1. All na gerade kummt Jan in't Wamms un Gret in'n ... ... het warme bed. ( Harrebomée, I, 353 a . ) 2. Det es eg föer Jan an alleman. ( Amrum. ) – Haupt ...
1. Das erste mal ist's geschenkt. Was das erstemal nicht geht, gelingt zum andern. Dän. : Vil det ei engang, saa vil det en anden gang. ( Prov. dan., 144. ) 2. Zum ...
1. Det as ian Hâl an ên Êrs. ( Amrum. ) – Haupt ... ... 43. Es ist ein Loch und ein Arsch . 2. Det skal Hâl konste, sâd di Sparrag, do skul hi Guusâi warp. ( ...
1. Mit einem Gurt ist schnell gesattelt. Dän. : Det er snart sadled med een giord. ( Prov. dan., 486. ) 2. Was hinter dem Gurt ist, heisst Busen , bei Jungen und Alten . – Altmann V, ...
* He dêt as 'n Duvekötel in de Sünne. – Eichwald, 1117.
... . Dän. : Man glemmer snart det gode, det onde hænger hart ved. ( Prov. dan., 242 ... ... . ) 117. Wer det Gaue verleif nümt, dei maut det slechte âk wârnömen. – ... ... jeg dig halvt; men er det ondt, maa du have det alt. ( Prov. dan., 248 ...
1. Der Trost kommt oft aus Winkeln , wo man ihn mit dem ... ... Witwe am Grabe ihres Mannes , jetzt wêss ick wenigstens, wo er det Nachts is. 3. Es ist armseligen ein Trost, jhres ...
* Es ist det alls rüedi. ( Aargau. ) – Sutermeister, 77. Rieden , rüden = brüllen, lärmen von Menschen und Thieren ; bei Notker kommt ruode für Gebrüll vor. Ferner soviel wie in der Brunst sein, daher ...
Dunen sind beter als Feddern. – Richey, 46. Das Bessere ... ... Ergänzungen] 2. Fröh ut de Dunen und frö to Bett , det makt gesund, rik, klôk und nett. – Diermissen, 53. ...
* Bä Drâs 1 hirt det saksesch Vuoterâser af. – Schuster , 525. 1 ) Urkundlich Daraus , liegt am östlichen Ende der alten Sachsencolonie; dort hört das sächsische Vaterunser auf.
1. Auf der Spitze des Schwertes gedeiht des Landes Wohlfahrt nicht. Dän. : Det er farligt at sætte et lands velværd paa sverdits spidse. ( Prov. dan., 376. ) 2. Die auf der Spitze stehen, können nicht weiter. ...
Wat 'mal futsch is, det nehm' ich nich wieder, sagt der alte Blücher. Als Blücher nach den Befreiungskriegen zum letzten Mal sein Heimatsland Mecklenburg besuchte, wollte man ihn in Teterow feierlich empfangen. Vor der Stadt zwischen den Scheunen war eine Wache ...
1. Es ist nicht so gheym, das alweg bleib ... ... ist so geheim, dass es ein Blinder greifen kann. Dän. : Det er saa lønligt, at ikke end de blinde kunde see det. ( Prov. dan., 396. ) 3. Geheym bleib geheym. ...
1. Am Grangd 1 äss de Gield biesten ugelôcht. – Schuster ... ... siebenbürgische Traubengattung. (S. ⇒ Granspot .) 2. Der Grängd äss det biest Kapitôl. – Schuster , 70.
Der Schôrn erhalt det Kôrn . ( Siebenbürg.-sächs. ) – Schuster , 52.
Was unklar ist, lass ungethan, du möcht'st sonst Schimpf und Schaden han. Dän. : Gjør ei det som er tvivlagtig. ( Prov., dan., 234. )
1. Das eine wächst, das andere fällt. Schwed. : Det ena wäxer til, det andra faller af. ( Grubb, 27. ) 2. Es Wachsen nicht alle tag Leut, die wohl regieren vnd wol lehren. – Lehmann, 674, ...
1. Das eine klinget, das andere klatschet. – Herberger , I ... ... springt. – Schottel, 1130 a . Dän. : Har man kun det som klinger, man faaer vel den som springer. ( Prov. dan., 348 ...
... Dän. : En pløjer, en ander saaer, den tredie veed ei hvo det faaer. ( Prov. dan., 456. ) Schwed. : Den ena plöjer, den andra såår, den tredie weet intet hvem det får. ( Grubb, 79. ) 4. Er ...
1. Jede Familie hat ihren Ausschuss . Dän. : Der er næsten i hver slægt en hore eller tyv. – Det er en lœt i hver æt. ( Prov. dan., 152. ) ...
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