... quam angefügt, z.B. mehr hitzig als vorsichtig, mit mehr Hitze als Vorsicht, calidus magis ... ... m. Akk. der Summe (noch zum frühern Gebot hinzusetzen): immer mehr bieten als jmd., alqo ... ... etc. nach); multo magis (dem Grade nach): mehr als noch einmal soviel, tantundem et amplius (z. ...
... zur Anknüpfung eines gewichtigern Begriffs »auch sogar noch, auch selbst noch«, bes. nach negativen Sätzen, z.B. ... ... zur Steigerung bei Komparativen, z.B. noch genauer, accuratius etiam: noch weit genauer, multo ... ... pare vinci, indignius ab inferiore). – amp lius (noch weiter. noch ferner, z.B. ...
... halb , dimidius (halb, von dem, was nicht mehr ganz oder noch nicht ganz vorhanden ist, also als Beiwort des Halben ... ... also ebenso wie dimidius vom Halben, was nicht mehr ganz od. noch nicht ganz ist, z.B. nicht halb soviel ...
Würze , condimentum (eig. u. bildl.); vgl. »Gewürz«. – einer Sache W. verleihen (bildl.), alqd condire: einer Sache noch mehr W. verleihen, rem conditiorem facere.
... b) in Zukunft, künftig hin: porro; posthac. – c) noch mehr, zunächst um anzudeuten, daß zu dem Gesagten noch etwas hinzugefügt werden soll: praeterea. ad hoc (außerdem). – ... ... accedit, quod. addendum eodem est, quod. adice, quod (dazu kommt noch, bei Aufzählung od. ...
jüngst , nuper. nuperrime (neulich, ganz neulich, ... ... Vergangenheit). – modo (soeben, von dem dem Redenden zunächst verflossenen Augenblick, sagt noch mehr als nuper, s. Cic. Verr. 4, 6). – ...
würzen , condire (eig. u. bildl., z.B. ... ... . u. voluptatem alqā re). – Vogelsang und Jagd würzen diese Genüsse noch mehr, conditiora haec facit aucupium et venatio: niemand würzt seine Rede mehr durch seinen Scherz u. Anmut, nemo urbanitate, nemo lepōre, nemo suavitate ...
Priamus , ī, m. (Πρίαμος ... ... von Troja, Gemahl der Hekuba, von der er nach Homer 19, nach anderen noch mehr Söhne hatte, unter denen Hektor der edelste und tapferste war. Bei der Belagerung ...
... tempore (zu keiner Zeit). – non alias (kein andres Mal). – noch n., numquam antea; numquam ante hoc tempus: und n., auch n., nec umquam: n. mehr, numquam post: niemals u. zu keiner Zeit, nullo umquam ...
... , bis. – z. so viel, duplum; alterum tantum (noch einmal so viel): z. so groß, duplo maior: z. so klein, duplo minor: z. mehr als etc., bis tanto amplius, quam quantum: z. setzen, ...
ad-doceo , ēre, noch dazu-, noch weiter lehren, (ebrietas) addocet artes, lehrt noch mehr Künste, macht uns erfindsam, Hor. ep. 1, 5, 18.
zusetzen , I) v. tr.: , A.) eig., ... ... alci rei od. ad alqd (z.B. tantundem et amplius [mehr als noch einmal so viel] latitudini adi.: u. add. quae. dam in ...
emphasis , eos, Akk. im, Abl. ī, f ... ... . – II) der Nachdruck-, die Kraft des Ausdrucks, der noch mehr bedeutet u. in sich ahnen läßt, als er eigentlich ausspricht, die Emphase ...
enim-vēro , I) nun aber, allerdings, in der ... ... wirklich, Komik., Cic. u.a.: steigernd, ja was noch mehr ist, um so mehr, ja sogar, Suet. Ner. 36, 1. Tac. ann. 15 ...
Halbmond , luna dimidia (eig., der halbe, der noch nicht volle od. der nicht mehr volle Mond). – luna dimidiata (eig., der halbierte Mond, der Mond, der nur halb sichtbar ist). – sinus lunatus (halbmondförmige Krümmung). – ...
erbittern , exacerbare. exasperare. – alqm iratum efficere. alcis iram ... ... – jmd. gegen einen e., infestum facere alqm alci (dah. jmd. noch mehr gegen einen e., alqm alci infestiorem facere): die Gemüter von neuem e ...
einigemal , aliquoties (mehr als einmal). – semel atque iterum. semel iterumque (einmal und noch einmal).
mangelhaft , mancus. non integer (nicht mehr od. noch nicht vollständig). – vitiosus (fehlerhaft). – es ist besser, eine Erzählung ist zu ausführlich, als sie ist mangelhaft, satius est aliquid narrationi superesse quam deesse. – Adv. vitiose ...
überbieten , jmd., contra alqm liceri. alqo licente contra liceri (wenn jmd. bietet, noch mehr bieten); vincere alqm licitatione oder im Zshg. bl. vincere alqm. licendo superare alqm (durch ein höheres Gebot jmdm. gleichs. den Rang ablaufen). ...
super-valeo , ēre, noch mehr gelten, Vulg. Sirach 43, 32.
Buchempfehlung
Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro