1. Die Fahne bleibt nicht stets in einer Hand . Frz. : Cent ans bannière et cent ans civière. ( Lendroy, 438. ) 2. Ein alter Fahn ist seines Hauptmans Ehr. – Henisch, 997; Winckler, XV, 17 ...
Kein Argus kann ein Weib so hüten, dass sie nicht mit den Augen buhle. It. : Argo con cent' occhi non può guardar donna ch' adocchi.
1. An den Ohren erkennt man den Esel . 2. ... ... *167. Er hat die Ohren anderswo. Frz. : Il est à cent lieuës d'ici. – Il n'écoute pas. ( Kritzinger, 418 b ...
1. Auf und ab tanzt das Glück , wie ein Ball ... ... Henisch, 1659, 40; Petri, II, 27. Frz. : Cent ans bannière, cent ans civière. ( Bohn I, 10. ) 14. Frih uff ...
1. Ach du grosser Gott, was lässt du für kleine Kartoffeln wachsen ... ... und Quadranten, dass er nicht irre fahre. Frz. : Dieu a cent mil aïes (aides). ( Leroux, I, 10. ) 482. ...
1. A guate Hund ve'laft se' nit 1 u 2 an ... ... ( Harrebomée, I, 322; Bohn I, 343. ) It. : Cent' ocche ammazzano un lupo. ( Gaal, 922. ) Kroat. : ...
1. Ain Herr, der zu lugen lust hat, dess diener seind alle ... ... dan., 310. ) Frz. : Qui mange l'oie du roi, à cent ans de là en chie la plume. Holl. : Groote heeren gedenken ...
1. Abgelegener Wein macht ungelegene Köpfe . 2. Allezeit ... ... Pan d'un dì, vin d' un anno, formaggio che pianga, minestra di cent' occhj. ( Gaal, 1694. ) Lat. : Vinum subtile ...
... ( Reinsberg II, 138. ) Frz. : Au bout de cent ans les rois sont vilains et les vilains sont rois. ( Leroux, ... ... und wenn sie auf hundert Jahre lebte, pflegt der Franzose zu sagen: Cent ans ce n'est guère, mais jamais c ...
1. Alte Gans und alter Has' geben einen Teufelsfrass. – ... ... des Staats . Frz. : Qui a mangé l'oie du roi, cent ans après en rend la plume. ( Cahier, 1567; Venedey, 163 ...
1. Bei den Juden ist es besser ein Schwein als ein ... ... der Welt schaffen als die mauss im weitzen. – Wolfius in Memorab. Cent., 13; Welt und Zeit , V, 88, 68. ...
1. Ae Dieb hot ä gruss Racht. ( Oberharz. ... ... sich am durchgreifendsten vor allen Rückfällen geschützt hätte. Frz. : De cent noyés, pas un de sauvé, de cent pendus, pas un de perdu. Holl. : Een dief past nergends ...
1. Alte Böcke haben harte (steife) Hörner. – ... ... – Henisch, 441. Frz. : L'ombre d'une homme vaut cent femmes. ( Venedey, 82. ) 31. Ein Bock, dem man ...
1. Aem März wirt der Schni madig. ( Siebenbürg.-sächs. ... ... abondante au mois d'avril, le laboureur est content plus que ne feroit cinc cent écus. – Rosée de may, grésil de mars et pluie d'avril valent ...
1. As bî de saest, asou bist de ain éaten. ( ... ... et qui auques recueillir veult, en tel lieu sa semence espande, que fruit à cent doubles li rende. ( Leroux, I, 58. ) 78. Wie ...
1. Adel allein bei Tugend steht, aus Tugend aller Adel geht ... ... . Je älter der Adel, je morscher der Baum . Frz. : Cent ans bannière et cent ans civière. Lat. : Generosa in ortus semina exsurgunt suos. ( ...
1. Alle Lasten gehen in den Gütern. – Graf, 122, 310 ... ... eine grosse auflegen. Frz. : Qui porte un fardeau, en portera bientôt cent. ( Prov. dan., 52. ) 44. Wer eine Last sich ...
1. Am Glück ist alles gelegen. Frz. : Il n'y ... ... , 213; Körte, 2222; Braun, I, 862. Frz. : Cent ans bannière et cent ans civière. ( Gaal, 746. ) Lat. : Hoc est consuetum ...
1. Auch ein kleiner Stein kann tödten, wenn er recht geworfen wird. ... ... Frz. : La pierre qu'un sot a jetée dans la mer, cent sages ne l'en retireront point. ( Cahier, 2008. ) 11 ...
1. Alte Mönch' und Nonnen soll man nicht zusammen lassen, ... ... , er badt sich, aber nimmer scheidt der ohne stank.« ( Wolfino, Memorab., Cent. 15, aus dem Jahre 1476. ) 176. Mönch und ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro