cōnfarr(e)o , (āvī), ātum, āre (con u. ... ... unter Darbringung von far, s. den vor. Art.) ehelich verbinden, verheiraten, absol., ... ... dum confarreatur, Serv. Verg. Aen. 4, 374: m. Acc., parentes, Tac. ann. 4, 16 (confarreatis parentibus ...
S. S , s , der achtzehnte Buchstabe ... ... (st) latus, (st) lacus u.a.; ferner dū (s) mus, dū ( ... ... . Sp. = Spurius: S. C. = senatus consultum: S. P. Q. R. ...
... D. M. = Dis Manibus. – D. O. M. = Deo Optimo Maxumo. – D ... ... D. = dono od. donum dedit: D. D. D. = dat, donat, dedicat. – ... ... – von den Kaisern, D. N. = dominus noster: u. DD. NN. ...
... U. U , u , ursprünglich V, v, aus dem griech. ... ... κύμινον, cuminum), so daß dieser Laut zwischen unserem u, ü u. i schwebt, dah. er auch mit dem ... ... den übrigen Vokalen, bes. mit o u. v. ist unter diesen angegeben. ...
V. V , v , der einundzwanzigste Buchstabe des lat. Alphabets, kurzweg ... ... bezeichnet. – Als Abkürzung ist V. = vir, vivus, vivens, votum u. dgl. – Das Zahlzeichen V, das nur uneigentlich hierher gehört, bezeichnet ...
E. E , e , der fünfte Buchstabe ... ... Abkürzung E. = emeritus od. = evocatus. – E.M.V. = egregiae memoriae vir. – E.P. = equo publico. – E.Q.R. = eques ...
O. 1. O , o , vierzehnter Buchstabe des lat. Alphabets, entsprechend den beiden griechischen O (O, Ω). – In der zum Teil altertümlichen Schreib- u. Sprechweise für e, wie vorsus st. ...
M. 1. M , m , zwölfter Buchstabe des latein. Alphabets, dem griech. ... ... , aber Em genannt. – Als Abkürzung bezeichnet M. gew. den Vornamen Marcus u. M' den Vornamen Manius.
N. N , n , der dreizehnte Buchstabe des röm. Alphabets, entsprechend dem griech. N (Ny), aber kurzweg En genannt. – Als Abkürzung N = Vorname Numerius u. nummus.
2. D als Zahlzeichen (entstanden aus dem zusammengeflossenen I ) = 500.
2. M , Zahlzeichen (eig. [ griech. Φ]) = mille.
ē , Praep., s. ex.
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro