Weiser , an der Sonnenuhr, gnomōn, ŏnis, m.
mōly , yos, n. (μῶλυ), I) eine Pflanze mit weißer Blüte u. schwarzer Wurzel, Gegenmittel gegen Bezauberungen (nach Sprengel Allium nigrum, L.), Plin. 25, 26. Ov. met. 14, 292 (Priap. 68, 22 ...
2. magus , ī, m. (μάγος), ein Weiser u. Gelehrter bei den Persern, ein Magier, Cic. u.a.: als Zauberer, Beschwörer, Hor. u. Lucan.
1. trabea , ae, f., die Trabea, ein weißer Mantel mit scharlachroten wagerechten Streifen (trabes) u. einem purpurnen Saum, a) der Könige, Verg. Aen. 7, 188 u. 612; 11, 334. Ov. ...
gnōmōn , onis, m. (γνώμων), I) der Zeiger, Weiser an der Sonnenuhr, Vitr. 9, 1, 1. – II) das Winkelmaß, Vitr. 1, 6, 14.
alphus , ī, m. (ἀλφός), ein weißer Hautflecken od. Flechten im Gesicht, Cels. 5, 28 no. 19. Th. Prisc. de diaeta 15.
aratia , ae, f., eine Feigenart mit weißer Frucht, Plin. 15, 70.
druidae (dryidae), ārum, m. u. druidēs , um, m. (derwydd od. dryod altbritisch = »weiser Mann«), die Druiden, die Priesterkaste der alten Kelten, Form ...
argilla , ae, f. (ἄργιλλος), weißer Ton, Töpfererde, Mergel, fusilis, Caes.: tenuis, Verg.: quid cessat hic homullus ex argilla et luto fictus Epicureus, Cic. Pis. 59: argillā udā imitari quidvis, ...
prasius , a, um (πράσιος), ... ... 113. – II) prasion (-ium), īī, n., eine Pflanze, weißer Andorn (Marrubium vulgare, L.), Plin. 20, 241.
īasiōnē , ēs, f. (ίασιώνη), eine Pflanze mit weißer Blüte, wahrsch. die große Zaunwinde (Convolvulus sepium, L.), Plin. 21, 105 u. 22, 82 Ian (Detl. iasine).
2. Faventia ae, f., Stadt im cispadanischen Gallien (im ... ... (j. Lamone), j. Faënza, bekannt durch Weinbau u. Verfertigung weißer Leinwand, Varro r. r. 1, 2, 7. Vell. 2, ...
ānulāris , e (anulus), zum Siegelringe gehörig, Ring-, dah. anulare (genus coloris), eine Art weißer Farbe, die aus Kreide gemacht wurde, worunter gläserne Ringgemmen gemischt waren, die Ringkreide, Plin. 35, 48: digitus, Isid. ...
Anstrich , color (Farbe). – weißer A., album: roter A., minium (Mennig). – Uneig. = der äußere Anschein einer Sache, color; fucus; species. – ein A. von Wahrheit, color veritatis: einen A. von Gelehrsamkeit ...
Sperling , passer. – ein kleiner, niedlicher Sp., passerculus: ein junger Sp., pullus passeris: selten wie ein weißer Sp., quasi alba avis.
exebenus , ī, f., ein weißer Edelstein, mit dem die Goldschmiede das Gold polierten, Plin. 37, 159 (Detl. exhebenus).
leucocōum , ī, n. (sc. vinum), weißer koischer Wein (album Coum bei Hor. sat. 2, 4, 29), eine Mischung aus einer Art Rosinenwein oder Strohwein, weißem Moste mit einer Dosis Seewasser, Plin. 14, 78.
chernītēs , ae, m. (χερνίτης), ein jetzt unbekannter weißer, dem Elfenbein sehr ähnlicher Marmor, Plin 36, 132.
phaecasium , iī, n. (φαικάσιον), eine Art weißer Schuhe, wie sie in Athen die Priester trugen, Sen. de ben. 7, 21, 1: Nbf., phaecasiae inauratae, Petron. 67, ...
suffībulum , ī, n. (sub u. fibula), ein länglich viereckiger, weißer Schleier, als Kopfschmuck der Vestalinnen, Fest. 348 (a), 25: der Priester, Varro LL. 6, 21.
Buchempfehlung
Als Blaise Pascal stirbt hinterlässt er rund 1000 ungeordnete Zettel, die er in den letzten Jahren vor seinem frühen Tode als Skizze für ein großes Werk zur Verteidigung des christlichen Glaubens angelegt hatte. In akribischer Feinarbeit wurde aus den nachgelassenen Fragmenten 1670 die sogenannte Port-Royal-Ausgabe, die 1710 erstmalig ins Deutsche übersetzt wurde. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Karl Adolf Blech von 1840.
246 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro