Winzer , vinĭtor; vindemiator.
iūbilum , ī, n., a) der freudige Aufschrei, das Jauchzen, Jodeln der Winzer, Jäger, Hirten (s. Hilar. in psalm. 65), Plur., M. Aurel. bei Fronto ad M. Caes. 4, 5. ...
vīnitor , ōris, m. (vinum), der Winzer, Cic. u.a.
Molorchus , ī, m. (Μόλορχος), ein armer Winzer in Kleonä bei Nemea, der Herkules, als er den nemëischen Löwen töten wollte, beherbergte u. von diesem zum Danke mit den die Stadt Nemea umgebenden Ländereien beschenkt wurde ...
vīnitōrius , a, um (vinitor), zum Winzer gehörig, falx, Winzermesser, Colum. 4, 25 in.
vīndēmiātor , ōris, m. (vindemio), der Winzer, I) eig., Varro LL. 5, 84. Colum. 3, 21, 6. Hor. sat. 1, 7, 30 (wo es viersilbig zu lesen). – Nbf. vīndēmitor, Naev. ...
vīndēmiātōrius , a, um (vindemiator), zum Winzer gehörig, vasa, Varro r.r. 3, 2, 8: quali, Ulp. dig. 33, 7, 8.
φυτ-ουργός , Gewächse bearbeitend, pflegend, bes. Gartengewächse u. Bäume, der Gärtner, auch Winzer, Ep. ad . 235 ( Plan . 255). – Uebertr., der erste natürliche Urheber, Plat. Rep . X, 597 d ...
φυτη-κόμος , Pflanzen, Gewächse, Bäume pflegend; daher ὁ φυτηκόμος = der Gärtner, auch der Winzer, bes. Sp ., wie Nonn. D . 12, 23; vgl. ...
ἀμπελο υργέω , Wein bauen, bes, die Reben beschneiden, Theophr.; Luc. V. H . 1, 39; ὁ ἀμπελουργῶν , Winzer, Plut. Philop . 4; bildlich, τὴν πόλιν , plündern, Aesch ...
ἀμπελο υργός , ὁ, = ἀμπελοεργός , Winzer, Ar. P . 190; N. T . auch adj .
ἀμπελο-εργής , ὁ , Winzer, Maced . 26 (VI, 56).
ἀμπελο υργικός , zum Winzer gehörig, ἡ ἀμπ ., Kunst des Weinbaues, Plat. Rep . I, 393 d.
Arbeiter , qui opus facit (im allg.). – cultor agri ... ... ). – munītor (A. bei Verschanzungen). – vinĭtor (in den Weinbergen, Winzer). – ein A. in Wachs, fingens e cera. – Arbeiterin ...
γε-ωργός , das Land bestellend, βοΐδιον ... ... 18; Ar. Plut . 903; Plat . u. Folgde; auch = Winzer, Ael. H. A . 7, 28; Aristaen . 1, 3 ...
Buchempfehlung
Die schöne Böhmin Bozena steht als Magd in den Diensten eines wohlhabenden Weinhändlers und kümmert sich um dessen Tochter Rosa. Eine kleine Verfehlung hat tragische Folgen, die Bozena erhobenen Hauptes trägt.
162 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro