... ähnlichen Abbildung mehrerer Statuen. Die erste Arbeit, an welche ich mich in Rom machte, war, die Statuen im Belvedere, nämlich den Apollo, den Laokoon ... ... in welchem Grade und warum es schön sei. Dieses wissen die Antiquare in Rom nicht, wie mir diejenigen Zeugnis geben werden, die von ...
Martin Luther Wider das Bapstum zu Rom vom Teuffel gestifft Der aller ... ... sie vom glauben hören sagen. Und ich selbs zu Rom höret auff den gassen frey reden: Ist eine Helle, so stehet Rom drauff. Das ist: nach den Teufeln selbs ist kein erger Volck ...
... Band zwischen höchst verschiedenen Menschen kräftig erweisen. Rom Winckelmann war nun in Rom, und wer konnte würdiger sein, die ... ... ziehe ich aus. Nur wenn in Rom eine so göttliche Anarchie und um Rom eine so himmlische Wüstenei ist, ... ... italienischer Sprache, das auch in Rom gelten sollte. Nicht allein befleißigt er sich dabei der größten Aufmerksamkeit, sondern ...
Johann Christoph Gottsched Vollständigere und Neuerläuterte Deutsche Sprachkunst Nach den Mustern der besten ... ... der churf. Stipend. Aufs. u. verschiedener Akad. der Wiss. Mitgliede, Mit Röm. Kaiserl. wie auch Königl. Pohln. und Churf. Sächs. allergnädigster Freyheit. ...
Hugo Ball Vom Universalstaat Will man den Weg verstehen, auf dem die heute ... ... wenn man den Kampf zwischen Kaiser und Papst sich vergegenwärtigt. Luther trennte Deutschland von Rom und schuf damit die Voraussetzung für die Unabhängigkeit des heutigen deutschen Feudalismus. Er ...
... Wahrheit verkündete, und die fürchterlichen Invectiven gegen Rom, mit denen er seine Lehrsätze in die Welt schickte! Kein Mensch hat ... ... Sprache, der noch dazu die Gewißheit hatte, daß Alles, was er gegen Rom schleudere, ihm von Gott befohlen sei, kamen die feinen italienischen Cardinäle nicht ...
Georg Herwegh Die deutschen Professoren Eine zoologische Abhandlung Ja, ihr seid ... ... die geistreiche Phrase anbringen: »wäre Hannibal nach der Schlacht bei Cannä nur gegen Rom aufgebrochen!« Kleiner Hannibal! Großer Professor! Heinrich Heine hat ...
... und gefolget, das ich [Rand: Röm. 3, 28] Roma. 3 ›solum‹ (Allein) ... ... gerecht wordenn, so mag er sich rhümen, [Rand: Röm. 4, 2] aber nicht fur Gott. Wo man aber alle ... ... die theten Roman. 3: Last uns böses thun, auff [Rand: Röm. 3, 8] das ...
... der Söhne dieses Timarchides, von welchen ein gemeinschaftlich gearbeiteter Jupiter in Rom war. 172 Herr Winckelmann sagt selbst, daß man von ... ... , eben so wenig wie von dem Laokoon, zu sehen bekommen hätte. In Rom hingegen konnte das größte Meisterstück lange im ... ... er von einer Venus des Scopas sagt, 174 die zu Rom in einem Tempel des Mars ...
... Eine Charitas von Bernini an einem der päpstlichen Grabmäler in S. Peter zu Rom soll liebreich und mit mütterlichen Augen auf ihre Kinder sehen; es sind ... ... so ist eine Berninische Figur besser für die Kirche als der Laokoon. Von Rom kannst du, mein Leser, sicher auf andere Länder schließen, ...
... müssen helffenn den außerwelten zu yhrem besten‹, es sey [Rand: Röm 8, 28.] leben, sterben, sund, frumkeit, gut und bößes ... ... . Es ist und bleybt auff erden nur ein anheben und [Rand: Röm. 8, 23.] zu nehmen, ...
... Joh. XX, 15–17. 14 Röm. IX, 21. 15 Siehe D. Youngs ... ... φυσεως. 2. Petr. I, 4. συμμορφους της εικονος του υιοι αυτου. Röm. 8, 29. 38 Apostelgesch. ...
... Liebe Wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom. So wird ausdrücklich ein gleicher Inhalt angekündigt, und ... ... das »Römische« an diesen deutschen Elegien von 1790. Was hat Rom dazu gegeben? Goldene Ähren und saftige Früchte, von der Sonne ...
... , in Sicherheit zu setzen, beschloß sie, Rom zu verlassen. Sie machte sich fertig zur See zu gehen, um vielleicht ... ... zielet? Er war zwar, wenn ich die Zeiten vergleiche, damals nicht in Rom, aber kann auch nicht schon die Erzählung einen hinlänglichen Eindruck auf ihn ...
... Griechenland und Ägypten: Ägypten und Persien: Assyrien und Meden. Nur Rom und die Barbaren – das war anders: da munkelte es lange, wie ... ... da galt auch seine Triebfeder, Lit.-Tugend, Liebe zu den Musen. In Rom war's Aristokratie: da schrieben nur einige Vornehme und ihre Tugend war ...
... das zusammengetragen hatte, was an erotisch gefärbten Kulten und religiösem Sinneskizel sich für Rom exportfähig erwiesen hatte, mußte es abstrus und unanständig vorkommen, Jemanden wegen religiöser ... ... politischer Aufruhr entstehe. – Am Ende die Aufforderung zu einem Immediat-Bericht nach Rom? – Eine krumme Miene des Kaisers? – o Gott!...... ...
... eine Herabwürdigung der Jungfrau Maria darin, daß man sie in den Kirchen von Rom oder Neapel wie eine eitle Modepuppe kleidet, Finger und Ohren mit Ringen, ... ... nach dem Bericht des päpstlichen Zeremonienmeisters Burcard, der von den Depeschen der in Rom weilenden Gesandten bestätigt wird, folgendermaßen: »In sero (dominica, ...
... es je etwas gegeben hat wie Athen und Rom und Karthago, daß es Märkte von Menschen gegeben hat und Märkte von ... ... willen Urzeiten waren und ungeheuere Wälder und Tiere ohne Maß; um deren willen Rom hingestürzt ist und Karthago, damit sie heute leben sollten und atmen wie ...
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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