furchtsam , meticulosus (voller Besorgnis vor Gefahr etc., schüchtern, z.B. homo, lepus). – timidus (zaghaft, angst u. bange). – pavidus. trepidus (betroffen, voll Zittern u. Zagen in einem einzelnen Falle). – formidinis plenus (voller ...
feig , ignavus (träge aus Mangel an Mut, an Tapferkeit, ... ... fortis, strenuus). – iners (ohne Energie, Ggstz. fortis). – timidus (furchtsam, verzagt, Ggstz. fortis, audax). – s. Furcht, metus ac ...
scheu , pavidus. pavens (schüchtern, ängstlich). – timidus. timens (furchtsam; pavens u. timens in einem einzelnen Fall). – terrore pavens. consternatus (aus Furcht schüchtern, betroffen, z.B. equus). – sch. machen, pavorem ...
timēns , entis, PAdi. (timeo), a) m. Genet., ... ... mortis, Lucr. 6, 1237. – b) absol., sich fürchtend, furchtsam, ängstlich, schüchtern, lepusculus, Varro fr.: hortatur timentem, Ov.: timentes ...
timidē , Adv. m. Compar. u. Superl. (timidus), furchtsam, schüchtern, scheu, behutsam (Ggstz. fidenter, audacter), Cic. u.a.
pavidē , Adv. (pavidus), ängstlich, furchtsam, Lucr. 2, 45. Liv. 5, 39, 8. Quint. 11, 3, 49.
pavidus , a, um (paveo), I) vor Furcht od. Angst bebend, zitternd, furchtsam, ängstlich, schüchtern, Liv. u.a.: lepus, Hor.: aves, Ov.: excipiunt plausu pavidos, Verg. – m. Genet. loc., pavidus animi ...
timidus , a, um (timeo), furchtsam, schüchtern, verzagt, scheu, behutsam (Ggstz. audax, fortis), v. Pers., Cic. u.a.: quibus res timida et turbida est, die in Angst u. Verlegenheit sind, Plaut.: animus ...
zaghaft , pavidus (voll Bangen u. Zagen, z.B. in acie). – timidus (furchtsam). – infirmus (schwach an Mut = furchtsam, zaghaft). – ignavus (feig). – z. sein, s. ...
verzagt , a) v. Pers., s. niedergeschlagen, hoffnungslos, furchtsam. – b) v. Lebl.: parum fortis (z.B. er ließ keinen v. Laut hören, non vox parum fortis excĭdit ei). – Verzagtheit , s. Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, Furchtsamkeit ...
befangen , velut captus animi (geistig seiner selbst nicht Herr, als hätte man den Kopf verloren); timidus (furchtsam, schüchtern); non integer (nicht freien Geistes, nicht vorurteilsfrei, z. B. testis, iudicium). – befangen sein, sich befangen fühlen ...
timidulē , Adv. (Demin. v. timide), etwas furchtsam, Apul. met. 4, 8.
ängstlich , I) Angst empfindend, verratend: anxius. – sollicitus ... ... – trepidus. trepidans (aus Furcht, Angst trippelnd, unruhig). – timidus (furchtsam). – diligens. diligentissimus (sorgsam, höchst sorgsam). – mit ä. Gemüte ...
unbefangen , simplex (einfach, natürlich, ohne Vorurteil). – liber ... ... verb. integer ac liber (z.B. animus). – impavidus (nicht furchtsam). – unb. im Urteil (bei einer Beratung), liber in consulendo: ...
schüchtern , pavidus (ängstlich, furchtsam). – timidus. nimis timidus (zaghaft, allzu zaghaft). – verecundus (voll sittlicher Scheu, blöde). – pudīcus (vollsittlicher Scham, verschämt). – rustici pudoris (verschämt wie der einfache Landmann); verb. verecundus naturā ...
timibundus , a, um (timeo), furchtsam, schüchtern, amor, Ven. Fort. carm. 6, 5, 165.
mißtrauisch , diffidens, gegen jmd. od. etwas, alci ... ... der Tüchtigkeit, Zulänglichkeit, Herzensaufrichtigkeit einer Person od. Sache habend). – timidus (furchtsam, scheu). – suspiciosus (argwöhnisch). – mißtr. gegen sich selbst, ...
meticulōsus u. metuculōsus , a, um (metus), voller Furcht, d.i. I) furchtsam, b. Pers., Plaut. Amph. 293. Ulp. dig. 4, 2, 7. Lact. de mort. pers. 916: ...
prae-timidus , a, um, sehr furchtsam, Ps. Cypr. de Iona etc. 67.
πτάξ , πτακός, ὁ, ἡ , scheu, furchtsam, wie πτώξ , bes. von Haasen; αὐτότοκον πρὸ λόχου μογερὰν πτάκα ϑυομένοισιν , Aesch. Ag . 135, wo α kurz ist, welches nach Draco p. 19, 14. 80, 22 ...
Buchempfehlung
Die Fledermaus ist eine berühmtesten Operetten von Johann Strauß, sie wird regelmäßig an großen internationalen Opernhäusern inszeniert. Der eingängig ironische Ton des Librettos von Carl Haffner hat großen Anteil an dem bis heute währenden Erfolg.
74 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro