unerkauft , inemptus (z.B. consulatus). – incorruptus (unbestochen, v. Pers.).
... ohne Bezahlung, ohne Lohn-, ohne Nutzen-, umsonst geschehend, unentgeltlich, nicht erkauft, frei, uneigennützig (Ggstz. aere partus, mercennarius, conductus u. dgl.), suffragia, Cic.: comitia, ohne bezahlte (erkaufte) Stimmen, Cic.: gratuita et sine frumento stipendioque opera ( wo ...
δημιό-πρᾱτος , öffentlich verkauft; nur τὰ δ ., confiscirte u. öffentlich verkaufte Güter, Ar. Equ . 103 Vesp . 659; es gehörte dazu alles Hausgeräth, u. wurde davon ein Verzeichniß öffentlich auf Tafeln ausgestellt, ...
cārē , Adv. m. Compar. u. Superl. ( ... ... c. mercari, Sen.: carius vendere, Ps. Quint. decl.: c. venire (verkauft werden), Varr.: carius constare, Lucil. fr.: carissime constare, Sen.: c ...
2. pīla , ae, f. (synkop. aus pigula, ... ... pila libellos, sollen nicht öffentl. (an den Pfeilern, wo die Buchhändler feilhalten) verkauft werden, Hor.: kollekt., steinerne Pfeiler, die man zur Bildung eines Dammes ...
vēneo (vaeneo), vēniī, vēnīre (st. venum eo, von 2. venus, der Verkauf), zum Verkaufe gehen, verkauft-, versteigert-, verpachtetwerden (als Passiv zu vendo), I) im allg ...
Markt , mercatus (als Zusammenkunft von Käufern und Verkäufern auf öffentlichen ... ... ). – forum, auch mit dem Zus. rerum venalium (Ort, wo verkauft wird; vgl. »Marktflecken«). – macellum (Speisemarkt, wo Fleisch, Geflügel, ...
caupo (cōpo), ōnis, m., I) = κάπηλος (Gloss.), der Schenkwirt (der auch beherbergt und über die Straße verkauft), caupones patagiarii, Plaut.: propolae et caupones, Salv.: copo de via Latina ...
ē-mercor , ātus sum, ārī, erkaufen, adulterium, ... ... Tac.: molestias pretiis clandestinis, Amm. – / Passiv, emercabantur (wurden erkauft), Amm. 21, 6, 8: emercati (erkauft), Amm. 26, 2, 4.
re-vēneo , vēniī, īre, wieder verkauft werden, si fundus revenisset, Nerat. dig. 18, 3, 5.
... vorläufiger Kenntnisnahme). – proscriptio (wenn etwas verkauft od. versteigert od. vermietet. verpachtet werden soll). – b) das ... ... – titulus (Aufschrift, z. B. an einem Hause, daß es verkauft od. vermietet werden soll). – einen A. machen, libellum od ...
manubiae , ārum, f. (manus u. habeo), I) ... ... . fr., Flor. u.a., und da zur leichteren Verteilung diese Kriegsbeute gewöhnlich verkauft wurde, vorzugsw. = das aus der Beute gelöste Geld, ...
Sēplasia , ae, f., ein Straße in Kapua, in der Salben verkauft wurden, Cic. Pis. 24 u.a. Val. Max. 9, 1. ext. 1. Auson. epigr. 123, 4: fraus Seplasiae, in der S. verfälschte Salben, ...
Lösegeld , pecuniae, quibus alqs redimitur. – aurum, quod pro ... ... gebrachte Gold). – pactum pro capite pretium (wenn man zugleich sein Leben damit erkauft). – Im Zshg. gew. bl. pretium, pecunia, z.B. ...
... wo Fleisch, Geflügel, Fische, Küchengewächse usw. verkauft werden, der Fleischmarkt, annona macelli, Varro u. Suet.: ... ... et macello destinatum, Tertull. – II) meton., was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, Fleisch u. andere Lebensmittel, Plin. ...
Getreide , frumentum (übh.). – fruges (sofern es reif ... ... , w. s.). – annona (sofern es auf den Markt gebracht u. verkauft wird). Vgl. »Getreidepreis«. – G. holen, frumentari (von Soldaten). ...
lībripēns , pendis, m. (libra u. pendo), I) ... ... ) der bei Scheinkäufen die Wage hielt, womit er der anderen Partei für die verkaufte Sache das Kupfer zuzuwägen schien, Gaius instit. 1, 113 u. ...
2. Flōrentia , ae, f., eine Stadt in Etrurien, röm. Kolonie, deren Einwohner im sullanischen Kriege als Sklaven verkauft wurden, j. Firenze (Florenz), Flor. 3, 21, 27. – Dav. Flōrentīnus , a, um, florentinisch, ...
Spottgeld , pretium vilissimum. – um ein Sp., vilissimo( sc .pretio, z.B. emere); od. nummo (um einen Pfifferling ... ... .B. addicere alci alqd): um solches Sp., tantulo (z.B. verkauft werden, venire).
praediātor , ōris, m. (praedium), der Aufkäufer an den Staat ... ... , der sie an den eigentlichen Eigentümer gegen Erlegung des Kapitals und der Zinsen wieder verkaufte, der Güteraufkäufer, als Sachverständiger oft bei Entscheidung über Wert und ...
Buchempfehlung
Der junge Vagabund Florin kann dem Grafen Schwarzenberg während einer Jagd das Leben retten und begleitet ihn als Gast auf sein Schloß. Dort lernt er Juliane, die Tochter des Grafen, kennen, die aber ist mit Eduard von Usingen verlobt. Ob das gut geht?
134 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro