fehlen , I) nicht treffen: non ferire. – ictus vanus intercĭdit. ictus ... ... ) von der Zahl abgehen, mangeln, a) in eng. Bed.: deesse (fehlen, von dem, was dasein sollte, vermißt werden). – abesse (abwesend-, ...
befehlen , iubere (im allg., wollen, daß etwas geschehen soll, Ggstz. vetare [verbieten, befehlen, daß nicht etc.]; sowohl iubere als Ggstz. vetare mit Akk. u. Infin., wenn eine Person genannt wird, der man befiehlt; od ...
empfehlen , a) übh.: commendare alqm oder alqd, ... ... Dingen): sich von selbst e., suāpte naturā gratum esse. – empfehlend, s. bes. – b) sich empfehlen, d. i. Abschied nehmen, ... ... ). – mein Freund läßt sich dir empfehlen, meus amicus te salutat od. te salvere iussit. ...
verfehlen , den Weg, deerrare itinere; decipi viā: jmd. v., alqm non invenire (jmd. nicht treffen): seine Absicht, seinen Zweck v., propositum non assequi. – ich verfehle nicht zu etc., nequeo mihi temperare, quo minus etc facere ...
empfehlend , commendabilis, bei jmd., apud alqm (zur ... ... alqm (beliebt machend). – etwas Empfehlendes haben, se commendare (v. Pers., z.B. habituaspectuque ... ... nichts E. haben, nullā re commendari od. placere. – empfehlenswert, -würdig , commendandus; commendatione dignus ...
anbefehlen , s. befehlen.
anempfehlen , s. empfehlen.
C. Die unter C. fehlenden Artikel suche man unter K oder Z, die unter Ch fehlenden unter Sch, je nachdem sie der Aussprache nach unter einen dieser Buchstaben gehören. Canaille , 1) faex populi; sentina rei publicae. – 2 ...
... pero , āvī, ātum, āre (in u. paro), anbefehlen, befehlen, gebieten, I) im allg.: α) m. ... ... ) eine Leistung anordnen, anbefehlen, 1) als t. t. des Privatlebens: imp. ... ... . u. milit. t. t., eine Leistung, Lieferung anbefehlen, zu stellen od. ...
(ἀπ-αμπλακεῖν) , nur aor . ἀπήμπλακον , verfehlen, fehlen, Soph. Tr . 1129.
συν-εξ-αμαρτάνω (s. ἁμαρτάνω ), mit, zugleich fehlen, verfehlen, irren; Thuc . 3, 43; Antiph . 5, 76; Lys . 3, 12; Isocr . 1, 45; ...
... annehmen läßt, namentl. in militär. Befehlen (s. Kraner Caes. b. c. 1, 61, 4. ... ... erg. tubicines), signum observare iubet (sc. milites), Caes. – mit fehlendem tätigem Objekt, aber gesetztem Attribut, ire fortes, ire felices ... ... mit Acc. der Sache = etwas anbefehlen, verordnen, auferlegen, quid iubeatve vetetve, Ov.: ...
... , Cic. – huic rei non d., es dabei an sich nicht fehlen lassen, bei der Hand sein, Caes.: non d. ... ... m. Konj. = es nicht fehlen lassen, nicht ermangeln, nicht verfehlen, nec deerat ipse lacrimis misericordiam elicere, Tac.: ...
genau , diligens, absol. od. in etw., in alqa re (der alles genau nimmt, um in keinem Punkte zu fehlen; auch genau im Hauswesen, wirtschaftlich, sparsam). – accuratus (mit Genauigkeit ...
... āre, I) etwas versehen, einen Fehler machen, fehlen, sündigen, de se, Ter.: in ... ... , Ter. Hec. 737. – Partiz. subst., peccantes, die Fehlenden, Sünder, Nep. u.a. – II) insbes., fehlen, sich vergehen, sträflich handeln, sich vergreifen, in homine, Caes.: ...
irren , I) eig., irregehen: errare. – errore vagari ... ... , errare. – per errorem labi od. bl. labi (aus Irrtum fehlen, einen kleinen Verstoß begehen). – in errore versari. errore captum esse ...
dicio (ditio), ōnis, f. ( zu dīco, eig. Recht, zu sprechen od. zu befehlen), die Macht und Gewalt eines Herrn über andere, die Botmäßigkeit, Gerichtsbarkeit, esse in dicione alcis, Cic.: sub illorum dicione ...
hinzu , eo (dahin) istuc. illuc (hierher, ... ... in bezug auf den Ort, wo sich ein dritter befindet). / Die unten fehlenden Zusammensetzungen mit »hinzu« suche man unter an ..., dazu ..., herbei ..., ...
Edikt , edictum. – ein E. ergehen lassen, edictum scribere, edere, proponere; edicere: durch ein E. befehlen, edicere, ut etc.: durch ein E. verbieten, edicere, edicto ...
1. iusso , ere (iubeo), befehlen, iussitur, Cato r. r. 14.
Buchempfehlung
Beate Heinold lebt seit dem Tode ihres Mannes allein mit ihrem Sohn Hugo in einer Villa am See und versucht, ihn vor möglichen erotischen Abenteuern abzuschirmen. Indes gibt sie selbst dem Werben des jungen Fritz, einem Schulfreund von Hugo, nach und verliert sich zwischen erotischen Wunschvorstellungen, Schuld- und Schamgefühlen.
64 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro