Vermögensumstände, -verhältnisse , facultates. – res familiaris (Privateigentum und Haushalt). – fortuna oder Plur, fortunae (Glücksstand, Glücksgüter). – schlechte V., afflicta res familiaris: nach Maßgabe der V., pro facultatibus: in guten V. sein, copiis ...
exsul (exul), sulis, c. (ex u. solum), I) der, die (infolge politischer Verhältnisse od. Vergehungen) außerhalb des vaterländischen Bodens sich Aufhaltende, der Verwiesene, Vertriebene, Verbannte, Ausgewanderte, attrib. = verbannt, heimatlos, ...
eilig , s. eilfertig u. eilends. – nichts Eiligeres zu tun ... ... ut u. Konj.: er hatte nichts Eiligeres zu tun, als des Bocchus friedliche Verhältnisse zu stören, id modo festinabat, Bocchi pacemimminuere.
cēnsus , ūs, m. (1. censeo), I) die Abschätzung und Kontrollierung der Vermögensumstände u. bürgerlichen Verhältnisse eines jeden röm. Bürgers (wobei dieser des Vaters Namen und den eigenen vollständigen ...
quidam , quaedam, quoddam u. subst. quiddam, ein ... ... bestimmt als von allen anderen derselben Gattung unterschieden gedacht werden, deren Name oder nähere Verhältnisse aber nicht angegeben werden, weil sie entweder nicht weiter bekannt sind, oder weil ...
ähnlich , similis (Ggstz. dissimilis). – assimilis (in seiner Ähnlichkeit einer Sache nahekommend). – consimilis (dem Verhältnisse nach ähnlich; alle drei absol. od mit Genet. od. Dat.). geminus ...
Zustand , status (jedesmalige Verfassung, vorübergehender Zustand) – condicio ... ... .B. bonus: u. in eodem loco esse). – res (die Verhältnisse übh., z.B. res bonae od. secundae od. florentes;. ...
cubicus , a, um (κυβικός), kubisch (als mathem. t. t.), rationes (Verhältnisse), Vitr. 5. praef. 3: soliditas, Mart. Cap. 2. § ...
exsilium (exilium), iī, n. (exsul), der Aufenthalt außerhalb des Vaterlandes infolge polit. Verhältnisse od. Vergehungen, er sei freiwillig od. einem als Strafe zuerkannt, die Verbannung, Landesverweisung, das Exil, I) eig.: exsilii ...
flōrēsco , ere (Inchoat. v. floreo), anfangen zu ... ... ) übtr.: a) v. Lebl., erblühen, aufblühen, in glänzende Verhältnisse kommen, illa senescere, at haec contra florescere cogunt, Lucr.: gaudeo, ...
Klugheit , prudentia (die Vorsichtigkeit, Bedächtigkeit, dann die Gewandtheit u ... ... oder Staatsklugheit). – consilium (die Überlegung, Einsicht, mit der man die jedesmaligen Verhältnisse behandelt). – sapientia (die höhere Einsicht, die Weisheit). – calliditas ...
Ofillius (Offilius, Ofilius), iī, m., I) (Ofillius), ... ... (Offilius), Zeitgenosse Ciceros, ein berühmter Rechtsgelehrter, der zu Cäsar in sehr freundschaftlichem Verhältnisse stand, Cic. ep. 7, 21 u. ad Att. 13, ...
pekuniär; z.B. pek. Aufwand, pecuniae impensa; auch bl. sumptus (Kosten): die pek. Verhältnisse in Rom, ratio pecuniarum, quae Romae versatur: pek. Risiko, periculum fortunarum: pek. Opfer bringen, iacturam rei familiaris facere.
politisch , civilis (den Staat, das Staatswesen betreffend, z.B. Rede, oratio: Sympathien, studia: Verhältnisse, tempora). – publicus (öffentlich, z.B. die pol. Umstände, Unfälle, publica). – popularis (das Volk, die Gemeinde betreffend ...
locuplēto , āvī, ātum, āre (locuples), I) mit dem Nötigen ausstatten, zu einer besseren Lage-, zu Wohlstand verhelfen, in gute Verhältnisse versetzen, u. in diesem Sinne = bereichern, tenuiores, ...
Gewirr[e] , turba. – tricae (verworrene Verhältnisse).
Standpunkt , locus (eig.). – der St. jmds. im ... ... [pielt); condicio alcis (Stellung im bürgerl. Leben); status (Lage, Verhältnisse übh.). – vom St. des Dichters aus, ex persona poëtae: vom ...
Freundchen , amiculus. – Freundesliebe , amicitia. – viele ... ... Freundin , amica. – puella familiaris (ein mit einer andern im vertrauten Verhältnisse stehendes Mädchen). – Ist es = Verwandte, s. verwandt. – eine Fr ...
applicātio , ōnis, f. (applico), das Sich-Anschließen ... ... Anschließen an einen Patron als Klient; dah. ius applicationis, das aus dem Verhältnisse der Klientel entspringende Recht, Cic. de or. 1, 177.
Steinbruch , lapicīdīnae. – in bezug auf griech. Verhältnisse auch lautumiae.
Buchempfehlung
Am Hofe des kaiserlichen Brüder Caracalla und Geta dient der angesehene Jurist Papinian als Reichshofmeister. Im Streit um die Macht tötet ein Bruder den anderen und verlangt von Papinian die Rechtfertigung seines Mordes, doch dieser beugt weder das Recht noch sich selbst und stirbt schließlich den Märtyrertod.
110 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro