Nu denn, säd' dat Mäten, un wull nich ja seggen. ( Hannover . ) – Hoefer, 683.
... der Aufenthalt in heiligen Städten die Menschen schlecht macht, denn die Bemerkung haben die Christen an Rom, die Mohammedaner an Mekka ... ... .« »Die Frömmigkeit in Rom kann sogar mit dem Banditenhandwerk vollkommen bestehen, denn selbst die Mörder sind fromm und verabsäumen den Dienst der ...
1. Auch festes Eis macht die Sonne zu Wasser . 2. Auff dem eyse ist nicht gut gehen, denn es hat keine balcken. – Agricola I, 82; Eyering, I, 121; Henisch, 860; Simrock, 2012. ...
1. Êrst Ohm ( Oheim ), denn Ohms Kind . (S. Ich ⇒ ... ... begonnen hat. 3. Toerscht Ohm, danau Ohms Sähn, on denn e Foder voll Mest, on denn erscht du, min Jungke. – Frischbier, 552; Frischbier 2 ...
1. Der feste Bau der Alten ist schwer in Dach und ... ... mit fremden Steinen macht weinen. 3. Viel Bäue scheue; (denn) Häuser soll man stützen, Gelder kann man nützen. – Simrock, ...
... Besser weniger säen und wohl ackern, denn viel säen und übel ackern. – Oec. rur., 108. ... ... nich kraien. – Bueren, 991. Ist leicht zu erklären; denn wo man viel säet und wenig mähet, wird der Hahn wenig ...
1. Besser auf einmal todt, denn allzeit schweben in noth. ... ... ) 20. Es ist besser vff einmal todt, denn allzeit stehn in furcht vnd noth. ... ... , härrst mî dôt smäten un kêmst ranner un ick lewt denn noch, denn slög' ik di de Knâken etwei, segt Johann ...
1. Besser grob, denn falsch. 2. Das grob, das starck. – Franck, ... ... III, 360, 7; für Holstein: Schütze , II, 71. Denn dies ist wol unter den Stroharten das gröbste. Dän. : Grov ...
1. Dick und rund, denn hast gleich ein Pfund . – Kirchhofer, 353. Sagt die Spinnerin , wenn's beim Garn aufs Gewicht ankommt. 2. Dick up, segt Hans , dat sall'n Hingst warn. – Hoefer ...
1. Thewrer geben auff borg, denn umb bar gelt, heist Gott sein Zeit verkauffen. – ... ... auf Borg. Geschäftsgrundsatz. 9. Nim nicht auff Borgk zuuil, denn die wolffe fressen kein ziel; siehe auch, wenn du borgest, auff das ...
1. Alle möchten wol viel wissen, aber etwas darum geben, will sie ... ... . Was allen gefällt, ist schwer zu behalten (oder: man schwer behält). Denn es findet zu viel Liebhaber , Neider und Abnehmer. 3. ...
1. Am Takte erkennt man den Organisten ( Spieler ). – Winckler, XVIII, 61. »Auch noch vieles andere; denn Takt«, sagt Gutzkow ( Ritter vom Geist , VIII, 441 ...
1. Niemand waiss was der Sund ein schöne State ( Stadt ) ist, er habe denn etlich Jahr zu Kröpten geherbergt. – Henisch, 1584, 52; Petri, II, 496. Nur wer krank gewesen ist, weiss die Gesundheit zu würdigen ...
Der Meb wil junge haben, darumb hat er jm ein Ort aussgangen. ... ... , Larus minor) schreyet den gantzen Sommer so viel, zu welcher zayt er denn junge hat, dass er die Menschen , so bey den pfülen vnd seen ...
Sara geberet keinen Sohn , der Mann hab denn zuvor die Magd erkennt. – Lehmann, 760, 11. »Man muss sich in den künsten vnd vorbereitschafften zur Tugend üben, ehe die Tugend frucht solt bringen.« Wenn auch Abraham 's ...
Jeder will Rohm bei uns fangen. »Wie sollen wir uns denn halten? Wo sollen wir denn hinfliehen? Wir haben doch zu viel widerstandes, sind von jedermann auf dieser Welt verlassen; jedermann will rohm bey vns fangen.« ( Fischer , Psalter ...
Viel Harn entspringt auss viel tranck, es seye denn die natur kranck. – Loci comm., 197. Lat. : Si non aegrotat, bene mingit qui bene potat. ( Loci comm., 197. )
... keinem Mönche glauben, er habe denn Haare in der Hand . Holl. : Geloof geen' ... ... dürfen nicht zu nahe bei den Nonnen wohnen; denn wenn Heu und Stroh beisammen ist, so brennt es gem. ... ... , darum können sie nichts, weder regieren noch haushalten; sie thun nichts, denn plerren in den Kirchen , essen ...
... I, 412 a . ) 130. Kein besser kleid, denn ehr vnd frombkeit; je lenger mans tregt, je besser es wirt vnd ... ... die Kleider von sich und sprang mit beiden Füssen darauf. »Bist du denn der Dr. Busch , rief er, oder ...
... – Petri, II, 408. »Denn sie fliegen gern auss vnd stechen.« 2. Auch krumme Stöcke ... ... der Stock, so die Rebe . »Der wein nicht besser wirt, denn jhm sein stock gebirt.« Lat. : Naturum uitis sequitur uinum, ...
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