färben , tingere, mit etwas, alqā re (indem ... ... esse (von der Straße). – sich färben , colorari. se colorare. colorem ducere (übh., auch vom Obste ... ... s. lassen, colorem non bibere od. non ducere. – Färben , das, s. ...
veilchenblau, -farben , violacĕus.
... ātum, āre (1. fucus), färben, I) im allg.: vellera hyali colore, Verg.: tabulas ... ... ephippia fucata, purpurrot gefärbte, Apul. – II) insbes., zur Verschönerung färben, schön färben, schminken, aufschminken, colorem, Ov. ( ...
bunt , varius. varii coloris (verschiedene Farben zugleich zeigend, z. B. vestis). – variis coloribus pictus (mit verschiedenen Farben gemalt). – versicolor (seine Farbe ändernd, je nachdem man es gegen ...
albo , ātum, āre (albus), weiß machen, weiß färben, Prisc. perieg. 431; vgl. Prisc. 8, 30.
grell , horridus (zurückstoßend, v. Farben, Tönen u. der Rede). – pinguis (dick aufgetragen, v. Farben und Tönen). – acer (stechend, blendend, v. der Farbe). – ...
Bunte , das, Buntheit , die, varietas (hinsichtlich der Farben). – versicolor varietas (das schillernde Bunte). – buntscheckig , varius. varii coloris (bunt). – maculosi coloris (gefleckt, scheckig).
2. croco , āre (crocus), safrangelb färben, Isid. 6, 11, 4. Vgl. crocatus.
... , āre (color), I) tr. färben, A) eig.: 1) im allg.: corpora, Cic ... ... Plin.: nubes coloratur, Sen. – 2) insbes., rötlich-, bräunlich färben, bräunen, cum in sole ambulem, naturā fit ut colorer, Cic ...
Kessel , I) eig.: ahenum (vertieftes Gefäß aus Erz übh.). – cortī na (auf drei Füßenruhend, zum Kochen u. Färben). – crater od. cratēra (ein Mischgefäß, in dem der allzu ...
venēno , āvī, ātum, āre (venenum,) I) vergiften, ... ... odio mea commoda, verletzt, Hor. – II) beizen = färben, Cn. Mat. bei Gell. 20, 9, 3. – ...
Bräune , I) = Braun, das, w. s. – II ... ... anginā strangulari. – bräunen , fuscare. infuscare. – colorare (dunkel färben, bes. v. der Sonne). – von der Sonne gebräunt, s. braun ...
nitrum , ī, n. (νίτρον), ... ... Natron, noch jetzt in den Morgenländern zur Seife, sowie zum Bleichen und Färben der Tuchstoffe angewendet, Plin. 31, 106 sqq.: sal nitrum, Plin. ...
Färber , tingens. infector (im allg., s. »färben« den Untersch. der Verba). – infector lanarum (der Wollfärber). – infector sericorum (der Seidenfärber). – infector purpurarius (der Purpurfärber, Inscr.). – Färberei , infectorium (Gloss.). ...
farbig , coloratus (gefärbt; insbes. »rötlich gefärbt, gebräunt«; dah. auch von den farbigen Orientalen, wie colorati Seres). – pictus (gemalt). – versicolor (von schillernden Farben).
lēnitās , ātis, f. (lenis), das sanfte Wesen, ... ... vocis, Cic. – im Ggstz. zum stark in die Sinne Fallenden, v. Farben usw., Plin. – im Ggstz. zur Schnelligkeit, v. Flusse usw., ...
Teppich , tapēte od. tapētum (ein Teppich, gewöhnlich zottig und mit eingewebten bunten Farben und Figuren, womit Wände, Tische, Lagerstätten, Fußböden bedeckt wurden). – peristrōma, ătis, n . (περΙστρωμα) ...
Färbung , tinctus. infectus (s. »färben« die Verba). – tinctura (die Art, wie etwas gefärbt ist). – Bildl., color (z.B. die höhere Färbung des Ausdrucks, laetior color orationis: F. der Gedanken, colores sententiarum). ...
Crāthis , thidis, Akk. thim, m. (Κρα ... ... der zwischen Lukanien u. Bruttium die Grenze bildete, und dessen Wasser die Haare hellblond färben sollte, j. Crati, Ov. met. 15, 315. Plin. 31, ...
sinōpis , idis, f. (σινωπίς), eine rote Erdart zum Färben, die, in Kappadozien gefunden, zu den Griechen aber aus Sinope gebracht wurde, roter Eisenocker, Plin.
Buchempfehlung
Der neurotische Tiberius Kneigt, ein Freund des Erzählers, begegnet auf einem Waldspaziergang einem Mädchen mit einem Korb voller Erdbeeren, die sie ihm nicht verkaufen will, ihm aber »einen ganz kleinen Teil derselben« schenkt. Die idyllische Liebesgeschichte schildert die Gesundung eines an Zwangsvorstellungen leidenden »Narren«, als dessen sexuelle Hemmungen sich lösen.
52 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro