C. 1. C , c, dritter Buchstabe des ... ... Buchstabenzeichen G erst spät in das röm. Alphabet aufgenommen wurde); dah. die alten Schreibweisen LECIONES (legiones), MACISTRATOS (magistratus). – Als Abkürzung: a) ...
E. E , e , der fünfte Buchstabe des latein. Alphabetes, der zweite unter den Vokalen, von den Alten, namentlich in der gemeinen u. Bauernsprache, für i gesetzt, wie ...
1. at , arch. ast , Coni. = ἀτάρ (bei den Alten auch ad geschrieben, wie umgekehrt at statt der Präpos. ad; vgl. Quint. 1, 7, 5. Charis. 229, 30 u. Osann Cic. ...
ōdī , ōdisse, Partiz. Fut. ōsūrus (vom alten odio, odīvī od. ōdī, ōsum, īre, einen Haß gegen jmd. fassen; also im Perf. = einen Haß gefaßt haben, d.i.) I) hassen (Ggstz ...
ἴ oder richtiger ΐ , von den alten Grammatikern vielfach erwähnter Nominativ des Pronomens der dritten Person, auf welche sie den Genitiv ἕο, οὗ beziehen, Apollon. de pron . 329 ff., E. M., Gud . u. A.; vgl. Ellendt ...
ἤ , gedehnt ἠέ , und ἦ , gedehnt ἦε Die alten Griechen selbst unterschieden drei hierhergehörige Partikeln: das betheuernde, das fragende und das disjunctive ἠ . Das betheuernde ward immer mit dem Circumflex betont, ἦ , das disjunctive immer mit dem Acut ...
Eis , glacies. – nix od. Plur. nives (Schnee, Stücke Schnee, die die Alten zur Erfrischung des Wassers etc. gebrauchten). – zu Eis (gefrieren) machen, glaciare (z.B. nives): zu Eis werden od. gefrieren, conglaciare ...
pte , enclit. (synk. aus pote), bezieht das Prädikat ... ... wird den Pronomina poss. u. pers. im Abl. (im alten Latein auch in anderen Kasus) durch alle genera beigefügt, besonders, ...
fero , tulī, lātum, ferre ( altindisch bhárati, trägt, ... ... tulo [w. vgl.], das Supin. latum eig. tlatum, v. alten tlao, τλάω), tragen, I) im allg., etwas Tragbares ...
bene , Adv. (vom alten benus st. bonus), Compar. melius , Superl. optimē , gut, wohl, recht, tüchtig, gehörig, gelegen, angenehm, schön usw., sowohl in physischer als in moralischer u. geistiger Hinsicht (Ggstz. ...
Welt , I) der Inbegriff aller vorhandenen Dinge: res (die ... ... – in einer andern W., dort in jener W., illic (bei den Alten auch apud inferos, in der Unterwelt): in eine andere W., illuc ...
noto , āvi, ātum, āre (aus *nōtus, dem alten Part. Perf. Pass. von nosco), I) kennzeichnen, bezeichnen, mit Kennzeichen versehen, durch Zeichen kenntlich machen, A) eig. u. übtr.: 1) ...
opto , āvī, ātum, āre (Frequ. eines alten *opio, ere), sich etwas ausersehen, I) wählend = etwas sich ersehen, aussuchen, wählen, locum tecto, Verg. – m. folgendem Fragesatz, opta, ...
Bett , I) eig.: lectus. lectulus (beide sowohl Schlaf- ... ... , für Kranke u. Studierende). – lecticula lucubratoria (Faulbett, auf dem die Alten bei Tage lagen, um zu meditieren u. zu studieren). – lectus genialis ...
Mūsa , ae, f. (Μοῦσα), I) ... ... . der Dichtkunst u. Musik, rein lat. Camena (w. vgl.). Die Alten zählen zuw. drei od. vier, gew. aber neun Musen (nämlich Calliope ...
Joch , I) Querbalken zum Tragen: a) übh.: iugum. – b) insbes., (bei den Alten) ein hölzernes Gerüst, unter dem besiegte Feinde hindurchgehen mußten: iugum. – unter dem I. hinweggehen lassen, sub iugum mittere: unter dem I ...
puls , pultis, Plur. pultes, ium, f. (π ... ... od. Bohnenmehl (dah. puls fabacia od. fabata), die Kost der alten Römer, ehe sie das Brot kennen lernten (Ggstz. panis), Varro LL., ...
būbo , ōnis, m. (onomatop., wie βύας, βῦζα), der Uhu (Strix Bubo, L.), bei den Alten, wie bei uns, durch sein Schreien Unglücksprophet, Varr. LL. 5, ...
Sand , arena. – glarĕa (gröberer Kies). – sabulum ... ... ). – pulvis (ganz seiner Sand, bes. der Sand, in den die alten Mathematiker ihre Figuren zeichneten). – Bildl., jmdm. Sand in die Augen streuen, ...
2. Aper , prī, m., ein röm. Beiname, unter ... ... bis zur Quästur u. Prätur emporstieg, in Tac. dial. als Verteidiger der alten Redeweise eingeführt, Tac. dial. 2 sqq. Vgl. Ruperti Tac. ...
Buchempfehlung
Demea, ein orthodox Gläubiger, der Skeptiker Philo und der Deist Cleanthes diskutieren den physiko-teleologischen Gottesbeweis, also die Frage, ob aus der Existenz von Ordnung und Zweck in der Welt auf einen intelligenten Schöpfer oder Baumeister zu schließen ist.
88 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro