Wald , silva (auch bildl., dichte Menge, wie ... ... lucus (ein einer Gottheit geweihter Wald, heiliger Hain). – mit W. bewachsen, silvester: im W. wohnend, wachsend, Wald-, silvaticus (übh. im W. ...
Teutoburger Wald , saltus Teutoburgiensis.
Pān , Genet. Pānis u. Pānos, Akk. nur ... ... πάων, der Weidende), Pan, ein bes. in Arkadien heimischer Wald-, Weide- und Hirtengott, Schutzgott der zahmen u. wilden Herden, Beschützer der ...
Alp , die, mons (Hochgebirge übh.). – saltus pascuus (Wald-, Forstweide). – Alpen , die, Alpes. – Alpen- , Alpinus (auf den Alpen befindlich, -wohnend, -bereitet etc.); inalpinus (auf den Alpen wohnend), z ...
... ) meton., alles das, woraus der Wald besteht: a) v. einer Menge Sträucher ... ... Ov. – II) übtr.: 1) wie Wald = eine dichtgedrängte Menge, -Fülle, a) (mehr poet.) übh.: immanem aerato circum fert tegmine silvam, einen gewaltigen Wald von ragenden Speeren, Verg.: ...
... Hain (dagegen silva der Wald in Rücksicht der Bäume), I) im allg.: A) eig ... ... , Cic.: multos nemora silvaeque commovent, Cic. – poet. = Wald, Gehölz, Verg. u. Ov. – u ... ... ingens quercus, una nemus, sie allein ein Wald, Ov. met. 8, 744. – B) ...
... lichte Stelle des Waldes), I) der einer Gottheit geheiligte Wald, der Hain, Cic., Liv. u.a.: sacer lucus, Solin. – poet. = Wald übh., Verg., georg. 2, 122 u.a. ...
Forst , saltus (der Wald, das Waldgebirge mit seinen Wiesen u. Triften). – silva (der Wald, das Holz, wo Bäume dicht stehen). – Forstbeamter, Förster, ...
2. Fātuus , ī, m. (for), der Weissager, mythischer Name des Faunus (s. Faunus) als weissagender Wald- u. Feldgott, u. Fātua , ae, f., die ...
... (die Wand, die um ein Stück Wald gezogen wird). – saeptum (der Zaun oder der eingezäunte Ort, ... ... ). – ein G. um etwas machen, saepire alqd; um einen Wald, silvam indagine cingere, munire: jmdm. ins G. gehen, ...
Urwald , saltus inaccessus (den noch niemand betreten hat). – silva vetustissima (ein sehr alter Wald). – silvae vastitas intacta aevis et congenita mundo (ein ungeheuerer, mit der Welt entstandener Wald).
waldig , silvester (z.B. loca). – silvosus (voller Wald od. Bäume, wo viel Wald ist, z.B. saltus). – silvis vestitus (mit Wäldern bedeckt, z.B. mons). – saltuosus (voller Waldgebirge, z.B ...
alsīne , es, f. (ἀλσίνη), eine Waldpflanze, die Wald-Sternmiere (Stellaria nemorum, L.), Plin. 27, 23.
Gehölz , silvestris locus (mit Holz bewachsener Ort). – silva (Wald, w. s.).
Bacenis , is, f., ein ausgedehnter Wald Germaniens, der zwischen den Cheruskern u. Sueven eine natürliche Grenzmauer bildete, ohne Zweifel der westliche Teil des Thüringerwaldes, im Mittelalter Bukonia, Buchenau, Caes. b. G. 6, 10, 5 ...
Waldung , s. Wald. – Waldwasser , aqua silvatica. – torrens (Waldstrom). – Waldweg , callis.
... ī, m. (silva), der latinische Wald- und Feldgott, der als Beschützer des Waldes, bes. der Waldpflanzungen, ... ... 2, 89. – übtr., Plur. Silvānī, ōrum, m., Wald-und Feldgötter, Ov. met. 1, 193. Lucan. 3, ...
silvōsus , a, um (silva), I) voller Wald, waldig, saltus, Liv. 9, 2, 7: locus, Augustin. in psalm. 95, 5. – subst., silvōsa, ōrum, n., waldige Gegenden, Augustin. in psalm. 70 ...
silviger , gera, gerum (silva u. gero), Wald tragend, waldig, montes, Plin. 31, 43: dei, Waldgottheiten, Corp. inscr. Lat. 6, 462.
nemoreus , a, um (nemus), zum Haine, zum Walde gehörig, Hain-, Wald-, frons, Ennod. op. III. Vita S. Epiph. p. 352, 10 Hartel.
Buchempfehlung
Die vordergründig glückliche Ehe von Albertine und Fridolin verbirgt die ungestillten erotischen Begierden der beiden Partner, die sich in nächtlichen Eskapaden entladen. Schnitzlers Ergriffenheit von der Triebnatur des Menschen begleitet ihn seit seiner frühen Bekanntschaft mit Sigmund Freud, dessen Lehre er in seinem Werk literarisch spiegelt. Die Traumnovelle wurde 1999 unter dem Titel »Eyes Wide Shut« von Stanley Kubrick verfilmt.
64 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro