Landgut , praedium rusticum. – fundus (Grundstück, Feldgut, ... ... zur Stadt, dann meton. = Landgut; dah. »auf das L.«, rus: auf dem L., ... ... suburbanum; u. gew. bl. suburbanum: ein kleines L., s. Landgütchen.
Landgütchen , praediolum; agellus; parvulumrus (s. »Landgut« den Untersch.). – ein ererbtes L., heredium.
rūs , rūris, n. ( aus *revos, avestisch ravah ... ... das Land, im Gegensatz zur Stadt, Feld, Besitzung, Landgut, I) eig.: rus suburbanum, Tac.: habes rus amoenum, Cic ...
vīlla , ae, f. ( nach Varro r.r. 1, ... ... v. veho nach anderen verwandt mit vicus), das Landhaus, Landgut, Vorwerk, der Meierhof, die Meierei, ...
2. Ānser , eris, m., ein mutwilliger u. schlüpfriger Dichter ... ... Ov. trist. 2, 435), Freund des Triumvirn Antonius, der ihn mit dem Landgute Falernum beschenkte, Cic. Phil. 13, 11 (wo im scherzh. Doppelsinn ...
Meier , vilicus. – Meierei, -hof , s. Landgut.
... deren Gebiet Pompejus u. andere vornehme Römer Landgüter hatten, Cic. ad Att. 13, 50, 4. Vell. 1 ... ... subst., Alsiēnse, is, n. (sc. praedium), das »alsiensische Landgut« des Pompejus, Cic. – b) Alsius , a, um, ...
Nārnia , ae, f. (umbr. Nahark-), eine Stadt ... ... , Plin. – subst., a) Nārniēnse, is, n., ein Landgut bei Narnia, in Narniensi, Plin. ep. 1, 4, 1. ...
1. mannus , ī, m. (illyrisches Wort), eine Art ... ... gallischer Pferde, die wegen ihrer Schnelligkeit von den reichen Römern zu Spazierfahrten auf ihren Landgütern gebraucht wurden, etwa Pony, Lucr., Hor. u.a.: ...
Bedarf , an Lebensmitteln, quae sunt ad victum necessaria; res ad vitam necessariae. – seinen jährlichen B. aus den Vorräten (des Landguts) entnehmen, ex penu quod in annum sufficiat capere.
Sirmio , ōnis, f., Stadt auf einer Halbinsel od. Landzunge ... ... Teile des lacus Benacus (j. Lago di Garda), wo Katull ein Landgut hatte, j. Sermione, Catull. 31, 12. Itin. Anton. 127, ...
Ustīca , ae, f., I) eine Tallehne im Sabinerlande, in der Nähe des Landgutes des Horaz, Hor. carm. 1, 17, 11. – II) eine kleine Insel, der Westküste Siziliens gegenüber, Plin. 3, 92.
Gehöft , villa (das Landgut mit seinen Gebäuden). – aedificium agreste (ein einzelnes Gebäude desselben). – vicus (Vorwerk, Bauernhof).
Abwurf , der Landgüter, fructus praediorum.
... , a, um (villa), zum Landgute-, zum Landhause gehörig, ländlich, I) adi.: nomina lini, Auson ... ... – B) vīlica, ae, f., die Meierin eines Landgutes, die Wirtschaftsverwalterin, Ausgeberin, gew. zugleich des ...
Sabellī , ōrum, m. (Demin. v. Sabini), meist ... ... – Sing., Sabellus, der Sabeller, Sabiner = Horaz (als Besitzer eines Landgutes im Sabinischen), Hor. ep. 1, 16, 49. – Dav.: ...
vīlicor , ārī (vilicus), I) ein Landgut bewirtschaften, Afran. com. 327. Pompon. com. 46: longe ab urbe, ibid. 45. – II) auf dem Lande sich aufhalten, -leben, Turpil. com. 82 u. 170. ...
Arcānum , ī, n., ein Landgut des Q. Cicero, südlich von Arpinum in Latium, Cic. ad Q. fr. 2, 7 extr.(2, 5, 4); 3, 1, 1. § 2 u.a.
vīllula , ae, f. (Demin. v. villa), das Landgütchen, der kleine Meierhof, Cic. u.a.
Hofhund , canis catenarius (Kettenhund übh.). – canis villaticus (der das Landgut bewacht).
Buchempfehlung
1889 erscheint unter dem Pseudonym Bjarne F. Holmsen diese erste gemeinsame Arbeit der beiden Freunde Arno Holz und Johannes Schlaf, die 1888 gemeinsame Wohnung bezogen hatten. Der Titelerzählung sind die kürzeren Texte »Der erste Schultag«, der den Schrecken eines Schulanfängers vor seinem gewalttätigen Lehrer beschreibt, und »Ein Tod«, der die letze Nacht eines Duellanten schildert, vorangestellt. »Papa Hamlet«, die mit Abstand wirkungsmächtigste Erzählung, beschreibt das Schiksal eines tobsüchtigen Schmierenschauspielers, der sein Kind tötet während er volltrunken in Hamletzitaten seine Jämmerlichkeit beklagt. Die Erzählung gilt als bahnbrechendes Paradebeispiel naturalistischer Dichtung.
90 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro