pecten , inis, m. (pecto), der Kamm, I) eig., zum Kämmen der Haare, Plaut. u.a.: pectine cotidie expedire capillum, auskämmen, Fronto: deducere pectine crines, Ov.: flectere comas pectine, kräuseln, Petron. ...
Kamm , I) zum Kämmen, Flachsriffeln: pecten. – Sprichw., alle über einen K. scheren: omnes unā, ut dicitur, perticā tractare (Plin. ep. 8, 2, 8). – II) der Kamm der Weber, gew. im Plur. die ...
2. aulus , ī, m. ( von αυλός, Flöte, wegen einiger Ähnlichkeit), die männliche Art der Kammuschel (pecten), Plin. 32, 103.
Harke , pecten.
Rechen , pecten. – rechen , pectine verrere.
pectino , āvī, ātum, āre (pecten), I) kämmen, leviter pectina (capillos), Marc. Emp. 6: iuba ista tua probe pectinata, Apul. met. 6, 28. – u. krempeln, lana pectinata, Paul. sent. 3, ...
manuālis , e (manus), zur Hand gehörig, mit der Hand ... ... eine Hand füllend u. dgl., Hand-, I) adi.: pecten, Plin.: fasciculus, Plin.: scopae, einige Hände voll Reiser, Plin.: ...
calamister , trī, m. u. gew. calamistrum , trī ... ... Brenneisen, um die Haare zu kräuseln, I) eig., volsella, pecten, speculum, calamistrum, Plaut.: hunc calamistrum, Varr. fr.: plura calamistra, Varr ...
pulsābulum , ī, n. (pulso), das Werkzeug, womit die ... ... des Saiteninstrumentes gerissen od. geschlagen werden, das Schlageisen, gew. pecten, plectrum (πληκτρον) gen., Apul ...
2. pectinātus , a, um (pecten), kammförmig, fastigiorum duplex pectinata dispositio, die sich reuzende doppelte Giebelanlage, Vitr. 5, 1, 10.
Kammuschel , pecten. – eine kleine K., pectunculus.
pectinārius , a, um (pecten), zur Wollkrempel gehörig, Wollkrempel-, refector, Corp. inscr. Lat. 5, 7569. – subst., pectinārius, iī, m., der Wollkrempler, Corp. inscr. Lat. 5, 2543: vollst. lanarius ...
pectunculus , ī, m. (Demin. v. pecten), eine kleine Kammuschel, Varro LL. 5, 77. Varro sat. Men. 403. Colum. 8, 16, 7. Plin. 9, 84.
Weberhandwerk , s. Weberkunst. – Weberin , textrix. – Weberkamm , pecten. – Weberkunst , textrīnum; textrīna. – Weberlade , pecten – Weberschiffchen , radius – Weberstuhl , iugum. – ...
spatha , ae, f. σπάθη), I) ein längliches, breites ... ... breites, flaches Holz, dessen sich die Weber statt des Kammes oder der Weberlade (pecten, griech. σπάθη) beim alten senkrechten Webstuhle bedienten, um den Einschlag ...
argūtus , a, um, PAdi. m. Compar. u. ... ... , Verg.: aves, Prop.: hirundo, Verg.: cicada, Mart.: serra, Verg.: pecten, Apul.: forum, lärmend, Ov.: solea, knarrend, Catull.: dolor ...
Amphīōn , onis, Akk. onem u. (bei Dichtern) ... ... Amphīonius , a, um, amphionisch, des Amphion, lyra, Prop.: pecten, Sil.: ars, Musik, Sidon. – u. poet. = thebanisch ...
1. Arachnē , ēs, f. (Ἀράχν ... ... Arachnēus , a, um, arachneisch, poet. = spinnend, webend, pecten, Anthol. Lat. 742, 48 (1143, 48).
Cytōrus , ī, m. (Κύτωρος ... ... .: A) Cytōriacus , a, um, cytorisch, mons, Ov.: pecten, aus Buchsbaumholz gearbeitet, Ov. – B) Cytōrius , a, um ...
multīcius , a, um (multus u. ico) = πολυσπαθής, ... ... Bezeichnung der feinen Zeugstoffe, weil diese mit dem Instrumente zum Zusammenrücken der Fäden (pecten, σπάθη gen.) dicht geschlagen wurden (im Ggstz. zu male percussus textoris ...
Buchempfehlung
Als Blaise Pascal stirbt hinterlässt er rund 1000 ungeordnete Zettel, die er in den letzten Jahren vor seinem frühen Tode als Skizze für ein großes Werk zur Verteidigung des christlichen Glaubens angelegt hatte. In akribischer Feinarbeit wurde aus den nachgelassenen Fragmenten 1670 die sogenannte Port-Royal-Ausgabe, die 1710 erstmalig ins Deutsche übersetzt wurde. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Karl Adolf Blech von 1840.
246 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro