im-bēcillus , a, um (vgl. baculum), schwach, gebrechlich, kraftlos, I) eig. (Ggstz. validus, valens, robustus, fortis), 1) im allg.: a) übh.: filius, Cic.: agnus, Col.: oculi, Sen.: imbecillior ...
krank , aeger (leidend). – aegrotus (von einer Krankheit ... ... u. dadurch außer Tätigkeit gesetzt, siech). – affectus valetudine. invalidus. infirmus. imbecillus (unwohl, unpäßlich, oft euphemistisch für aeger u. aegrotus). – ...
schal , I) eig.: vapidus (kahmig, v. Wein). – imbecillus. infirmi saporis (nicht kräftig von Geschmack, v. jedem Getränk). – sch. werden, evanescere od. fugere (v. Wein etc.). – II) uneig.: insulsus ( ...
... kräftig, stark (Ggstz. imbecillus, infirmus), I) eig.: A) im allg.: a) ... ... B) prägn., körperl. wohlauf, gesund, munter (Ggstz. imbecillus), valens homo, ein Gesunder, Cels.: medicus confirmat propediem te valentem ...
... Speisen usw., kräftig, kernig, nahrhaft (Ggstz. infirmus, imbecillus), cibus validus, validior, Cels.: vinum. v. (Ggstz. imbecillum ... ... von Heilmitteln, kräftig, stark, wirksam (Ggstz. lenis, imbecillus), medicamentum validum, admodum validum, Cels.: remedia validiora, Cels ...
haltlos , imbecillus (ohne Stützpunkt, daher schwach, z.B. assensio). – levis (von schwankenden Grundsätzen, leichtfertig). – ein h. Stil, oratio fluctuans.
kraftlos , invalidus (unkräftig u. deshalb unwirksam). – imbecillus (schwach). – infirmus (ohne Festigkeit und Halt). – debilis (gelähmt, gebrechlich). – iners (ohne Kraft, Leben u. Bewegung). – exsanguis (ohne Leben u. Feuer). ...
rōbustus , a, um (robur), I) aus Hartholz, aus ... ... . – II) übtr., hart, fest, stark (Ggstz. imbecillus), 1) physisch: a) übh.: cornua, Plin.: cibus robustior, ...
nahrhaft , I) eig.: magni cibi (viel Nahrungsstoff enthaltend; ... ... validae od. firmae materiae (kräftig, Ggstz. [nicht sehr n.] imbecillus, infirmus, imbecillae oder infirmae materiae). – nicht sehr n. sein, ...
unbegabt , imbecillus (schwach, geistlos).
kränklich , ad aegrotaudum proclivis (übh. oft von Krankheiten heimgesucht, zum Krankwerden geneigt, nur von Menschen). – invalidus infirmus. imbecillus. affectus valetudine. verb. invalidus et aeger. aeger atque invalidus. infirmus ...
ohnmächtig , I) ohne Kraft u. Macht: imbecillus. infirmus. invalidus (schwach übh., bes. aber in bezug auf Körperkraft, vgl. »kraftlos« die Synon.). – humilis (unbedeutend der Stellung, dem Stande nach). – der o. Schutz der Gesetze, ...
imbēcillor , ārī (imbecillus) = ἀσθενῶ, ich bin schwächlich, kränkele, Dosith. 60, 2. Gloss. II, 247, 34.
Schwachkopf , homo ingenii imbecilli. homo imbecillus (schwachgeistiger Mensch). – homo obtusus. homo obtusā animi acie (stumpfsinniger). – homo tardus (langsamer von Begriffen). – homo captus et stupens (schwacher an Verstand). – der ärgste Sch., homo extremi ...
schwächlich , infirmus. parum firmus (nicht recht fest). – imbecillus (der gehörigen Kraft ermangelnd). – von Natur, durch Krankheit etwas sch ., naturā, valetudine infirmior. – sch. Gesundheit, valetudo infirma; valetudinis infirmitas od. imbecillitas: eine sch. ...
gebrechlich, imbecillus (dem es an Kräften fehlt). – infirmus (der keine Festigkeit u. Dauer besitzt). – debilis (unbrauchbar durch Gebrechen). – fragilis (hinfällig, vergänglich).
Schwächling , homo imbecillus od. infirmus (schwacher Mensch übh.). – homo imbecillior valetudine (schwächlich von Gesundheit). – Schwächlinge von Soldaten, milites minimi roboris.
unbegründet , incertus (unsicher, z.B. rumor). – imbecillus (schwach, z.B. suspicio). – ad pro bandum infirmus (nicht leicht zu beweisend).
Schwachsinn , animi imbecillitas. animus imbecillus (schwacher Geist). – animi acies obtusior. vigor animi obtusus (Stumpfsinn).
imbēcillitās , ātis, f. (imbecillus), die Schwäche, Gebrechlichkeit, I) eig.: 1) im allg. (Ggstz. fortitudo), corporis, Cic.: virium, Cic.: valetudinis, Cic.: materiae, leichte Bauart, Caes. – 2) insbes., die ...
Buchempfehlung
Diese »Oden für das Herz« mögen erbaulich auf den Leser wirken und den »Geschmack an der Religion mehren« und die »Herzen in fromme Empfindung« versetzen, wünscht sich der Autor. Gellerts lyrisches Hauptwerk war 1757 ein beachtlicher Publikumserfolg.
88 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro