66. Die Gedichte des Giovanni Meli in sizilianischer Mundart sind entzückende, zarte Poesien, die leider ein wenig durch ihre mythologischen Anspielungen einbüßen.
... Punkte angelangt, von dem aus Sie meine Gedichte werden empfinden und beurteilen müssen: dem Standpunkte der freien ... ... ihn damit zu kränken: »Und haben Sie nur solche Gedichte gemacht, gar keine andern?« Er war nicht gekränkt, aber er ... ... weiss, vielleicht hat er Ihnen in irgend einer stillen Stunde auch noch seine Gedichte verzapft. Sehen Sie, Sie werden ...
... ?) und nun las er im Singsangton eine Anzahl Gedichte vor, so daß man keinen Sinn, sondern nur ein allgemeines Geklingle auffaßte ... ... abschaffen. Er spricht französisch, sieht aus wie ein Provinzialschauspieler, dichtet, läßt seine Gedichte zufällig umherliegen, oder steckt sie beim Decken unter die Teller. ... ... hat. Mir fällt ein, Du hast mir einmal Gedichte vorgelesen – von einer verstorbenen Schwester sagtest Du – ...
... habe den Lieben im Verdacht, daß ihm die Gedichte ausnehmend gut gefallen haben. Ich weiß es ja, er hat das feinste ... ... . Adrian ist auch dieser Poesierichtung abgeneigt, er läßt sich aber Georges Gedichte nicht aus der Buchhandlung holen. Wie ich dazu stehe? ... ... erklärte es sehr einfach: »Als Jüngling ließ ich Gedichte drucken, umstürzlerische Dithyramben, meine tiefsten Ueberzeugungen, meine Religion ...
Honoré de Balzac Vater Goriot (Le père Goriot) Frau Vauquer, geborene ... ... hat. Ich bin ein großer Dichter. Ich schreibe sie aber nicht nieder, meine Gedichte: sie bestehen aus Taten und Gefühlen. Gegenwärtig besitze ich fünfzigtausend Franken, die ...
Friedrich Spielhagen Faustulus Seit zehn Minuten hatten sie kein Wort zu einander gesprochen. ... ... , daß ein Dutzend junger Kaufleute, Post- und Steuersekretäre in sie verliebt war und Gedichte auf sie machte, ohne sie gesehen zu haben. Durch die war wieder ihr ...
Denis Diderot Jakob und sein Herr (Jacques le fataliste et son maître) ... ... Novellen, ihr Leser, in Versen oder in Prosa, sind Liebesgeschichten. Fast alle eure Gedichte, Elegien, Eklogen, Idyllen, Lieder, Episteln, Komödien, Trauerspiele, Opern sind Liebesgeschichten ...
Wilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich ... ... , ein paar klingende Wassertropfen, die Strophe eines Liedes, und die jungen Herzen fühlen Gedichte, wie sie noch nie dem Papier anvertraut werden konnten. Ich, der alte ...
Alexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg ... ... sich der Irrthum kund, mein Freund ist meiner Liebe doppelt würdig, und mit dem Gedichte war's aus. Ein Kaufmann oder sonstiger praktischer Weltmensch könnte sich nichts Besseres ...
... Licht verbrannt hatte, in ihrem Champagnerglas versank. – Ach Kind! Diese Gedichte sind wie die kleinen Johanniswürmchen, die leuchtend hin und wider fahren. ... ... Edelstein, Und drei Rosen, die sind dein. Diese kleinen Gedichte oder poetischen Mücken, die einen umschwirren in ...
Anmerkungen (Die mit * bezeichneten, sind vom Übersetzer hinzugefügt) Ein ... ... 1809, Paris, 1818, Cook, Tagebuch seiner Weltumseglungen, Crabbe, Gedichte, Ducray-Duminil, Romane, Abbé Grégoire, Memoiren, Guillaume, Werk ...
... sei, zu gehen. Er bat, die Gedichte mitnehmen zu dürfen, um sie zu Hause in Ruhe zu ... ... ihn beinahe jeden Tag zu ihr führte. Der Austausch ihrer Gedichte gab unaufhörlichen Stoff zu Gesprächen, die sie in alle Sphären des intellektuellen ... ... »Es wird schon alles kommen,« tröstete Vittoria, »und da habe ich einstweilen Gedichte eines anderen mitgebracht; der Buchhändler ...
... nicht sagen, daß er schlief. Er lag und sagte lange Gedichte her, Gedichte von Puschkin und Nekrassow, in dem Tonfall, in dem ... ... innerlich versteht sich. Ein Glück, daß er alle diese Gedichte wußte. Aber er hatte sich immer ganz besonders für Literatur interessiert. ...
14. Kapitel Miss Crawley daheim Etwa um dieselbe Zeit fuhr ein ... ... war sie eine literarisch gebildete und sentimentale Dame. Sie hatte schon einmal einen Band Gedichte mit dem Titel »Das Schluchzen der Nachtigall« auf Subskription herausgegeben. »Alle ...
19. Kapitel Miss Crawley in Pflege Wir haben gesehen, daß ... ... zog sie in schwierigen Angelegenheiten oder in Fragen des Geschmacks zu Rate, bewunderte ihre Gedichte und bewies durch tausend höfliche und freundliche Taten, wie sehr sie die Briggs ...
39. Kapitel Ein zynisches Kapitel Die Pflicht führt uns jetzt ein ... ... Hälfte aller Wohltätigkeitsbasare in der Grafschaft. Emma war die Nachtigall der Grafschaft, und ihre Gedichte in der Dichterecke des »Hampshire Telegraph« waren die Zierde des Blattes. Fanny ...
Erster Band. Schon so lange hab' ich euch versprochen, meine Begebenheiten zu ... ... und Evhius aus und trug in einem Körbchen Trauben herum, und sang die Gedichte seines Herrn mit einer sehr hellen Stimme. Bey diesem Gesange kehrte Trimalcion sein ...
Zweyter Band. Lesen Sie nur weiter! was Sie nun lesen werden, ist ... ... du diese Worte nicht gesagt haben! du hast meine ganze Liebe dadurch gewonnen. Meine Gedichte will ich mit deinen Lobeserhebungen anfüllen! Ich will dein Lehrer und dein Begleiter ...
... uns Sprünge machen! Sie wird Romane und Gedichte lesen, Komödien sehen, von ewiger glühender Liebe, von interessanten Verwicklungen und ... ... Karten hinbringen konnte. Blieben sie einmal zu Hause, so lasen sie mit einander Gedichte, Romane und manches andere, was die Seele zur Üppigkeit hinneigt. Zur ...
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro