Gebratenes , assum; caro assa.
ungebrannt, ungebraten , crudus.
nīdor , ōris, m. (verwandt mit κνισα, κνίσσα, ... ... Duft (Geruch), Brodem, Brudel, Qualm, Dampf, von gekochten, gebratenen, verbrannten, versengten od. sonst fetten Gegenständen, ganearum, Cic.: suae culinae, ...
Dampf , fumus (Rauch von angebranntem Holze u. dgl. Dingen). – nidor (Brodem, Dampf von gekochten, gebratenen, verbrannten, versengten od. sonst fetten Sachen, z. B. nidor ex pluma adusta). – vapor (Dunst, Qualm, der aus dem ...
optus , a, um (ὀπτός), gebraten, geröstet, Plin. Val. 1, 37.
crūdus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... noch nicht durch Feuer bereitet, a) roh = ungekocht, ungebraten, ungesotten, griech. ὠμός (Ggstz. coctus, assus), caro, Mela: ...
braten , I) v. intr. assari (schmoren). – torreri (rösten). – II) v. tr. assare, ein ... ... torrere (rösten, auch übtr., z. B. von der Mittagssonne). – Gebratenes , s. Braten, der.
Brodem , vapor (Dunst, Dampf aus feuchten u. erwärmten Gegenständen). – nidor (von fettigen, gebratenen Sachen).
assātūra , ae, f. (asso), Gebratenes, ass. assa, Apic. 7, 271: ass. sine colore, Apic. 7, 275: ass. bubulae carnis una, ein Stück gebratenes Rindfleisch, Vulg. 2. regg. 6, 19: Plur., Vopisc ...
torrēsco , ere (Inch. v. torreo), gedörrt-, verbrannt-, gebraten werden, Lucr. 3, 888. Isid. orig. 13, 21, 2. Schol. Bern. append. II. ad Verg. georg. 4, 451. p. 993 Hagen. Gloss. ...
paroptus , a, um (πάροπτος), an der Oberfläche-, leichthin gebraten, pullus, Apic. 6, 244.
1. assārius , a, um (asso), gebraten, daps, Cato r. r. 132, 2.
in-assātus , a, um (in u. asso), gehörig gebraten, -geschmort, Plin. 30, 74 u. 88.
Kalbfleisch , caro vituli; caro vitulina od. bl. vitulina. – ein Stückchen K., caruncula vitulina: gebratenes K., assum vitulinum.
ambustulātus , a, um (amb u. ustulo), um und um verbrannt, gebraten, Plaut. rud. 770.
ὀπτός , 1) gebraten, gebacken ; κρέας , Od . 16, 443 u. öfter; ὀπτάς τε σάρκας , Aesch. Ag . 1068; ἑφϑὰ καὶ ὀπτά , Eur. Cycl . 357; ἄρτος , Her . 2, 92 u. ...
μιστύλλω , zerstückeln, das Fleisch in Stücke zerschneiden, bei Hom . immer von dem Fleisch, welches gebraten werden soll, μίστυλλόν τ' ἄρα τἄλλα καὶ ἀμφ' ὀβελοῖσιν ἔπειραν , Il. 1, 465 u. öfter; Clidem . bei Ath . XIV, ...
ὀπταλέος , gebraten; κρέα , Od . 16, 50 Il . 4, 345; Ggstz ὠμός , Od . 12, 396; καὶ τὸ μὲν ὀπταλέον ἐστὶν αὐτοῦ, τὸ δὲ ἑφϑόν , Ath . IX, 380 c, vgl. Matro ib ...
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro