pteron , ī, n. (πτερόν), die Seitenmauer an einem Gebäude, Plin. 36, 31 u. 88.
pteris , idis, Akk. im, f. (πτερίς), eine Art Farnkraut, Plin. 27, 78. Marc. Emp. 25.
πτερόν , τό , 1) Feder , womit man fliegt ... ... δ' ἴδοις ἂν οὐδαμοῠ ταὐτὸν πτερόν , Aesch. Suppl . 324. – Auch wie bei uns übertr., ... ... νηυσὶ πέλονται , Od . 11, 125. 23, 272; νεὼς οὔριον πτερόν , Eur. Hel ...
πτέρυξ , υγος, ἡ (nach Aristarch . πτερύξ zu accentuiren, vgl. Schol. Il . 2, 316; Andere wollten gar einen Unterschied in der Bedeutung nach dem Accent machen, E. M .), Feder, Flügel ; πτέρυγος λάβεν , ...
πτέρνα od. πτέρνη, ἡ , die Ferse; Il . 22, 397 (nach Arist ... ... Pol . 8, 8, 2; der untere Theil, Fuß eines Körpers, πτέρνη πόλεως , Lycophr . 442, = βάσις . Nach Ath . ...
πτερόω , befiedern, mit Federn oder Flügeln versehen; Her . 2, 128; Plat. Rep . 467 d; pass ., Flügel bekommen, Phaedr . 248 e; öfter; auch von Schiffen, mit Segeln u. Rudern versehen, ταρσῷ κατήρει πίτυλον ἐπτερωμένον , ...
πτέρις , ιδος, ἡ , Farrnkraut, wegen seiner gefiederten Blätter; acc . πτέριν , Theocr . 3, 14; πτέρεις , Pol . ... ... nach Ath . II, 61 f = βλάχνος . Die Accentuation πτερίς ist falsch.
πτεροῤ-ῥυέω , die Federn od. Flügel fallen lassen, mausern; Ar. Av . 106; Plat. Phaedr . 248 c; Sp ., wie Luc. Icarom . 3, übertr., Federn lassen, wie wir sagen Haare lassen, d. ...
πτερυγ-ώδης , ες , zsgzgn statt πτερυγοειδής , Sp . – Bei den Medic . sind οἱ πτερυγώδει ς Leute mit flügelartig vorstehenden Schulterblättern ohne Fleisch.
πτερυγ-ωκής , ές , flügelschnell, οἰωνός , Aesch. Prom . 286, wo man ohne Grund πτερύγωκυς oder π τερυγωκύς ändern will.
πτεροῤ-ῥοέω , soll für das Folgde vorkommen (?).
πτερνο-κόπις , der Schinkenhauer, Spottname eines Schmarotzers, Axionic . bei Ath . VI, 239 f.
πτερνο-κοπέω , mit den Fersen schlagen, VLL., im Theater austrommeln, Poll . 4, 122.
πτερνο-βάτης , ὁ , der auf den Fersen od. Hacken Gehende, Hippocr .
πτερνο-φάγος , ὁ , Schinkenfresser, Mäusename, Batrach . 224.
πτερνο-βατέω , auf den Fersen od. Hacken gehen, Medic .
Buchempfehlung
Der in einen Esel verwandelte Lucius erzählt von seinen Irrfahrten, die ihn in absonderliche erotische Abenteuer mit einfachen Zofen und vornehmen Mädchen stürzen. Er trifft auf grobe Sadisten und homoerotische Priester, auf Transvestiten und Flagellanten. Verfällt einer adeligen Sodomitin und landet schließlich aus Scham über die öffentliche Kopulation allein am Strand von Korinth wo ihm die Göttin Isis erscheint und seine Rückverwandlung betreibt. Der vielschichtige Roman parodiert die Homer'sche Odyssee in burlesk-komischer Art und Weise.
196 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro