Henriette Frölich Virginia oder Die Kolonie von Kentucky Mehr Wahrheit als Dichtung
Fünftes Kapitel. Mehrere Abenteuer, die der Verfasser besteht. ... ... auf eine ihrer Brüste und spielte mir mehrere Streiche, deren Übergehung der Leser hier entschuldigen wird, da ich ... ... Glumdalclitch bat, irgendeine Entschuldigung zu machen, damit ich diese junge Dame nicht mehr zu besuchen brauchte. ...
... , und ihre Fassung verlor sich mehr und mehr, so daß sie zuletzt bitterlich weinte, sieh, gute ... ... Wenn sie William's Hand ausschlägt, zerfällt sie mehr und mehr mit ihrer Mutter. Die Deine kann sie niemals werden; ... ... nicht, antwortete er unbefangen; ich glaube vielmehr, daß Erheiterung Ihres Gemüths mehr zu Ihrer Genesung beitragen würde ...
... immer langsamer. Mit jedem Schritt vorwärts entschwand das sichere Glücksgefühl mehr und mehr. – – All diese äußeren Dinge, die ihr gleich ... ... Amster bei sich. Sie habe es so klug verstanden, sich mehr und mehr anzufreunden, und man dürfe sich überzeugt halten, daß ...
... so behaglich wie sonst. Der charmante Vater neigte sich mehr und mehr dem Bohêmetum zu. Sibilla war jetzt 21 Jahre ... ... , was käme dabei heraus? noch mehr Besuche machen und empfangen, noch mehr Damen, die meine Toiletten imitieren ... ... kam ich nach Hause, daß ich nichts mehr wollte, nichts mehr ersehnte als guten heißen Thee, ...
... gemeldet und ihn ums Kommen gebeten; allein das Regiment ist nicht mehr in der alten Stellung, und also dem Sohn die Heimreise nicht möglich. ... ... Heimgang der Großmutter betrauert und gleichzeitig bittet: Nachdem also jetzt unser Ähnl nicht mehr lebt, mußt du jetzt bald mit der ... ... mei Muatta dees nämliche gmoant. Und hat aa denkt, es brauchet net mehra, als wia sagn: Haferl! ...
... Neidete sie um so heftiger, als sie mehr und mehr in ihm den Gegner erkannte. Schon in ... ... überhaupt selten genug. Ernste Sorgen erfüllten den Petang mehr und mehr, oft auch bitterer Kummer. Bei den zunehmenden Entbehrungen ... ... sonst freilich. Chinesen sah man kaum. Aber fremde Soldaten, mehr und mehr Soldaten. Aller Art, aller Länder. Tschun war ganz ...
... lächelnd. ›Sie ist entzückend‹, dachte Eugen, der sich mehr und mehr verliebte. Er sah sich im Zimmer ... ... seine falsche oder gespielte Verzweiflung fesselten ihn mehr und mehr an diese Frau. Ganz Paris vermeinte, Frau ... ... Sylvia, die jeden Augenblick eintreten konnte, gab diesen Liebeszeichen mehr Glut, mehr Leben, als die schönsten Ergebenheitsbeweise in den berühmtesten Liebesromanen ...
... und der Vater von Frau Siebold, bis das Geschäft sich mehr und mehr hierher wandte. Ein paar sehr verfehlte Spekulationen kamen dazu, ... ... ihr Arnos unwürdig schien. Sollte das Mädchen mehr gesagt haben, weil es mehr wußte? Dinge genannt haben, die ... ... auch in anderer Mädchen Augen sein mag – mehr, tausendmal mehr wert und die bessere und die beste ...
... sich zu nennen, schämen sich die Herren Lehrer mehr und mehr, besonders die unbärtigen), wenn er am Pressen der ... ... ist, da kömmt beim Sinnen mehr heraus, als man denkt, meist mehr als mit Reden. ... ... Betrag weiß mancher Bauer weit mehr anzufangen und empfindet mehr seine Bedeutung als gar Mancher, der ...
... Wirtin: ›Höchstwahrscheinlich werden Sie, je mehr ich suche, desto mehr bei jedem Vergleich gewinnen, ... ... einmal, Marquis! Ich merke immer mehr, daß Sie mich nicht mehr lieben und daß mit Ihrer Zärtlichkeit ... ... suchte durch die arglistigsten Reden ihn immer noch mehr zu reizen, noch mehr anzufeuern und noch tiefer ins Verderben ...
... ich kenne. Sie bekommen immer mehr Gefühl für die Freude, und ich immer mehr für den Schmerz, nicht ... ... grossen Schritten auf und ab, und sagte kein Wort mehr. Da schlug die Glocke aber zwölf, und ich ... ... irren, gnädiger Herr! Sie verlangen weit mehr. Und was wäre dieses Mehrere. Sie verlangen, daß ich ...
... Die Trompeten erschollen von neuem, dann folgte eine Todtenstille von mehreren Minuten. »Es erscheint kein Kämpfer für die Angeklagte,« sagte der ... ... die Hilfe von oben zu erwarten schien, die sie sich von Menschen nicht mehr versprechen durfte. Während dieser schrecklichen Pause schlug die Stimme Bois-Guilberts an ...
... um mich her in ihren Fächern an den Wänden und machen mehr und mehr Miene, auf mich einzustürzen. Ich kann nichts dagegen: ... ... hinzugesetzt hatte: »Ausschlafen!« und der gute Freund mehr und mehr zu dem Bewußtsein gelangte, daß er seinerseits eigentlich nichts ... ... einfach für das Landesirrenhaus reif: und doch schlug die Stimmung mehr und mehr für ihn um. Und ...
... recht gut, daß ich Ihnen keine sagen will, – sondern mehr, weit mehr! oder weniger – wie Sie es betrachten wollen.« ... ... Walldorf, gehen Sie! Sie können doch künftig nicht mehr den Muth haben, mir fest ins Auge zu ... ... sterben kann, wenn sie nicht mehr liebt! macht ihr Herz seine Pendelschwingungen nicht mehr, so steht das Uhrwerk ...
... Sinne und wird, insofern er mehr oder weniger das ganze Leben berührt, mehr oder weniger Tonarten und ... ... ihm, und wenn Du nichts mehr von ihm begehrst, werde ich nichts mehr an ihm vermissen, der ... ... , dem wir uns allein hingeben, je mehr beschränken wir uns, je mehr bestehlen wir die andern Menschen ...
... . Er kam dann auch nicht wieder darauf zurück und ging mehr und mehr seine eigenen Wege. So war der Herbst verstrichen, ... ... aber er fühlte, daß sie ihn mehr und mehr fallen ließ und sich anderen Gedanken zuwandte. ... ... und es kann nichts Schlimmes mehr kommen. Mir war schon lange nicht mehr so froh und leicht ...
... gingen sie unter dem Joch, während die Waldishofer sich mehr und mehr zu übermütigem Spott hinreißen ließen. Plötzlich erscholl ... ... »Jetzt bereitet er Euch keinen Kummer mehr! jetzt gibt er niemand mehr den mindesten Anlaß zur Klage! jetzt ist er nicht mehr zu vornehm! jetzt will er nicht mehr alles besser wissen, jetzt ...
... – und – und Kienbaum auch kein Hahn mehr krähen, kein Hund mehr bellen und kein Mensch mehr die Nase verziehen werde und ... ... einmal von Stunde zu Stunde, von Wort zu Wort. Und mehr und mehr kam mir wieder zum vollen Bewußtsein der alte ...
... in ihr vulgäres Gegenteil verkehrt. Jemehr sie aber die Dichterin verehrte und liebte, jemehr fürchtete sie für deren ... ... ihre Hingerissenheit und wurde auch zurückhaltend und traurig, so daß Waldemar, mehr und mehr von dem berauschenden Zauber ihrer Nähe erregt, anfing, inniger zu ... ... Seitenschiff entlanggegangen, so daß die Beterin nicht mehr verstand, was sie redeten, aber jetzt kamen sie ...
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