quetschen , elidere (auch die Stimme beim Unterschlagen). – collidere. comprimere (zusammendrücken, -quetschen). – contundere (zusammenstoßen, zerquetschen). – consauciare (quetschend verwunden). – Quetschung , contusio.
zerquetschen , comprimere (zerdrücken). – collidere elidere (mit Gewalt zerdrücken). – contundere (zerstoßen, zermalmen). – conterere (reibend zerdrücken, z.B. multa [viele Gegenstände] duorum digitorum allisione).
ausquetschen , exprimere (ausdrücken, -pressen). – elidere (gewaltsam heraustreiben, ein Glied u. dgl.).
zerdrücken , comprimere (z.B. alqd manu) – quetschend, s. zerquetschen.
līvor , ōris, m. (liveo), I) die bleiartige ... ... der bleifarbige-, blaue-, rotblaue Fleck, durch Drücken, Stoßen, Schlagen, Quetschen, si tumore et livore decoloratum est corpus mortui, Cornif. rhet.: niger ...
ob-tero , trīvī, trītum, ere, I) zermalmen, zerbrechen, zertreten, zerquetschen, A) eig.: in stabulo infantes (v. den Rindern), Varro: ranas, Phaedr.: puerum, Suet.: obtriti sunt plures quam ferro necati, Liv.: non posse ...
oblīdo , līsī, līsum, ere (ob u. laedo), I ... ... so auch fauces, Tac.: guttur, Prud. – II) erdrücken, erwürgen, zerquetschen, fetus, Colum.: recens natos, Lact.: oblisus pondere, Plin. ep. ...
līvidus , a, um (liveo), bleifarbig, bläulich, blau, ... ... schwarzgelb, Hor.: lividissima vorago, Catull.: bes. v. Drücken, Schlagen, Quetschen, wenn die Haut mit Blut unterläuft, brachia, Hor.: ora livida facta, ...
obtūsio (obtūnsio), ōnis, f. (obtundo), I) das ... ... oris, Lampr. Commod. 10, 4. – prägn., das Zerstoßen, Quetschen, obtusio membri, Tert. de res. carn. 57. – II) ...
per-tero , trīvī, trītum, ere, zerdrücken, zerreiben, zerquetschen, zerstampfen, pulvinaria perteruntur, Apul.: bacam, Colum.: uva pertrita, Colum. – pertrītus als PAdi. s. bes.
contūsio , ōnis, f. (contundo), I) das Zerstoßen, Zerdrücken, Zerquetschen, falcis hebetioris, Plin. 17, 227: olivarum, Col. 12, 49, 3. – II) als mediz. t. t., die Quetschung, Kontusion, ...
obtrītus , Abl. ū, m. (obtero), das Zertreten, Zerquetschen, Plin. 18, 258.
erdrücken , complectendo necare (durch festes Umarmen [aus Liebe] totdrücken, z.B. catulos, v. Affen). – elidere. oblidere (zerquetschen). – opprimere (niederdrücken, überwältigen, z.B. memoriam). – im ...
zerstoßen , contundere (zermalmen, z.B. in pila). – collidere (zusammendrücken, z.B. quaedam vasa argentea). – elidere (zerquetschen, z.B. pedem).
zerschellen , I) v. tr . frangere (zertrümmern). – contundere (zermalmen). – elidere (zusammendrücken, zerquetschen; alle drei, z.B. ein Schiff). – II) v. intr. frangi (zertrümmert werden). – contundi (zermalmt werden ...
θλάω , fut . ϑλάσω , pass . τέϑλασμαι, ἐϑλασμένον steht Ath . XV, 699, – zerdrücken, zerquetschen , zermalmen; ὀστέα δ' εἴσω ἔϑλασεν Od . 18, 95; ...
φλάω , eigtl. ion. statt ϑλάω , drücken, quetschen, pressen, zerdrücken, zermalmen, Pind. N . 10, 68 φλάσαν νιν ; übh. verletzen, verwunden, φλῶσι τἀντικνήμια Ar. Plut . 784; Nubb . 1358; schlagen, dor. fut ...
θλίβω (vgl. ϑλάω ), drücken , pressen, quetschen; Hom . im med ., ὃς πολλῇς φλιῇσι παραστὰς ϑλίψεται ὤμους , er wird. sich die Schultern an vielen Thürpfosten reiben, Od . 17, 221, Schol . οὐκ ἐκβήσεται τῶν φλιῶν ...
μάσσω , att. μάττω , perf . μέμαχα , Ar ... ... (V, 296), vgl. die compp . Bes. mit den Händen drücken, quetschen, kneten , den Teig, Her. 1, 200; Ar . ...
θλῖψις , ἡ (ι in ϑλίβω ist von Natur lang, also ϑλίψις falsche Accentuation), das Drücken, Quetschen, der Druck; ἡ ἐξ ἴσης ἀντέρεισις καὶ ϑλῖψις Strab . I p. 52. Gew. übtr., Bedrückung, Verfolgung, Drangsal, ...
Buchempfehlung
Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro