sēdecim (sex u. decem), sechzeh, Ter., Cic. u.a. – dafür decem et sex, Liv. 33, 4, 4 u. 37, 40, 1: decem sexs, Corp. inscr. Lat. 5, 3087. ...
im-moror , ātus sum, ārī (in u. moror), ... ... bei etw. verweilen, -sich aufhalten, I) eig.: sedecim annis Italiae, Iustin.: nidis, Col.: meridiano (zur Mittagszeit) immorans, ...
sechzehn , sedecim; decem et sex. – seni deni (je, jeder od. jedem sechzehn, bei Einteilungen). – Knaben von 16 bis 17 Jahren, pueri senûm septenûmve denûm annorum.
sēdeciēs , Adv. (sedecim), sechzehnmal, Paul. dig. 38, 10, 10. § 18. Rutil. itin. 1, 135. – / Plin. 6, 183 jetzt LXXV milia.
sexdecim , s. sēdecim /.
sēdecennis , e (sedecim u. annus), sechzehnjährig, Auson. epitaph. 34 lemm. p. 80 Schenkl.
verwechseln , I) durch Wechsel vertauschen: permutare, gegen etwas, alqā re (z.B. denarium sedecim assibus). – II) unrichtig vertauschen: alqm alium esse putare (jmd. für einen andern halten). – alium pro alio vocare (den für ...
auswechseln , commutare (gegen Gleiches vertauschen). – permutare (gegen etwas anderes umtauschen, umwechseln. z. B. denarium sedecim assibus, d. i. für 16 Affe). – Gefangene au., captivos ...
sechzehnhundert , sedecies centum. – sechzehnjährig , sedecim (od. decem et sex) annorum (im allg.). – sedecim annos natus (sechzehn Jahre alt, v. Menschen). – s. Knaben, ...
sechzehnruderiges Schiff, Sechzehnruderer , navis quam sedecim versus remorum agunt.
1. in , Praepos. mit Acc. = είς, u ... ... .) milia passuum CCXL, in latitudinem CLXXX patēre, Caes.: murum in altitudinem pedum sedecim fossamque perducit, Caes.; vgl. Drak. Liv. 38, 59, 6. ...
voll , I) angefüllt mit etwas: plenus, von etw, alcis rei od. alqā re (wobei zu bemerken, daß Cicero den Ablat. ... ... gelebt haben, quinquaginta annos confecisse oder complevisse: volle 16 Pfund wiegen, sedecim libras implere.
mīlle , Numer., I) adi. tausend, mille et ... ... cum escenderent, Liv.: aberat mons fere milia viginti, Sall.: castra, quae sedecim milium vallo obduxerat, Flor. – B) übtr., tausend = ...
jetzt , nunc (von der Gegenwart des Redenden). – tum od. tunc (von der Gegenwart des Besprochenen). – iam (nunmehr, ist ... ... lange her, abhinc m. Akk. (z.B. abhinc annos factum est sedecim).
māgnus , a, um (altind. mahánt-, griech. μέγας ... ... . Vgl. Weißenb. Liv. 38, 38, 15. – annos nata est sedecim, non maior, nicht älter, nicht drüber, Ter. – versch. ...
2. versus (vorsus), ūs, m. (verto), das Umwenden ... ... – II) die Reihe, Linie, 1) im allg.: sedecim versus remorum, Liv.: foliorum, Plin.: in versus distulit ulmos, Verg.: in ...
pulsus , ūs, m. (pello), das Stoßen, Stampfen ... ... , Windstoß, Cassiod.: terrae, Erdstoß, Erderschütterung, Amm.: armorum, Tac.: sedecim alarum, Anprall, Tac.: pulsus cordis, der Herzschlag, Mart. Cap ...
ab-hinc , Adv. I) räumlich = von hier, ... ... mit Acc. = seit nun, vor, abhinc annos sedecim, Caes.: abhinc annos prope viginti, Cic.: abhinc triennium, Cic., Komik. ...
wiegen , I) v. tr.: 1) schaukeln: ... ... w., parvum pondus habere; parvi ponderis esse: volle 16 Pfund w., sedecim libras implere. – Wiegenfest , s. Geburtsfest, -tag.
littera , ae, f. (lino), der Buchstabe, ... ... dafür keinen B., Cic.: vitam alcis in litteras referre, niederschreiben, Vopisc.: sedecim litterarum formas repperisse, Tac.: litteram nullam reliquisse (hinterlassen haben), Cic.: ...
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro