ἀ-καιρο-παῤ-ῥησιαστής , ὁ , zur Unzeit freimüthig, Eust .
ἀ-ᾱγής , ές (ἄγνυμι ), unzerbrechlich, Hom . ῥόπαλον , Od . 11, 575; δίφρος Theocr . 24, 121, unzerbrochen; δόρυ An. Rh . 3, 1251 Qu. Sm ...
ἀ-μῑσής , ές (μῖσος ), nicht verhaßt, ἀμισέστερα τῷ ἵππῳ , dem Pferde weniger unangenehm, Xen. Equ . 8, 9; Plut. ed. lib . 14. – Adv., Phil .
ἀ-κῡρής , ές , der etwas nicht erlangt, unglücklich, VLL., = ἀτυχής , ebenso ἀκυρήματα , auch ἄκυρμα , Hesych.
ἀ-σῡρής , ές (σύρω) , unrein, häßlich, ἄνϑρωπος Pol . 4, 4; βίος 18, 38.
ἀ-χρᾱής , ές , unberührt, rein, ὕδωρ Anyt . 9 (IX, 314); vgl. Nic. Th . 846.
ἀ-φᾱρής , ές (φᾶρος ), ohne Gewand, nackt, Euphor. frg . 66 bei Poll . 4, 95.
ἀ-δᾱλής , ές , dor. = ἀδήλητος , Hesych .
ἀ-βρῑθής , ές , nicht schwer, βάρος Eur. Suppl . 1125.
ἀ-πρᾱγής , ές . unthätig, LXX.
ἀ-μήνῑτος , dasselbe, Her . 9. 94; bes. von den Göttern, Plut ., neben εὐμενής ; bei Aesch . ist βάξις ἀμ ., Suppl . 953, nicht Zorn veranlassend; aber χειμὼν οὐκ ἀμ. ...
ἀ-δήρῑτος , kampflos, ungekämpft, πόνος Il . 17, 42 ( ἅπαξ εἰρημ.); Polyb . 1, 2, 3; unbestritten, unbezwinglich, ἀνάγκης σϑένος Aesch. Pr . 105. – Adv . -ίτ ...
ἀ-λῑπαρής , ϑρίξ Soph. El . 443, zw., nicht glänzend ( Hesych . αὐχμηρά ), nicht so wie es sich für den Betenden paßt, geschmückt. Br. u. Erf. haben die sich schon in den ...
ἀ-κώλῡτος , ungehindert, frei, Luc. Tim . 18; Herodian . 1, 13, 2, u. öfter. – Adv . ἀκωλύτως , Plat. Crat . 415 d; oft Herodian .
ἀ-τρῡτώνη , = ἀτρύτη , bei Hom . u. Sp . Beiname der Athene, die Unbezwungene, Unermüdliche.
ἀ-σῡλαῖος , ϑεός , das Asyl schützend, Plut. Rom . 9.
ἀ-θήρᾱτος , nicht zu fangen, Ael. H. A -1, 4.
ἀ-κῑνήεις , unbeweglich, Nic. Al . 436.
ἀ-μήνῡτος , nicht angezeigt, Sp .
ἀ-φώρᾱτος , nicht ertappt, Sp .
Buchempfehlung
In elf Briefen erzählt Peter Schlemihl die wundersame Geschichte wie er einem Mann begegnet, der ihm für viel Geld seinen Schatten abkauft. Erst als es zu spät ist, bemerkt Peter wie wichtig ihm der nutzlos geglaubte Schatten in der Gesellschaft ist. Er verliert sein Ansehen und seine Liebe trotz seines vielen Geldes. Doch Fortuna wendet sich ihm wieder zu.
56 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro