... . hervorgegangenen conjunctivischen Sätzen mit ὡς ἄν, ὅπως ἄν, ὄφρα ἄν , von denen unter II ... ... gern an γάρ , an καί , an Fragewörter, an Indefinita, besonders τίς ... ... . Tr . 1244 ἀφανεῖς ἂν ὄντες οὐκ ἂν ὑμνηϑεῖμεν ἂν μούσαις , vgl. Andromach . ...
... hier, I) eig. = an diesem Orte, an dieser Stelle, hier bei uns, Komik., Cic. ... ... hic... illic, hier... dort, an einem Orte... an dem andern, Plaut. u. Verg. ...
hier , I) an diesem Orte: hic. – hoc loco (an diesem Orte, an dieser Stelle). – hāc regione (in dieser Gegend, hierherum). – hier sein ... ... hier u. da, compluribus locis (an mehreren Orten); nonnullā parte (teilweise, aber vereinzelt gedacht ...
beātitās , ātis, f. u. beātitūdo , inis, f ... ... Cic. de nat. deor. 1, 95, von Cicero gebildete u. nur an dieser Stelle von ihm gebrauchte Wörter, die erst bei Spätern, wie Petr., Apul. ...
σῑγάζω , Einen schweigen heißen, zum Schweigen bringen, beschwichtigen, τινά , Xen. An . 5, 9, 32, wohl nur an dieser einen Stelle vorkommend.
... dient I) um einen Begriff an den Hauptsatz zu knüpfen, und zwar ist dieser Begriff: A) bloßes ... ... es = finge, d. i. »denke dir, stelle dir vor, gesetzt«, z. B. stelle dir vor, daß du der nämliche wärest, ...
... , Sp .; vgl. Ar . an der unten angeführten Stelle; bei Hom . u. Hes ... ... neben Ἰνδικὸν χρυσόν nennt; Sardes war, wie der vorbeifließende Paktolus, reich an Gold; – Her . ... ... bestimmt es nicht näher, meint aber sicher schon Bernstein ; denn dieser erhielt von der Aehnlichkeit der Farbe mit ...
... φόωσδε Iliad . 19, 118. – An das Substantiv und zugleich an ein begleitendes Pronomen angehängt: ὅνδε δόμονδε ... ... 1, 83. – Nur an das Substantiv angehängt, nicht auch zugleich an ein begleitendes Adjectiv: ... ... s. w. Sodann erinnert sie weniger an den Ursprung dieser Adverbien als die Betonung πόλεμόνδε, φύγαδε . Ferner ...
... καὶ τούτω ἀπεϑανέτην , starben ebenfalls, Xen. An . 2, 6, 30; ταῦτα δὲ ποιῶν καὶ οὗτος ἀποϑνήσκει ... ... Verbindungen des καί mit anderen Partikeln folgen in der alphabetischen Ordnung an ihrer Stelle. Hier mögen die bei diesem Worte bes. häufigen Krafen ...
... 736 οὐδὲ δὴν χάζετο φωτός , »denn auf der Stelle griff er ihn an«, οὐδέ Homerisch = οὐ γάρ , und ... ... , = »er starb alsbald«. Dieser Erklärung, nach Homerischem Sprachgebrauche der allein möglichen, steht der Zusammenhang, das ... ... hindurch jede Nacht«. Die Scholien zu der Stelle erkennen die Lesart δήν an; aber es liegt kein altes Alexandrinisches ...
... z. B. ἀντὶ ὧν ἔχω πάντων ἐλευϑερίαν ἑλοίμην ἄν Xen. An . 1, 7, 3; Thuc . ... ... Aber ἐλάβομεν χάριν ἀντὶ χάριτος Ioh . 1, 16 an die Stelle der Gnade immer wieder neue Gnade, womit man Theogn ...
... .; man hat auch das γέλω ohne Jota subscript . in dieser Stelle für den dativ . genommen, es ist aber accusat ., ... ... ; σὺν γέλωτι , unter Lachen, Xen. An . 1, 2, 18; ἅμα γέλωτι Plat. Legg . ...
... bei Verdis, die eine Ruhe bezeichnen, so daß an die vorangegangene Bewegung gedacht wird, z. B. δεῠρο παρέστης Il ... ... . Schäfer D. Hal. C. V. p. 321. In der Stelle Iliad . 1, 153 οὐ γὰρ ἐγὼ Τρώων ἕνεκ' ... ... 4. – B. A . 241 wird dieser Gebrauch den Rednern abgesprochen.
... der Satz μαρτυρεῖ κτἑ ., »sind Aristarchs eigene Worte«). Zu derselben Stelle Iliad . 13, 315 giebt es folgendes Schol . aus Aristonicus: ... ... (XI, 73). – 4) schlagen, stoßen . Bei ἐλαύνειν in dieser Bedeutung kann im accusat . sowohl dasjenige ...
... ne). – num ... an. – ne (enklitisch) ... an. – es ist ein ... ... Welten, quaeritur, unusne mundus sit, an plures: soll ich schweigen, oder soll ich es lautsagen? utrum taceamne, an praedicem? – Zuw. wird das ...
... Seealpen (s. Alpēs no. I) ganz Italien durchzieht u. das Gerippe dieser Halbinsel bildet, vollst. App. mons, Mela 2, 4, 1. ... ... , Corp. inscr. Lat. 8, 7961 u. 11, 5803 (an letzterer Stelle Apenninus).
... nach Buttmann Lexil. 2 S. 9 fünf, an denen ἑανός ein langes α hat und Adjectivum ist, fünf, an denen ἑανός ein kurzes α hat und Substantivum ist ... ... 16, 9 εἱανοῠ ἁπτομένη kann man bei dieser Ansicht entweder εἱα als eine lange Sylbe lesen ...
... während in den andern zehn dieser durchaus nicht nothwendig ist. In der Mehrzahl dieser Stellen konnte, beiläufig bemerkt, diese Form des Verses wegen mit der ... ... »was für ein Landsmann er sei« an ihn gerichtet wurde, Xen. An . 4, 4, 17; so ...
... sequamur, quo nemo fuit diligentior (denn niemand war sorgfältiger als dieser): u. cole amicitiam, quā quid potest esse dulcius? ... ... (die Beziehung, insofern); pro (gemäß); loco (an jemandes Stelle, wie); instar (so gut als, in gleichem Werte ...
... ritu altercari: u. pecudum ritu). – loco (an jmds. Stelle, wenn in Rücksicht des Einflusses des Prädikats der Gegenstand ... ... filii loco esse alci). – vice (anstatt, wenn einer an die Stelle eines andern tritt, ihm gleichsam substituiert wird, z.B ...
Buchempfehlung
Im Jahre 1758 kämpft die Nonne Marguerite Delamarre in einem aufsehenerregenden Prozeß um die Aufhebung ihres Gelübdes. Diderot und sein Freund Friedrich Melchior Grimm sind von dem Vorgang fasziniert und fingieren einen Brief der vermeintlich geflohenen Nonne an ihren gemeinsamen Freund, den Marquis de Croismare, in dem sie ihn um Hilfe bittet. Aus dem makaberen Scherz entsteht 1760 Diderots Roman "La religieuse", den er zu Lebzeiten allerdings nicht veröffentlicht. Erst nach einer 1792 anonym erschienenen Übersetzung ins Deutsche erscheint 1796 der Text im französischen Original, zwölf Jahre nach Diderots Tod. Die zeitgenössische Rezeption war erwartungsgemäß turbulent. Noch in Meyers Konversations-Lexikon von 1906 wird der "Naturalismus" des Romans als "empörend" empfunden. Die Aufführung der weitgehend werkgetreuen Verfilmung von 1966 wurde zunächst verboten.
106 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro