segeln , vela facere. vela pandere (die Segel aufziehen, spannen). – navigare (schiffen). – nach einem Orte s., vela od. navem od. cursum dirigere alqo; tenere alqm locum (nach einem Orte hinhalten, z.B. ...
Segeln , das, velificatio (das Aufspannen der Segel). – navigatio (das Schiffen).
... ferri; plenissimis velis navigare: mit vollen Segeln abfahren, solvere navem et vela ventis dare; vela dare in altum (mit vollen Segeln in die hohe See stechen): die S. beilegen, armamenta componere: ... ... eig.); cedere, vor jmd., alci (bildl., weichen): mit vollen Segeln kommen, velo passo od. ...
nāvigo , āvī, ātum, āre (navis u. ago), I) intr. schiffen, segeln, fahren, A) eig.: 1) im allg.: a) v. Pers.: is qui navigavit, der Seereisende, Cels.: naviga, ...
eilends , festinanter (hastig, eilfertig). – propere. properanter. ... ... als möglich). – ventis remis. remis velisque (mit vielem Winde und vollen Segeln = eilends u. jagends, in großer Eile, sprichw., bei den Komik., ...
steuern , I) v. intr.: 1) = segeln, w. s. – 2) steuerpflichtig sein: tributa od. vectigalia pendĕre od. pensitare. – 3) einer Sache steuern, d. i. Einhalt tun etc.: obviam ire alci ...
vēlifico , āvī, ātum, āre (velificus), I) intr. die Segel spannen, segeln, per urbanas aquas, Prop. 4, 9, 6: rate, Hyg. fab. 277: artemone solo, Schol. Iuven. 12, 69: iis (scirpis), als Segel ...
nautilus , ī, m. (ναυτίλος), das Schiffsboot, die Schiffskuttel, eine Art Schaltiere, die mit ihrer Schale gleich einem Schiffe segeln, Plin. 9, 88.
2. nauplius , iī, m. (ναύπλιος), ein Schaltier, das mit seiner Muschel wie mit einem Schiffe zu segeln versteht, Plin. 9, 94.
ansegeln , I) = heransegeln, w. s. – II) im Segeln an etwas stoßen: allidi ad alqd.
bauschen , v. Segeln etc., facere sinus; sinuari.
... , d.i. I) segeln, caerula ad infernos velificata lacus, Prop. 2, 28, 40: ... ... ). Vgl. velifico no. I. – II) bildl., mit vollen Segeln, d.i. eifrig für etw. wirken, ...
vēlivolus , a, um (velum u. volo, āre), mit Segeln einherfliegend, segelbeflügelt, v. Schiffen, naves, Enn. ann. 388 u. fr. scen. 79: navis, Mamert. pan.: rates, Ov.: vom Meere, ...
hinsegeln , nach etc., s. segeln nach etc. – am Ufer h., oram legere: ganz nahe h., comminus tendere.
prae-nāvigo , āvī, ātum, āre, vorbei-, vorüberschiffen, -segeln, I) eig., absol., praenavigantes adulterae, Sen. ep. 51, 12: pr. triginta dierum spatio, Plin. 6, 97. – m. Acc., illa (loca), Mela ...
lossteuern , auf etc., petere alqm locum. – tenere alqm locum ... ... auf den Hafen, ex alto portum). – comminus tendere (absol., heranrudern, -segeln, in freundl. oder feindl. Absicht). – gerade auf etwas l., rectum ...
hinsteuern , nach etc., s. segeln nach etc. – hinstrecken , I) = ausstrecken, w. s. – II) zu Boden strecken: sternere; prosternere. – sich hinstrecken , se sternere; sterni; procumbere: sich ins Gras h., se ...
circum-lego , ere, zu Schiffe herumfahren, -segeln um usw., inde circumlegentes devenimus Regium, Vulg. act. apost. 28, 13.
vēlificium , iī, n. (velificus), das Segeln, Hyg. fab. 277.
circum-vecto , āre (Intens. v. circumveho), I) ... ... ārī, wieder u. wieder an od. bei einem Orte umherfahren, -segeln, vor einem Orte kreuzen, Ligurum oram, Liv. 41 ...
Buchempfehlung
Die beiden betuchten Wiener Studenten Theodor und Fritz hegen klare Absichten, als sie mit Mizi und Christine einen Abend bei Kerzenlicht und Klaviermusik inszenieren. »Der Augenblich ist die einzige Ewigkeit, die wir verstehen können, die einzige, die uns gehört.« Das 1895 uraufgeführte Schauspiel ist Schnitzlers erster und größter Bühnenerfolg.
50 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro