ertrinken , aquis hauriri; aquis od. fluctibus submergi; fluctibus obrui. – im tiefen Sumpfe, im Strudel e., profundo limo, gurgitibus hauriri: mitten im Flusse, medio in flumine submergi.
vertrinken , I) mit Trinken hinbringen, s. durchzechen. – II) durch Trinken vertun; z.B. er vertrinkt seinen Gewinn im Würfelspiel, quantum aleā quaesierit, tantum bibit. – III) durch Trinken vertreiben, z.B. die Sorgen im Wein, ...
Wassertrinker , aquae potor. – sein Leben lang ein W. sein, totāvitā aquam bibere. – Wassertropfen , gutta aquae. stilla aquae (s. »Tropfen« über gutta u. stilla).
hintertrinken , haurire. – obducere (hinterziehen, z.B. venenum sitiens obduxit).
Wassertrinken , das, aquae potus od. potatio.
ob-bibo , ere, hinuntertrinken, Epist. Hippocr. bei Marc. Emp. fol. 84 (b), 54 ed. Ald.
sub-mergo , mersī, mersum, ere, untertauchen, versenken, ... ... submergī auch = untersinken, untergehen, v. Pers. ertrinken, I) eig.: navem, Tac.: m. Abl. ( ...
prae-bibo , bibī, ere, I) vortrinken, zutrinken, ... ... ): alci cantharum, Apul. met. 10, 16. – II) voraus-, vorhertrinken, vinum non austerum, Scrib. Larg. 135: aquam, Cael. Aur. ...
ertränken , demergere in aqua. mergere aquā. immergere aquae od. in aquam (jmd. unter das Wasser tauchen, so daß er ertrinken muß). – aquā suffocare (durch Wasser ersticken). – in aquas praecipitare ...
trāns-bibo , ere, hinuntertrinken, austrinken, Cael. Aur. de morb. chron. 4, 7, 105 u. 4, 8, 128.
versaufen , s. vertrinken.
ersaufen, ersäufen , s. ertrinken, ertränken.
κατα-πίνω (s. πίνω ), hinuntertrinken; τὸ καταπ οϑὲν ὕδωρ Plat. Critia . 111 d; übh. hinunter-, verschlingen, τοὺς μὲν (παῖδας) κατέπινε Κρόνος Hes. Th . 459, vgl. ...
κατά-ποσις , ἡ , das Heruntertrinken, Verschlingen, Verschlucken der Speise; Plat. Tim . 80 a; Arist. de part. anim . 4, 11; Sp . – Auch der Schlund, die Kehle, Muson. Stob. fl ...
ὑδρο-ποσία , ἡ , das Wassertrinken; Xen. Cyr . 1, 5, 12; Plat. Legg . II, 674 a, ὑδροποσίαις ξυγγίγνεσϑαι , immer Wasser trinken.
ὑδρο-πότης , ὁ , der Wassertrinker, Xen. Cyr . 6, 2, 29; übrtr., ein frostiger, geistloser, jeder höhern Begeisterung unfähiger Mensch.
ὑδατο-ποσία , ἡ , das Wassertrinken, Hippocr . u. Sp ., wie Luc. rhet. praec . 9.
ὑδατο-πότης , ὁ , der Wassertrinker, Ath . II, 44.
ἐγ-κατά-ποσις , ἡ , das Hinuntertrinken, Verschlucken. Philo .
προ-κατα-πίνω (s. πίνω) , vorher hinuntertrinken, verschlingen, Sp .
Buchempfehlung
Zwei satirische Erzählungen über menschliche Schwächen.
76 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro