C. 1. C , c, dritter Buchstabe des latein. Alphabets, ursprüngl. den K- u. G-Laut bezeichnend, also dem griech. Γ entsprechend (da das Buchstabenzeichen G erst ...
... von Etwas her, – a) zunächst bei Verbis der Bewegung, den Ausgangspunkt bezeichnend; ἐκ Πύλου ἐλϑὼν τηλόϑεν ἐξ ἀπίης γαίης Il . 1, ... ... ist: – a) den leiblichen Ursprung, sowohl den Vater als die Mutter bezeichnend; bei Hom . gew. ἔκ τινος εἶναι u ...
ēthicus , a, um (ηθικός), ... ... controversiae, Sen. rhet.: res, die Ethik, Gell.: dictio, den Charakter bezeichnend, Sidon.: fides, Mart. Cap. – Dav. ēthicōs , Adv ...
āctīvus , a, um (ago), I) im Handeln od. ... ... ), Quint.: elementum (Ggstz. patibile), Lact. – II) eine Tätigkeit bezeichnend, aktiv (Ggstz. passivus), verbum, coniunctio, significatio od. ...
sīgnātē , Adv. (signatus), bezeichnend, deutlich, Gell. 2, 5 lemm.; 2, 6, 6; 13, 25 (24), 32. Macr. sat. 6, 7, 9. Amm. 29, 1, 33. Augustin. de civ. dei 14, 8 ...
οὖν (nie zu Anfang des Satzes stehend), nun, also , eine nothwendige Folge aus dem Vorigen bezeichnend u. den innern Zusammenhang zweier Sätze andeutend, demnach , folglich. Am wenigsten tritt diese Bdtg bei Hom . hervor; er bezieht dadurch den ...
δυς -, untrennbares Präfixum, dem deutschen un - od. miß -entsprechend, etwas Unglückliches, Schwieriges, Mißliches, Schlichtes bezeichnend, Ggstz von εὖ . Hat das Wort, vor dem es steht, eine gute Bdtg, so hebt es diese auf, die schlimmere Bdtg verstärkt ...
dēsīgnātē , Adv. (designatus v. designo), bezeichnend, Gell. 2, 5 in lemm. (wo aber zu lesen signate, w. s.).
sīgnanter , Adv. (signo), bezeichnend, deutlich, Auson. grat. act. II. 9. p. 21, 3 Schenkl. Hieron. adv. Iovin. 1, 13 extr.: Compar. signantius, Augustin. de consens. evang. 2, 6, 19.
habitīvus , a, um (habitus), einen Zustand an sich bezeichnend, verbum, Charis. 165, 34 u. 166, 4.
-θεν , Suffixum, an Nomina gehängt, die Bewegung von einem Orte her, weg bezeichnend, οἴκοϑεν, οὐρανόϑεν , vom Hause, vom Himmel her, vgl. πόϑεν ; seltener von Personen, Διόϑεν, ϑεόϑεν , von Zeus, von den Göttern. Bei ...
īnsīgniter , Adv. (insignis), I) kenntlich, hervortretend, bezeichnend, Apul. met. 8, 2. Gell. 1, 15, 20 u. 19, 7, 2. – II) auffallend, ausgezeichnet, Cic. u.a. – Compar., ...
remissīvus , a, um (remitto), I) als mediz. t ... ... . – II) als gramm. t. t., eine Schwächung (Milderung) bezeichnend, adverbia (wie pedetemtim, paulatim, sensim), Prisc. 15, 35. ...
affectīvus , a, um (affectus), I) ergreifend, rührend, Boëth. Aristot. top. 1, 13. p. 670. – II) einen Affekt (Willen) bezeichnend, Prisc. 17, 36.
opīnātīvus , a, um (opinor), eine Vermutung bezeichnend, verba, Prisc. 18, 147.
volantārius , a, um (voluntas), I) einen Willen bezeichnend, verba ( wie volo, cupio, studeo), Prisc. 17, 36. – II) freiwillig, A) subj., v. dem, der aus freiem Willen-, aus freiem Antriebe etwas ...
nōminātīvus , a, um (nomino), a) zur Nennung gehörig, ... ... singulari nominativo, im Nominativ Singularis, Quint. – b) das nomen bezeichnend, nomen proprium nominativum, ut Cornelius, Consent. 339, 13 K.
sīgnificāns , antis, PAdi. (significo), I) bezeichnend, treffend, deutlich, verba significantia et nitida, Quint. 11, 1, 2: significantissimum vocabulum, Gell. 1, 15, 17. – II) anschaulich, locorum dilucida et significans descriptio, die ...
meditātīvus , a, um (meditor), ein Sinnen auf etwas bezeichnend, verborum forma, verba, das Verlangen nach einer Handlung bezeichnende, Desiderativa (zB. lecturio), Diom. 346, 3. Prisc. 8, 74. Dosith. 34, 23 K.
ἄφαρ ( ἅπτω , Andere von ἀπὸ-ἄρα ), adv ., unmittelbare Aufeinanderfolge bezeichnend, 1) sogleich , augenblicklich, z. B. ἔνϑα με Σίντιες ἄνδρες ἄφαρ κομίσαντο πεσόντα , sogleich als ich gefallen, Il . 1, 594; vgl. ...
Buchempfehlung
Der junge Naturforscher Heinrich stößt beim Sammeln von Steinen und Pflanzen auf eine verlassene Burg, die in der Gegend als Narrenburg bekannt ist, weil das zuletzt dort ansässige Geschlecht derer von Scharnast sich im Zank getrennt und die Burg aufgegeben hat. Heinrich verliebt sich in Anna, die Tochter seines Wirtes und findet Gefallen an der Gegend.
82 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro