Frühling , ver. – tempus vernum (Frühlingszeit). – im Fr., während des Fr., vere: der Fr. beginnt, tritt ein, es wird Fr., ver incipit: ver esse coepit; ver se aperit: der volle Fr. tritt ein, ver ...
... trist. 4, 1, 57. – b) übtr., der Frühling, aetatis, die Jugend, Ov. met. 10, 85; ... ... Catull. 68, 16. – II) meton. für das, was der Frühling bringt, breve ver populantur apes, die Blumen, ...
Lenz etc ., s. Frühling etc.
1. vērno , āre (ver), Frühling machen, zur Zeit des Frühlings sich verjüngen, I) eig.: vernat humus, Ov.: vernat arbor, Plin.: in Italia aër semper quodammodo vernat vel autumnat, ist frühlings- od. herbstmäßig, ...
aestās , ātis, f. (verwandt mit αἴθω [brennen] ... ... Sommer, I) eig.: 1) im weitern Sinne = die den Frühling u. eig. Sommer in sich begreifende Jahreshälfte (Ggstz. hiems; vgl. ...
vērnus , a, um (ver), zum Frühling gehörig, Frühlings-, I) adi.: aequinoctium, Liv.: aves, Fronto: conclave, Vitr.: dies, Fronto: flores, Hor. u. Suet.: venti, Hor.: imber, Frontin.: rores, Manil.: caelum (Witterung ...
Vacūna , ae, f., die wohltätige Göttin der Flur, die im Frühling aus dem Feuchten schafft u. das Gefilde mit Korn segnet, mit einem heiligen Haine im Reatinischen, Stammgöttin der alten Sabiner, Varro bei Acro Hor. ep. 1 ...
1. grossus , ī, c., eine Feige, die den Winter ... ... Blatte nachwächst (ολυνθος) und wie die im Frühling vor dem Blatte ansetzende (πρόδρομ ...
fahrbar , pervius (gangbar, vom Wege, Meere). – navigabi ... ... , via pervia; via non invia; via munita; iter expeditum. – der Frühling macht die Meere s., ver aperit navigantibus maria.
1. vērnālis , e (ver), zum Frühling gehörig, Frühlings-, aequinoctium, Suet. fr. 123. p. 176, 7 Reiff. Serv. Verg. georg. 1, 100: horae, Frühlingsstunden, Manil. 3, 258: flores, Boëth. cons. phil. ...
vernātio , ōnis, f. (verno), I) das Sich-Häuten der Schlange im Frühling, die Verjüngung der Schlange, Plin. 29, 101 u. 30, 24: Plur., primae serpentium vernationes, Plin. 25, 19. – II ...
vērculum , ī, n. (Demin. v. ver), scherzh., Lenzchen, Frühling, als tändelndes Liebkosungswort, Plaut. Cas. 837.
Frühjahr , s. Frühling. – Frühjahrs ..., s. Frühlings ...
... Aristot. H. A . 5, 10, 1 τοῦ ἔαρος im Frühling. – Bei späteren Dichtern we jedes Erstlingserzeugniß , wie γενύων ἔαρ ... ... , 99 d die ἔφηβοι ἔαρ τῆς πόλεως nennt; ἔαρ ὁρᾶν , Frühling blicken, d. i. freundlich blicken, Theocr . 13 ...
... Abstammung nach wohl verschieden von ἔαρ der Frühling, s. Curtius Grundz. d. Griech. Etym . 1 S. ... ... vgl. Callim. frgm . 201; Geop . = Saft, der im Frühling in die Pflanzen tritt; bei Menschen u. Thieren das Blut , ...
Nachwinter , hiems praeceps (der letzte Teil des Winters). – ver in hiemem revolutum (der in den Winter gleichs. zurückgeworfene Frühling). – frigus praeposterum (Nachkälte). – nach drei N., ter repetito ...
prae-vērnat , āre, v. impers., es wird zeitig Frühling, quando praevernat (Ggstz. quando posthiemat), Plin. 18, 239.
ἐαρίζω , 1) den Frühling zubringen; Xen. An . 3, 5, 15; Ath . XII, 513 f. – 2) Frühling haben, wie im Frühling grünen u. blühen, Sp .; auch im med ., λειμῶνες ἄνϑεσιν ...
ἐαρινός , zum Frühling gehörig; ὥρα , Frühlingszeit, Pol . 2, 54, 5; Plut. Num 19; ϑάλπος Xen. Cyr . 8, 6, 22; – poet. εἰαρινός , z. B. ὥρη Il . 16, 463; ...
Buchempfehlung
Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen.
54 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro