grell , horridus (zurückstoßend, v. Farben, Tönen u. der ... ... – pinguis (dick aufgetragen, v. Farben und Tönen). – acer (stechend, blendend, v. der Farbe). – acerbus (zu scharf klingend, v ...
Spitze , acumen (im allg., z.B. des Skorpions, des Kegels etc.). – cuspis (die Spitze, das spitze, stechende Ende einer Waffe, eines Pfeils etc.). – mucro (die dünn auslaufende ...
dis-pār , paris, ungleich, unähnlich, verschieden (der Beschaffenheit ... ... Ggstz. eiusdem formae), von ungleicher Länge u. Gestalt, Liv.: colores, abstechende, Cic.: proelium, ungleich (den Kräften nach), der Fußgänger u. Reiter ...
fodico , āre (fodio), wieder u. wiederstechen, -stoßen, stechend in etw. wühlen, latus, in die Seite stoßen (u. so ein Zeichen geben), Hor. ep. 1, 6, 51: valvarum latera, Amm. 24, ...
lūcēns , entis, PAdi. (v. luceo), glänzend, hervorstechend, lucentior usus, Mall. Theod. de metr. 9, 7.
stechen , I) stechend berühren, verwunden etc.: pungere. compungere ... ... stimulo, calcaribus; auch = stechenden, wühlenden Schmerz verursachen). – ferire (stoßen u. treffen). – ... ... Stechen , das, punctio (das St. der Tiere, u. = stechender Schmerz). – das St ...
per-cutio , cussi, cussum, ere (per u. quatio), ... ... eine Ader schlagen = zur Ader lassen, Sen. – 2) prägn., durchstechend machen, durchstechen, fossam, Plin. ep. 10, 41 (50 ...
īnsīgnis , e (in u. signum), I) adi., durch ein Abzeichen vor anderen kenntlich, erkennbar, unterscheidbar, hervorstechend, auffallend, im guten u. üblen Sinne, 1) eig.: ...
... bestochern, überallhin stechen, I) = stechend, bes. schmerzlich, berühren, α) v. leb. Wesen, ... ... , 14 u.a. Eccl. – β) v. Ggstdn., die stechend auf die Sinne wirken, c. oculos (v. Farben), Lucr ...
spīnōsus , a, um (spina), I) voll Dornen, dornig ... ... Schol. Iuven. – II) übtr., voll Dornen, a) stechend wie Dornen, curae, Catull. 64, 72. – b) spitzfindig ...
ehrenvoll , honestus (mit Ehre verbunden, Ggstz. turpis; ... ... – decorus (anständig). – gloriosus (ruhmvoll). – praeclarus (besonders hervorstechend u. dah. ehrenvoll, z.B. facinus). – egregius (trefflich u ...
... (durch Geburt, Geschlecht, Reichtum, Talent hervorstechend, Ggstz. obscurus). – magnus (groß an Macht, mächtig). – ... ... Ruf, Ggstz. obscurus). – arte clarus, insignis (durch seine Kunst hervorstechend, z. B. medicus). – b. sein, s. bedeuten ...
lūminōsus , a, um (lumen), lichtvoll, hell, I ... ... Augustin. epist. 78, 9. – II) übtr., lichtvoll, lichtreich, hervorstechend, sunt maxime luminosae et quasi actuosae partes duae (orationis), Cic. or ...
aculeātus , a, um (aculeus), I) stachelig, mit Stacheln ... ... Stachel eines Tieres, Plin. – II) übtr.: 1) spitz, stechend, beißend, Plaut. Bacch. 63: litterae, Cic. ad Att. 14 ...
prae-clārus , a, um, sehr hell, I) ... ... H. (Krüger u. Helm praevaros). – II) übtr., sehr hervorstechend, 1) höchst glänzend, herrlich, höchst ausgezeichnet, sehr groß dastehend, ...
ansehnlich , I) gut aussehend: speciosus. decorus. decorus ab aspectu (von anständigem Äußern). – insignis (hervorstechend). – conspicuus (auffallend, sehr ansehnlich). – von a. Gestalt, conspicuus formā: ein a. Äußere. decora facies. forma honesta ...
capitāneus , a, um (caput), durch Größe hervorstechend, litterae, Gromat. vet. p. 362, 30.
ocliferius , a, um (oculus u. ferio), in die Augen stechend, augenfällig, Sen. ep. 33, 8.
wunderschön , supra humanum modum insignis pulchritudinis (von über menschliches Maß hervorstechender Schönheit, z.B. iuvenis). – omnibus simulacris emendatior (mehr als bildschön, z.B. mulier). – mirus (wunderbar übh.). – Ist es nur = »sehr schön«, durch ...
augenfällig , promptus ac propositus (klar vor Augen liegend). – speciosus. illustris. insignis (hervorstechend, klar in die Augen fallend, z. B. vitia); verb. speciosus et illustris; insignis et illustris. – au. sein, auch ante oculos ...
Buchempfehlung
Schon der Titel, der auch damals kein geläufiges Synonym für »Autobiografie« war, zeigt den skurril humorvollen Stil des Autors Jean Paul, der in den letzten Jahren vor seiner Erblindung seine Jugenderinnerungen aufgeschrieben und in drei »Vorlesungen« angeordnet hat. »Ich bin ein Ich« stellt er dabei selbstbewußt fest.
56 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro