Testament , I) letztwillige Verordnung: testamentum. – tabulae testamenti; im Zshg. auch bl. tabulae (die Tafeln, das Material samt dem darauf Geschriebenen). – ultima voluntas. voluntas mortui (der letzte Wille eines Verstorbenen). – ein falsches T., falsum ...
Iūlius , a, um, Name einer röm. gens, aus der am bekanntesten: C. Iulius Caesar und sein durch Testament adoptierter Sohn Octavius, der seinen Namen C. Iulius Caesar (Octavianus) ...
Bostra , ae, f. (ἡ Βόστρα), Hauptstadt der röm. ... ... Trajan, noch j. Boszra, Amm. 14, 8, 13: im Alten Testament Bosra (Bozra), Vulg. Iesai. 34, 6; Ierem. 48, 24 ...
unecht , adulterīnus (einem andern [echten] nachgemacht, ... ... Schlüssel). – subditus. suppositus. insitīvus (untergeschoben, z.B. Kind, Buch, Testament etc.). – falsus (falsch übh., z.B. Brief). – fucosus ...
lēgātum , ī, n. (lēgo, āre), ein Vermächtnis im Testament, ein Legat, Hortensii legata, Cic.: duplicata ex Augusti testamento legata, Suet.: solutio legati (Auszahlung des L.), Cic.: legatum alci scribere, Plin. ep., ...
orcīnus (orcīvus), a, um (orcus), zum Totenreiche gehörig, Toten-, liberti, durch das Testament frei gewordene, ICt.: senatores orcivi, nach dem Tode Cäsars gleichs. durch dessen Testament in den Senat gekommene, Suet. Aug. 35, 1. – / ...
datīvus , a, um, zum Geben gehörig, I) tutor, der namentlich im Testament bestimmt wird (Ggstz. tutor optativus), Gaius inst. 1, 154. – II) dat. casus od. absol. dativus, ī, m., der ...
eröffnen , I) eig.: a) offen machen (vgl. »öffnen, aufbrechen«): aperire. – resignare (entsiegeln; beide z.B. ein Testament). – b) zugänglich machen: aperire (z.B. asylum: und ...
... . alqd irritum esse iubere (die gesetzliche Kraft nehmen, z.B. ein Testament); alqd infirmare (un wirksam machen, z.B. ein Gesetz, ein Testament); alqd tollere (aufheben, beseitigen, z. ... ... rescindere (zunichte machen, kassieren, z.B. rin Testament, einen Vertrag, ein Urteil): etwas für ganz ...
Stiftung , I) als Handlung: conciliatio (die Bewerkstelligung von etwas ... ... stiften«. – II) das Gestiftete: *res alcis testamento instituta (nach jmds. Testament gestiftete Sache). – legatum (Vermächtnis). – eine milde St., *legatum ...
1. Legat , das, legatum, od. Plur. legata, ... ... legata est (alci ab alqo). – ich habe ein L. in jmds. Testament, es ist mir ein L. ausgesetzt od. vermacht worden, legatum habeo ...
Fälscher , falsarius (der falsche Unterschriften etc. macht). – falsus signator (der mit einem falschen Siegel etwas besiegelt, z.B. ein Testament). – testamentarius (der falsche Testamente unterschiebt). – corruptor (der Schriften ...
1. verrīnus , a, um (verres), vom Eber, Eber ... ... caudano. II, A. – scherzh. Verrinus als Eigenname, Vater des Testament machenden porcellus, Testam. porcell. p. 231, 14 Buecheler.
Veturīna , ae, f. (vetus), die Alte, scherzh. Name der Mutter des das Testament machenden porcellus, Testam. porc. p. 231, 15 Buecheler.
legieren , I) mit einer Masse versetzen: temperare (z.B. aes). – mit Kupfer legiertes Gold, aurum aerosum. – II) = (im Testament) vermachen, w. s.
Erbfolger , heres relictus testamento (durch das Testament). – ab intestato heres (ohne Testament, ICt.).
pūpillāris , e (pupillus), zu den Waisen gehörig, Waisen-, ... ... Lat. 5, 1874: testamentum p., tabulae p., das für den Fall errichtete Testament, daß ein unmündiges und der väterlichen Gewalt des Testators unterworfenes Kind während dieser ...
2. lēgātārius , a, um (legatum), I) im Testamente ... ... u. lēgātāria, ae, f., ICt. – II) durchs Testament angeordnet, Tert. de spect. 6. – subst., lēgātārium, iī ...
1. in-tēstātus , a, um, I) der vor seinem Tode kein Testament gemacht hat, Cic.: dah. intestato (Abl.) u. ab intestato, ohne Testament, intestato mori, Cic.: ab intestato heres, ICt. – II) ...
versiegeln , signare (im allg.). – obsignare mit u. ohne anulo (mit einem Siegel verschließen, z.B. einen Brief, ein Testament). – consignare (mehrere in ein Paket zusammengepackte Papiere, Schriften etc. ...
Buchempfehlung
Robert ist krank und hält seinen gesunden Bruder für wahnsinnig. Die tragische Geschichte um Geisteskrankheit und Tod entstand 1917 unter dem Titel »Wahn« und trägt autobiografische Züge, die das schwierige Verhältnis Schnitzlers zu seinem Bruder Julius reflektieren. »Einer von uns beiden mußte ins Dunkel.«
74 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro