lāna , ae, f. ( aus * vlāna, griech ... ... engern Sinne, die Wolle der Schafe, a) eig.: lana Gallicana et Apula, ... ... Plaut. Stich. 376. – 2) im weiteren Sinne, die Wolle = das weiche ...
īnfula , ae, f. (aus *ṇdh-lā, woraus *enfla, infula, zu ... ... um den Kopf gelegte, bald turbanartig gewundene, weiße u. scharlachrote Binde aus Wolle, eine Wollbinde, die vermittels der vitta um ...
vervēx (im Vulgärlat. auch verbēx u. verbīx, berbēx u. berbīx), vēcis, m. (zu homerisch εἴρος [aus Ϝ έρϝος], Wolle), der Hammel, Schöps, Cic. u.a.: verv. ...
lāneus , a, um (lana), wollen, aus Wolle, I) eig.: culcita, Plaut.: pallium, Cic.: ... ... sprichw. (s. lānātus aus Petron. 44, 18), Macr. sat. 1, 8, 5. – II) übtr., weich wie Wolle, samten, latusculum, ...
spinnen , nere. – stamina nere. stamina ducere versato fuso. stamina tort aducere manu. – lanam tractare (aus dem Wollspinnen eine Beschäftigung machen). – pensum facere od. peragere (das aufgegebene Quantum Wolle abspinnen, von den Sklavinnen eines röm. Hauses). – texere telam ( ...
sagātus , a, um (sagum), I) mit dem Sagum ... ... . Soldatenmantel) bekleidet, Cic. u.a. – II) aus dichter Wolle gemacht, cucullis sagatis, Colum. 11, 1, 21 zw. (wohl ...
... bedeckt, gegen Kälte usw., Sardi, Liv.: testes, aus Sardinien, Cic.: patres, v. den Senatoren der ältesten Zeit, Prop.: senes, Lact.: oves pellitae, Schafe mit feinerer Wolle, bes. tarentinische und attische (die zur Schonung des Vlieses mit einem ...
coāctilis ( vulgär quoāctilis), e (coactus v. cogo), ... ... 52. – subst., coāctilia, ium, n., eine Art Filz aus Wolle od. Haaren, Ulp. dig. 34, 2, 25. § 1 ( ...
vellereus , a, um (vellus), aus Wolle, wollen, cruminae, Ps. Ascon. ad Cic. I. Verr. 22. p. 135 B.
lānēstris , e (lana), wollen, aus Wolle, Vopisc. Aur. 29, 1.
πίλημα , τό , 1) gekrämpte, gefilzte Wolle oder Haare, Filz , alles aus Filz Gemachte, Sp ., auch πῖλος , pileus, Callim. frg . 125. – 2) übh. alles Verdichtete, wie λημνίσκων πιλήματα χρυσᾶ Ath . ...
... quic., »wer da nur, jeder, er sei wer er wolle«, wenn aus einer Mehrzahl keiner als ausgeschlossen oder ausgenommen gedacht wird; quisqu., » ... ... – auf welche Art nur, quocumque modo: auf welche Art es wolle, quolibet modo: an welchem Orte ...
... auxilia undique, Verg.: circiter XX cohortes Albā (aus Alba), ex Marsis et Paelignis, finitimis regionibus, Caes.: multitudinem hominum ... ... : u. subst., coācta, ōrum, n., dicht gewalkte (gefilzte) Wolle od. Haare, Filz, Caes. b. c. 3, ... ... II) von allen Seiten drängend aus einem weitern Bereiche in einen engern zusammen - ...
... (unpersönl., δεῖ), zur Angabe derjenigen Notwendigkeit, die aus Gründen der Vernunft oder aus den Gesetzen des Rechts, der Billigkeit od. Klugheit hervorgeht. In bezug ... ... nehmen, coactus est, ut vitā ipse se privaret: die Kampaner mußten aus den Toren rücken, coacti sunt Campani portis ...
... vellera ferina, der wilden Tiere, Ov. – 2) das aus Wolle Bereitete, Parnasia vellera, wollene Binden für den Scheitel oder zur ... ... . – II) übtr., das der Wolle Ähnliche, wie wolliges Moos, Calp. ecl. 6, 67: vellera ...
... Mart. – B) Canusīnus , a, um, kanusinisch, aus Kanusium, ager, Varr.: hospes, Cic.: ... ... ) Canusīna, ae, f. (sc. vestis), ein Kleid aus kanusinischer Wolle, Mart. 14, 127 u. 129. – ...
... mich besucht, sitzend). – vom Sitze au., surgere ex sella: aus dem Bette au., surgere mit und ohne e lecto od. ... ... cena; poscere calceos (die Schuhe fordern, als Zeichen, daß man au. wolle). – vom Tode au., s. auferstehen. – au., ...
spado , ōnis, m. (σπάδ ... ... Entmannte, der der Zeugungskraft Beraubte, entweder verschnitten oder von Natur aus, ICt.: als Verschnittener, Kastrat, Liv. u. Suet.: ... ... von unfruchtbaren Pfropfreisern, Bäumen usw., Colum.: von dem Rohre, das keine Wolle hat, Plin.
... 1) Dunst, Nebel, aus Wiesen, Flüssen usw., matutina, Liv.: atra, Verg.: densa, Liv ... ... übtr., alles sehr Dünne in seiner Art, vellera (Wolle) nebulas aequantia tractu, Ov.: v. dünnen Kleidern, Laber. ...
Buchempfehlung
Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro