dē-fleo , flēvī, flētum, ēre, I) v. tr.: ... ... 1) im allg.: α) leb. Wesen: illum, Plaut.: fratres aut filios aut parentes, Iustin.: non exstinctos, sed semet ipsos, Curt.: ...
servus (altlat. servos), ī, m. u. ... ... ) m., Cic. u.a.: servi publici, Staatssklaven, Cic.: servi fratres, Apul. met. 10, 13: feci ex servo ut esses libertus mihi, ...
Geblüt , s. Blut. – ein Prinz von G., (princeps ... ... die Prinzen von G., regis filii (die Söhne des Königs); regis fratres (die Brüder); regis propinqui (die Verwandten des Königs): der erste ...
pūbēns , entis (1. pubes), mannbar, vollkräftig, a) v. Pers.u. pers. Zuständen: fratres, Claud.: anni, Auson. u. Orest. tr. 526. – b) übtr., v. Gewächsen, vollkräftig, strotzend, ...
arvālis , e (arvum), zum Saatfelde gehörig; dah. Fratres Arvales, die Arval-Brüder, ein Kollegium von zwölf Priestern, an deren Spitze ein Magister stand, der Sage nach schon von Romulus seiner Amme Akka Larentia zu ...
geminus , a, um (viell. v. geno = gigno), ... ... zugleich geboren, Zwilling, I) eig.: pueri, Verg.: proles, Verg.: fratres gemini u. bl. gemini, Cic.: geminus frater, Plaut.: frater germanus ...
dīvīsio , ōnis, f. (divido), I) die Teilung ... ... a) übh.: bipertita, Varro LL.: orbis terrae, Sall.: divisio regni inter fratres, Iustin.: in divisione (Numidiae), Sall.: si divisio fieret, Iustin. – ...
īn-fīdus , a, um, dem man nicht trauen kann, ... ... absol.: amicus, Cic.: scurra, Hor.: vir, Prop.: gentes, Cic.: fratres, Verg.: Persae, Hor.: civitas Rhodiorum, Sall.: Numida ingenio infido, Sall.: ...
gemellus , a, um (Demin. v. geminus), doppelt ... ... nach, zugleich geboren, v. Zwillingen, I) eig.: fratres, Zwillingsbrüder, Ov.: fetus, Ov. – subst., gemellus, ī, ...
ūnanimus , a, um (unus u. animus), von gleicher Gesinnung, einmütig, einträchtig, sodales, Catull.: fratres, Verg. u. Stat.: ego tu sum, tu es ego, unanimi ...
pīleātus (in den besten Hdschrn. pilleātus), a, um (pileus, pilleus), mit einer Filzkappe versehen, eine Filzkappe tragend, fratres, Kastor u. Pollux, Catull.: Parthi, Mart. – bei den ...
uterīnus , a, um (uterus), leiblich = von ... ... . 2, 3. Vulg. genes. 43, 29 u. 44, 20: fratres, Cod. Iust. 5, 62, 21. Isid. orig. 9, 6, ...
Zwilling , geminus. – Zwillinge. gemini. fratres gemini (im allg.); gemini pueri. gemini mares (wenn es Knaben sind): Zwillinge gebären, mit Z. niederkommen, geminos parĕre od. eniti; uno partu duos parĕre simul; geminam stirpem edere; ...
Drilling , trigeminus. – Drillinge, Drillingsbrüder , trigemini fratres; u. bl. trigemini: Drillinge männlichen Geschlechts gebären. triplicem virili sexu partum procreare: die von Drillingen erbeuteten Waffen, trigemi na spolia.
Astraeus , ī, m. (Ἀστραιος), einer der Titanen, der mit Aurora die Winde zeugte, die darum fratres Astraei, die »asträischen Brüder« heißen, Ov. met. 14, 545; ...
Gebrüder , fratres.
1. iuvenālis , e (iuvenis), jugendlich, jungen Leuten angemessen, ... ... u. Ov.: tempora (Schläfe), Ov.: armorum certamen, Liv.: iuvenalia inter fratres certamina, Tac.: ludus, Liv.: lusus, iocus, Liv.: hilaritas, Liv.: ...
patruēlis , e (patruus), I) von des Vaters Bruder abstammend (Ggstz. matruelis), fratres patroeles u. sorores patrueles, Geschwisterkinder, Bruderssöhne, Bruderstöchter ICt. – frater patruelis, Cic. u. bl. patruelis, Suet., des Vaters Bruderssohn, ...
in-adustus , a, um (in u. aduro), unangebrannt, unversengt, corpus, Ov. her. 12, 93: fratres, Prud. apoth. 131.
sportulor , ārī (sportula), Spenden einsammeln, sportulantes fratres, Cypr. epist. 1, 1 extr.
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro