Le Theatre de Monsieur de Marivaux Le Theatre de Monsieur de Marivaux de l'Academie Françoise; nouvelle Edition. en IV Tomes, à Amersterdam et Leipzig, chez Arkstée et Merkus 1754. In 12mo. Jeder Teil ...
... Heinrich von Kleist Was gilt es in diesem Kriege? Gilt es, was es gegolten hat sonst in den Kriegen, die geführt ... ... in ihr selber wäre; in deren Schoß gleichwohl (wenn es zu sagen erlaubt ist!) die ...
... er erst hingehen, und selbst Dichter oder Maler werden, ehe er es heraussagen darf: das gefällt mir ... ... schlecht und recht verbessert hat; wenn er es genug sein lassen, Fehler zu vertilgen; wenn es ihm ... ... er sie an, und er ist glücklich – Aber wer wird es ihm zugestehen, daß ...
... de l'inegalité Discours sur l'origine et les fondemens de l'inegalité parmi les hommes, ... ... meisten nur Kenntnis der Sprachen zu zeigen gewohnt sind. Sie wird in den Vossischen Buchläden an das Licht treten, wo jetzt die französische Urschrift für 22 Gr. zu haben ist.
... moderne. Fragments posthumes d'un ouvrage de Claude Larcher, recueillis et publiés par Paul Bourget, ... ... se livrer à l'alcool –, il ne sortit plus de deux ou trois bars anglais où ... ... vraiment complète une poésie, un je ne sais quoi de tragique et de grandiose ... et je l'enviai à l ...
... Eine Sozialrevolutionäre Partei aber gibt es heute in Deutschland nicht. Revolutionäre Propaganda in Deutschland ist ein Unding. Vor ... ... Gedanken coram publico, sei es im Vortragssaal, mit der Reitpeitsche oder in der Debatte. Man dachte ... ... vertreibt sich die Zeit mit Psychoanalyse und neigt zur Hochstapelei. Er stänkert in 20 Berufen und zieht sich ...
... ein Zusammenbruch des Kapitalismus sich vollzieht, in der geschichtlichen Idee gleich, nur in der Form im Zivilisationsausdruck, in der zeitlichen Ideologie verschieden, gemäß den ... ... der Massen: Die schöpferischen Mittel der Erde in allen Händen der Schöpfer zu wissen; die Arbeitsmittel in den Händen der Arbeiter; die ...
... den Zutritt zu unserer Gesellschaft. Er schreibt zu schlecht. Er verwechselt Verständlichkeit (die ist Anrühren ... ... -die-Tür-Gesetzten« erstehen, er gedenkt nunmehr Stadtrat zu werden. Er redet gut, und witzig ... ... . Soundsoviel Stuben sind plötzlich, in denen man merkt, daß es in der Welt klafft. Man ...
... auf den rechten Grad der Leichtigkeit zu erheben. In der Einfalt und in der Stille der Seele wirkt ... ... ihr Peplum von dem Busen sanft in die Höhe hält, würde es in neueren Bildern nicht anders tun ... ... Statuen auf den Grabmalen in der großherzoglichen Kapelle zu S. Lorenzo in Florenz haben eine so ...
... Seine Leutseeligkeit in den Geschöpfen zu sehen und zu schmecken, zu beschauen und mit Händen zu ... ... La seule politique dans un Poeme doit être de faire de bons vers, sagt der ... ... ou non, il profite egalement de vos ouvrages: il ne lui faut que de la ...
... unheilvolle, unmenschliche Recht, allein unfehlbar über Krieg und Frieden zu entscheiden. Er bedarf der Mitarbeit, der Zustimmung des Volkes bei ... ... Majestät, Sie haben es in der Hand, den Frieden baldigst zu beschwören. Der ... ... vielleicht noch immer für möglich hält. Denn in einem künftigen Weltreich – es wird nur mehr einen Imperialismus ...
... weit hinter das Proletariat zurückstellt. Er ist ein Neuling der Revolution. Er nimmt zunächst noch gar nicht ... ... verging, bis die deutschen Dichter so weit kamen, sich zu entscheiden! Es ist bezeichnend, daß die ... ... in der Großen Französischen Revolution, in der Julirevolution und in der Pariser Kommune unvergessen waren – fühlten, ...
... und wähnt wohl gar, sie zu übertreffen und zu verschönern aber die Natur sieht lächelnd seinem Spiele ... ... zu halten, so ist es nötig, daß er auf alle Weise in sich selbst und auf ... ... einer körperlichen Krankheit, der Natur zu Hülfe kommen und ihre Endzwecke zu befördern suchen. Der ...
Jean Paul Vorrede zu »Fantasiestücke in Callots Manier« von E.T.A. Hoffmann
... als eine wollene Decke, als ein gutes Brot. Ist es in seiner Macht, so unterstützt er aus eignen Mitteln, ... ... Kinder schlafen. – Der Nebel ist indes verschwunden, in der Nacht wird es sternhell, es wird bitterkalt. – Um Mitternacht ...
... hören; hier lag der Punkt in seiner Psiche, wo er nicht zu überwältigen war; hier war ... ... , eines Geistesgewaltigen, eines Zauberers zu geben – hat er sich alle zu eigen gemacht und beherscht ... ... wie später die Savonarola's in Florenz, zu Recht. – Daß er das prästirte, mit seinem ...
... in welchem Grade und warum es schön sei. Dieses wissen die Antiquare in Rom nicht, wie mir ... ... zur Einsicht des Hohen und Erhabenen in den Werken der Alten gelangt. Es wäre zu wünschen, daß sich jemand fände, ... ... Leib ernährt; ihn erhält die Speise der Götter, und er scheint nur zu genießen, nicht zu nehmen, und völlig, ohne ...
... Deudschland zu komen. Hie mit meinet er, wo er zu Rom blieben were und ... ... sind, Auch Karolus Magnus zu Rom, zu Franckfort und in Franckreich, und sein son ... ... ein gemeines anzusetzen, der Spitzbube zu Rom speie was er wölle in seinen Drecketalen. O vergebe ...
... gleich darauf hinzuweisen, um was es mir zu tun war: daß es mir nicht auf gotteslästerliche ... ... front serein, à l'air un peu commun, Ni beau ni laid, assez vert pour ... ... ist. Das Buch ist gar nicht in Deutschland erschienen. Es ist in der Schweiz erschienen. ...
... sein Verhältnis zum Publikum, und selbst in spätern Tagen kann er es nicht entbehren. So wenig ... ... Würde des echten Künstlers, daß er das Kunstfach, in welchem er arbeitet, von andern abzusondern, ... ... Nutzen für sich und andere zu sprechen, sollte es freilich nur in Gegenwart derselben geschehen. Alles ...
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro