emo , ēmī, ēmptum, ere, nehmen, u. zwar für Bezahlung ... ... operam alcis pretio pretioso, Plaut.: pacem pretio, Liv.: ego spem pretio non emo, Ter.: auro libertatem ab alqo, Val. Max.: gnatum sibi beneficiis, Plaut ...
sūmo , sūmpsī, sūmptum, ere (v. sub u. emo), zu sich nehmen, an sich nehmen, nehmen, I) eig.: A) im allg.: fustem, Plaut.: legem in manus, Cic.: ferrum, ergreifen, Liv.: ...
dēmo , dēmpsī, dēmptum, ere ( aus dē-emo), ab-, herab-, hinwegnehmen (Ggstz. addere, adicere), I) im allg.: 1) eig.: barbam, Cic.: caput, abhauen, Q. Cic.: caput gladio (mit usw.), ...
2. cōmo , cōmpsī, cōmptum, ere (zsgzg. aus coemo, wie demo aus de-emo, promo aus pro-emo), zusammennehmen, -fügen, I) im allg.: quibus (animai ...
īmmō (īmō), Adv. (vielleicht aus *en-emo, ich nehme an), zur Bezeichnung einer berichtigenden Antwort, dah. bald = ja vielmehr, ja sogar, allerdings, bald = o nein, nein vielmehr, im Gegenteil, häufig ...
emāx , ācis (emo), kaufbegierig, kauflustig, -süchtig (Ggstz. vendax,) Cic. u.a.: poet. übtr., non tu prece poscis emaci, mit käufischer Bitte = einen Preis für die Erfüllung gelobend, Pers. 2, 3.
prōmo , prōmpsī, prōmptum, ere ( aus *pro-emo), hervor (heraus) nehmen, -langen, -holen, -bringen, hervorstrecken, entnehmen, hergeben, verabfolgen (lassen), mitteilen, vorlegen, I) eig.: 1) im allg.: hinc quosdam libros, ...
ex-imo , ēmī, ēmptum, ere (ex u. emo), herausnehmen, wegnehmen, I) eig.: favos, mel, Varro: medullam e caule, Plin.: acina de dolio, Cato: unam spinam de pluribus, Hor.: cives de nervo, aus ...
ad-imo , ēmī, emptum, ere (ad u. emo), ab-, wegnehmen: a) übh.: si qui adhaeserant pediculi, adimuntur, Col. 12, 51, 1. – b) etwas Lästiges jmdm. abnehmen, alci compedes ( ...
co-emo , ēmī, ēmptum, ere, zusammenkaufen, aufkaufen, multa, Ter.: multos equos, Caes.: frumentum, Apul.: frumentum ex Etruria, Liv.: te quae te delectarint coëmisse, Cic.: fila, Kokons, Amm.
ab-emo , ere, wegnehmen, Paul. ex Fest. 4, 18. Gloss. II, 3, 29 ›abemit: ab eam accepit ελαβεν‹.
coimo , s. co-emo.
dir-imo , ēmī, ēmptum, ere (dis u. emo), I) auseinander nehmen, A) im engern Sinne, auseinanderbringen, trennen, scheiden, 1) eig.: a) leb. Wesen: Sabinae mulieres ex transverso impetu facto dirimere infestas ...
redimo , ēmī, ēmptum (ēmtum), ere (red u. emo), eig. wieder- od. dagegennehmen; dah. I) wiederkaufen, domum, Cic.: fundum, Cic.: illi (has aedes) redemi russum (-rursum), Plaut. – II) erkaufen ...
perimo , ēmī, ēmptum, ere (per u. emo), gänzlich wegnehmen, vernichten, zerstören, aufreiben, I) eig.: A) im allg.: sensum, Cic.: luna perempta est, wurde verdunkelt, verschwand, Cic. poët.: simulacra (vom ...
ēmptio , ōnis, f. (emo), I) der Kauf, Ankauf, in der Auktion = das Erstehen (Ggstz. venditio), emptio ab hasta, Kauf bei einer öffentlichen Versteigerung, Cic. ad Att. 12, 3, 2: ...
ēmptor , ōris, m. (emo), der Käufer, in Auktionen = der Ersteher (Ggstz. venditor), emptor fundi, Cic.: emptores bonorum (der Güter), Cic.: emptor familiae pecuniaeque, der Scheinkäufer beim Testieren per aes ...
ēmptus , Abl. ū, m. (emo), der Kauf, Trophonius ser(vus) (e)mptu, Corp. inscr. Lat. 2, 2229, 5.
antisigma Auflösung: 23 x 31 Pixel ... ... deduco emo emo emo
per-emo , s. perimo.
Buchempfehlung
Wenige Wochen vor seinem Tode äußerte Stramm in einem Brief an seinen Verleger Herwarth Walden die Absicht, seine Gedichte aus der Kriegszeit zu sammeln und ihnen den Titel »Tropfblut« zu geben. Walden nutzte diesen Titel dann jedoch für eine Nachlaßausgabe, die nach anderen Kriterien zusammengestellt wurde. – Hier sind, dem ursprünglichen Plan folgend, unter dem Titel »Tropfblut« die zwischen November 1914 und April 1915 entstandenen Gedichte in der Reihenfolge, in der sie 1915 in Waldens Zeitschrift »Der Sturm« erschienen sind, versammelt. Der Ausgabe beigegeben sind die Gedichte »Die Menscheit« und »Weltwehe«, so wie die Sammlung »Du. Liebesgedichte«, die bereits vor Stramms Kriegsteilnahme in »Der Sturm« veröffentlicht wurden.
50 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro