1. Dem Hai ist nicht zu trauen, wenn er auch auf dem ... ... nicht sicher. – Altmann VI, 420. 4. Wo der Hai im Wasser spielt, da ist gefährlich schwimmen lernen. ... ... I, 265. ) *5. Dem Hai die Zähne putzen.
Hai ( Name ). 1. Hâi an Pâi sten ap föör ... ... den Nacken und flog aus in den Schafstall . 2. Hâi sten ap föör Dâi, braaud sin Biir, an slâptet sin Stirr an ... ... Haupt , VIII, 371, 342. Hai stand auf vor Tag, braute sein Bier und ...
*1. Er bebt wie Espenlaub . *2. Hai bîewet as en Aespenläuf. ( Iserlohn. ) – Frommann, V, 57. [Zusätze und Ergänzungen] *3. Hai bûwed as 'ne Dissel. – Frommann, 57, 15 u. ...
1. Hai es so gapsk, wann hai so pâpsk woer, dann könn hai priaken. ( Grafschaft Mark . ) – Woeste, 69, 100. 2. Ick bin sô gâpsk, wêr' ick so pâpsk 1 , ick kun wol ...
*1. Hai krâned 1 sick as die Hucke an der Mistgaffel. ( Grafschaft ... ... = Hahn am Fasse , an der Kaffeekanne . *2. Hai krâned sik as en Spreulhanen ( Truthahn ). ( Grafschaft Mark . ...
*1. Enn bewern de Bücksen. – Schiller, I, 21. ... ... . – Schiller, I, 21. In der Grafschaft Mark : Hai biewed as en Aespenläuf. 1 ) Bebet, zittert.
* Hai kuierd (spricht) und sik selwer as de witte Deierk ( Dietrich ). ( Grafschaft Mark . ) – Frommann, V, 66, 96.
Guoad äre de laiwe Glummer (Kohlenglut), mach sin Winter oader Summer, sagte jäiner Sgäper, doa sât hai imme häiten Sunnensgyne füär den Brännen. ( Hemer in der Grafschaft Mark . ) – Frommann, III, 259, 13.
* Häi héäd Bêifälle 1 as en ald Haus . ( Grafschaft Mark . ) – Firmenich, V, 57, 12. 1 ) Für hochdeutsch ⇒ Einfälle (s.d.).
* Hai spalkerd 1 as en kranken Hanen, dä sik in der Hei'e 2 vertürderd 3 heäd. ( Grafschaft Mark . ) – Frommann, V, 163, 147. 1 ) Spalkern = zappeln. 2 ) Hede , ...
Morschot es warm, hai si rik oadder arm. ( Iserlohn. ) – Woeste, 73, 201.
Dar hai 't (?), see Domine Stiesmann, wenn ha 't ut had. ( Ostfries. )
Hai stellt sik an, är wenn'e van der dullen Suege friätten härre. ( Arnsberg. ) – Firmenich, I, 353. Er stellt sich an, als wenn er von der tollen Sau gefressen hätte. [Zusätze und Ergänzungen] * He stelt sik ...
1. An Rauschign und a Fua Hai muisst aus'n We gain. ( Steiermark. ) – Firmenich, II, 796, 145. Einem Berauschten und einem Fuder Heu musst du aus dem Wege gehen. 2. Einem Rauschigen geht ...
1. Morschot es warm, hai si rik adder arm. – Firmenich, III, 186. 56. 2. Mutterschos ist arm, aber warm. – Lohrengel, I, 529; Simrock, 7219; Reinsberg I, 188. In Aachen : ...
1. Es kommt alles zu pass, sagte der Narr , als er ... ... van een' hoepel. ( Harrebomée, II, 213 a . ) 2. Hai kwâm te plasse 1 as de Rui'n ( Hund ) te Kalle ...
Bîfall ( Einfall ). Hai heäd Bêifälle as en ald Hûs. (S. ⇒ Einfall .) ( Grafschaft Mark . ) – Frommann, V, 62, 12.
1. Einmal so, einmal so, sagte der trunkene Bauer, und zog ... ... . 4. Si säu, dat ruimed, sach de Biur, doa was hai fanner Ledder follen. ( Hemer in der Grafschaft Mark . ) ...
1. An einem Rade , das sich dreht, wächst kein Moos . ... ... ( Westf. ) Hat verworrene Ansichten und Ideen . *63. Hai heäd op ên Rad lâen. ( Westf. ) Hat auf Ein Rad ...
1. Das hat viel Oel gekostet, sagte der Narr , als er ... ... in de kan. ( Harrebomée, II, 133 a . ) *54. Hai, Oel am Hut und Schnaps an der Kappe . ( Wurmlingen. ...
Buchempfehlung
Anders als in seinen früheren, naturalistischen Stücken, widmet sich Schnitzler in seinem einsamen Weg dem sozialpsychologischen Problem menschlicher Kommunikation. Die Schicksale der Familie des Kunstprofessors Wegrat, des alten Malers Julian Fichtner und des sterbenskranken Dichters Stephan von Sala sind in Wien um 1900 tragisch miteinander verwoben und enden schließlich alle in der Einsamkeit.
70 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro