diadēma , atis, n. (διάδημ ... ... insigne capitis od. fascia), diadema alci od. capiti alcis imponere, Cic. u. Liv ... ... u. diadematorum, nach Charis. 42, 32. – Nbf. diadēma, ae, f., Pompon. com. 163 ...
duodēnī , ae, a (duodecim), I) je zwölf, Caes. ( ... ... liber, Auct. argument. II. ad Stat. Theb. v. 12: bis duodena (pars), Manil. 4, 451.
Daedala , ōrum, n. (Δαίδαλα), ein fester Ort in Peräa Rhodiorum (dem rhodischen Gebiete auf dem Festlande) in Karien, Liv. 37, 22, 3. Plin. 5, 103.
duldsam , patiens, gegen etw., alcis rei (ertragen könnend u. ertragend, z.B. patientissimus veri). – mitis (sanft). – indulgens (nachsichtig). – facilis (willfährig, umgänglich).
daedalē , Adv. (daedalus), kunstvoll, aquila aurea adeo effigiata daedale, ut etc., Iul. Val. 3, 53 (29).
diadota , ae, m. (διαδότης), der Verteiler, Cod. Theod. 7, 4, 28 pr.
duidēns = bidens, Paul. ex Fest. 66, 16.
duo-decī , s. duodecim /.
δένδρος , τό, = δένδρον , als v. l. Her . 6, 79; Sp .; nur der dat. plur . δένδρεσι ist in att. Prosa gewähnlicher als δένδροις , Thuc . 2, 75 u. Folgde.
δοιδῡκο-φόβα , ἡ , heißt das Podagra, die Mörserkeulen fürchtend (das Gestampf nicht ertragen könnend), Luc. Tragödop . 200.
δαιδαλό-χειρ , ειρος , mit kunstvollen Händen, Leon. Tar . 28 (VI, 204).
δαιδαλέ-οδμος , künstlich duftend, μὐρον Empedocl . 309.
δοιδῡκο-ποιός , ὁ , der Mörserkeulenverfertiger, Plut. Phoc . 4.
δαιδαλο-εργός , künstlich arbeitend, Paul. Sil. amb . 94.
δενδρεό-θρεπτον , ῥεῠμα , Bäume nährend, Empedocl . 405.
δαιδαλό-γλωσσος , mit kunstvoller Sprache, Synes .
Buchempfehlung
Das 1900 entstandene Schauspiel zeichnet das Leben der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina nach, die nach dem Tode des Vaters gemeinsam mit ihrem Bruder Andrej in der russischen Provinz leben. Natascha, die Frau Andrejs, drängt die Schwestern nach und nach aus dem eigenen Hause.
64 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro