darum tust du das. Aus dem folgt: ein Arzt muß schön gekleidet gehen, soll einen Talar mit Knöpfen tragen, eine ...

Volltext Philosophie: Theophrast Paracelsus: Werke. Bd. 1, Darmstadt 1965, S. 503-524.: Der erste Traktat, von der Philosophia

Paracelsus/Das Buch Paragranum/Der zweite Traktat, von der Astronomia [Philosophie]

... fördern keinen Arzt, sie hindern aber. Ob schon so viel gespürt wird, daß du finden kannst, daß aus einem corpus ... ... Schnee; denn im Hinwegtun des Schnees geht doch der Winter nicht hinweg; ob schon kein Schnee im Lande läge, noch ist es Winter. Dermaßen sollt ihr ...

Volltext Philosophie: Theophrast Paracelsus: Werke. Bd. 1, Darmstadt 1965, S. 524-544.: Der zweite Traktat, von der Astronomia
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