verbergen , abdere (wegtun, verstecken, z.B. tabulas ... ... etwas an oder in einem Orte verbergen, abdere alqd in alqm locum (im Passiv in ... ... bemänteln, z.B. nomen tyranni humanitate suā). – sich verbergen , se abdere in occultum (sich in Schlupfwinkel verstecken, ...
ob-tego , tēxī, tēctum, ere, (vorn) ... ... Cato r.r. 40, 4. – II) insbes.: A) (verbergend) bedecken, verdecken, verbergen, a) eig.: porcellum vestimentis, Phaedr.: u. so domus ...
... hehlen, verhehlen = verheimlichen, verbergen, a) m. Ang. wen? od. ... ... ), Hor.: utra magis pisces et echinos aequora celent, in ihrem Schoß verbergen, Hor.: longe dissimilem noto celantia sucum, alles was ... ... opinioque removenda est, zu hehlen u. zu verbergen (zus. = mit aller Heimlichkeit zu Werke zu ...
Höhle , cavum (die Höhle übh. als leerer Raum, z ... ... meist von den höhlenartigen Gängen unter der Erde). – specus (die Höhle zum Verbergen, ein tiefes Loch, z.B. subterraneus). – spelunca (eine tiefe ...
... den Augen anderer entziehen, verdecken, verbergen (Ggstz. aperire), I) eig.: virgulta multā terrā, ... ... , 36. – II) übtr., vor dem geistigen Auge verdecken, verbergen = verheimlichen, puncta argumentorum, Cic.: ea (vitia), Quint.: ...
bergen , I) = verbergen, w. s. – II) = verwahren, retten, w. s. – in sich b., continere; habere. – ein geborgenes Schiff, navis servata ex tempestate: geborgen sein, in tuto esse; in portu navigare; ...
pallio , āre (pallium), mit einem Mantel bedecken, übtr. verbergen, palliare se volunt nomine pietatis et dealbare, Augustin. serm. 9, 20: saepe sub parsimoniae nomine se tenacia palliat, versteckt sich hinter der Sp., Gregor. M. ...
wegtun , amovere. removere (wegschaffen übh.). – abdere. abscondere (verbergen, s. das. die Synon.).
hehlen , s. verheimlichen, verbergen.
1. occulto , āvi, ātum, āre (Intens. v. ... ... fort u. fort den Augen anderer entziehen, verdeckt-, verborgen-, versteckt halten, verbergen, verstecken, I) eig.: se ibi, Cic.: se ramis, ...
dē-condo , ere, gleichs. tief begraben = verbergen, alqm in ventrem alicuius immensae beluae, Sen. ad Marc. 10, 6.
2. latēsco , ere (v. lateo, Not. Tir. 57, 11), sich verbergen, Cic. Arat. 385.
... übtr.: verschwinden lassen, unsichtbar werden lassen, a) bedeckend verbergen, unsichtbar machen, bedecken, v. Pers., siros ita sollerter, ... ... , Claud.: bildl., pueritiam, zurücklegen, Sen. – 2) verbergen = verheimlichen, paucitatem militum, Curt.: fugam furto, ...
abs-trūdo , trūsī, trūsum, ere, eig. wegstoßen, dah. wohl verstecken, weit weg-, tief verbergen, verscharren, claves, Titin. com.: nummum, Cic.: se in silvam ...
... nicht sei, was ist«, A) = etwas vorsätzlich verhehlen, verbergen, verleugnen, verheimlichen, verschweigen, sich nicht merken lassen, alqd, Cic ... ... nomen suum, das Inkognito beobachten, Ov.: dissimulata deam, ihre Gottheit verbergend, Ov.: de coniuratione, Sall. – diss. m ...
... (de u. latesco), sich verbergen, sich verstecken, sich verkriechen, unterkriechen, sich unterducken, I) ... ... – II) übtr., sich hinter etwas stecken, -verbergen, in frigida calumnia, Cic.: in dolo malo, Cic.: sub ...
oblitēsco , tuī, ere (ob u. latesco), sich verbergen, sich verstecken, in rimis (v. Sandkörnern), Varro r.r. 1, 51, 1: a nostro aspectu (v. Planeten), Cic. Tim. 37: erigensque cursum suum oblituit ...
verhehlen , celare, jmdm. etw., alqm alqd. – occultare, jmdm. etw., alci alqd (verbergen). – dissimulare (etwas sich nicht merken lassen). Vgl. »verschweigen«. – es wird mir etw. verhehlt, celor de alqa re. ...
abscōnsio , ōnis, f. (abscondo), das Verbergen, Chalcid. in Plat. Tim. 123: a turbine et a pluvia, Vulg. Iesai. 4, 6.
il-latebro , āre (in u. latebra), in Schlupfwinkel verbergen, verstecken, se, Claud. Quadrig. bei Gell. 17, 2, 3.
Buchempfehlung
Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro