47. Kapitel Gaunt-Haus Die ganze Welt weiß, daß ... ... Graf noch an seinen Wunden daniederlag, zog ins Gaunt-Haus ein und spielte für kurze Zeit am glänzenden Hof des Prinzen von Wales ... ... St. John's Wood, Rio de Janeiro ist ein von vier Mauern umgebenes Haus, und George Gaunt ist ...
... fanden wir unter dichtem Weidengestrüpp ein Versteck für unser Boot, sahen nach der Fischleine, nahmen einige Fische weg ... ... uns nicht heraus – gerade ehe es zu dämmern anfing, sahen wir ein Haus, ein wirkliches Haus, aus Holz gezimmert, den Fluß herunter treiben. Wir ... ... alte Hüte, eine fette, zerlumpte Kappe, eine zerbrochene Milchflasche für ein Kind, mit dem schmutzigen Lappenstopfen noch drin ...
... Hispanischen krancken Kauffman ergangen ist. Wie er den selbigen mit im zů haus füret / sein inn seiner kranckheit wol pflegen lasst / vnnd nachmals sein ... ... baw ausfüren yederman / Das der bleib vngetadlet stohn Ich wags lass red für ohren gohn.
... ... Immerhin ist es schlimm genug für alle, daß man dermaßen dicht beieinander leben muß. Das Ende von alldem ... ... Tier gelebt, wie eine Fördermaschine, immer unter der Erde, taub und blind für die Ereignisse der Außenwelt. Die herrschenden Reichen hätten es denn ... ... ! mein Gott!« jammerte die Maheu; »sollen wir denn wirklich für immer verloren sein?« Sie ließ ...
... Die Gunstbeweise des Marquis waren so schmeichelhaft für Julians stets leidende Eigenliebe, daß er bald gegen seinen Willen eine gewisse Zuneigung für den liebenswürdigen alten Herrn empfand. Julian ... ... Es ist das immer ein Fehler und Nachteil, sowohl für den Beschützer wie für den Schützling. Wenn Sie meiner Geschäftsangelegenheiten überdrüssig sind, ...
... der ehrenwerte Hauptmann George Cinqbars in seinem Haus am Brompton Square mehreren jungen Offizieren des Regiments und einer Anzahl ... ... einzigartiges Museum. Er war einer der besten Schützen Englands und für einen Mann von seiner Körperfülle ein guter Reiter. Tatsächlich waren er und ... ... wurde, denn er hatte schon Dutzende solcher Affären mit größter Klugheit und Geschicklichkeit für seine Freunde erledigt. Seine Königliche ...
... ich übermorgen nach London abreisen ... Mama ist bereits dort, um ein Haus für mich einzurichten. Es fällt mir nicht ein, mich in Paris abschlachten ... ... . Oh, es sind brave Jungen, die Soldaten, und fähig, für die Weiber Himmel und Erde in Bewegung zu ...
... mit einer dicken Barchentjacke bekleidet, ins Haus zurück. Auch er sah rosig aus für seine sechzig Jahre, mit seinem ... ... wurden in Ruhe verzehrt, die Ersparnisse für Cäcilie aufgewandt, deren spätes Kommen einen Augenblick ihre Berechnungen ins Schwanken ... ... Toiletten aus Paris. Das machte ihnen Freude; sie fanden nichts zu schön für ihre Tochter, während sie selbst solchen Widerwillen gegen ...
... Beispiel jener von Montsou folgen und eine Preisaufbesserung von fünf Centimes für jede Karre fordern. Die vierhundert Arbeiter, die einfahren sollten, ... ... gefolgt; denn er gab ihr niemals Geld, sie mußte oft für sich und für ihn zahlen. Was sollte aus ihr werden, wenn sie ...
... das alles weggeworfen. Du bist seicht und stumpf. Mein Gott! was für ein Wahnsinn war es, dich zu lieben! Was für ein Narr bin ich ... ... wert wie ihres. Sie hatte ihn für einen Augenblick vernichtet, wenn er sie für immer verwundet hatte. Überdies wären ...
... sagte er kalt. Der Mann machte kehrt und ging schnell aufs Haus zu. »Wie gern die Frauen gefährliche Dinge tun,« lachte Lord ... ... im gleichen.« »Du klatschest, Harry, und diesmal gibt es keine Grundlage für den geringsten Klatsch.« »Die Grundlage jedes Klatsches ...
... Aufwartung zu machen. »Was für ein Teint, meine Liebe! Was für eine liebliche Stimme!« sagte ... ... Crawley nicht das Spielen in ihrem Haus energisch verboten, so daß für diesmal wenigstens die Börse des ... ... hatte kein Wappen. Aber die aufgemalten Engel paßten ebensogut für sie wie für Sir Pitts Mutter. Unter dem Wappenschild stand ...
... Curzon Street zu wandern; dort konnte er sein Haus – sein eignes Haus – mit Geranien im ... ... und die Lebensversicherung und das Schulgeld für seine Kinder und Essen und Trinken für seine eigene Familie und eine ... ... und erspähen die Keule oder das Geflügel, das für sein Mittagessen ins Haus gebracht wird. So wußten wahrscheinlich die ...
... Herzlichkeit hier empfangen, wie alle, die ich in dieses Haus einführe. Dieses Haus?« Er brach in ein Gelächter aus. »Wer ist ... ... . Die Damen vom Gaunt-Haus riefen Lady Bareacres zu Hilfe, um den gemeinsamen Feind zurückzuschlagen. Eine ... ... , die man vor dreißig Jahren für ebenso kostbar hielt wie die Werke echten Genies, die unvergleichliche »Tanzende Nymphe ...
... ich noch einen guten Trunk tun. Wein her für mich und für meinen Knaben.« Seger trat jetzt zu ihm ... ... Ratsherren in Besorgnis bedenklicher Folgen, die dieser Vorfall für sie und für die Stadt haben könne, hatten ... ... meine Barbara, die hatte ich mir für meine alten Tage ganz allein für mich geheiratet und als ...
... Vorzeit den Beweis: daß man in einem jeden guten Haus, ich weiß selbst nicht nach wieviel Tagen, diese jungen Herrn Ehemänner zu ... ... die Schipp gab, mir und dem Wachtel, sondern uns nur zur Erholung nach Haus schickt'. Er sucht seins heut noch. Meines Großvaters Göt ... ... nicht ohn wohlbedächtigen Fürbedacht noch gründlichen Grund. Drum nix für ungut.
... Vorbedacht ... Auch schlug ich mich wohl einmal für einen anderen, den ich für beleidigt hielt ... wie gesagt, das Duell ... ... Lebak, was wohl zu haben war, für nichts, durch Gewalt, aber nicht für billigen Preis zu kaufen, und ... ... da man doch nicht annehmen könne, daß dieser hohe Beamte für Erpressung und Unterdrückung Partei ergreifen könnte. ...
... an, und bat sie höflich um ihren Rath und Prophezeyung guten Glückes für seine Hochzeit die er fürhätt. Die Alte blieb eine Zeitlang stumm, ... ... ! Viel Dank der Ehr, ich heirath nicht, nein, nein, ich verreds für nun und ewig! – Und wollt damit aus ...
... , ein Pfaffendiener und Trabant der abbatialischen Miter sey, bereit für ihn, ja für den Kleinsten seines Hauses ein gleiches zu thun wo ... ... seiner Sicherheit. Der Pförtner zieht die Schell, das ganze Haus wird froh wie es den Schick-an merkt. Basché saß just bei ...
... wenig heiserer klangen; deshalb dachte ich, dies Haus gehöre einer Person von Ansehen unter diesem Volke, weil so viele Zeremonien ... ... Hafer, allein ich schüttelte den Kopf, um anzudeuten, beides sei kein Futter für mich. Auch fürchtete ich wirklich schon den Hungertod, wenn ich kein ...
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Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
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