... bekannten Sage ihre ursprünglichen Wohnsitze im eigentl. Gallien verlassen hatten und zum Teil gegen das hercynische Waldgebirge (bis ins j. ... ... Apenninen eingenommen hatten, beständige Gegner der Römer in den Kriegen in Oberitalien u. Gallien. Cäsar schlug einen Teil u. wies ihm Wohnsitze bei den Aduern an ...
Arar u. Araris , is, m., ein Fluß in Gallien, j. Saône, Nom. Arar, Caes. b. G. 1, 12. Tibull. 1, 7, 11: Nom. Araris, Claud. in Ruf. 2, 211: ...
... über den Fluß Argenteus (j. Argens) im narbonens. Gallien, Lepid. in Cic. ep. 10, 34, 4 u ... ... Aureoli, Brücke an der Addua (j. Adda) im zisalpin. Gallien, Treb. Poll. trig. tyr. 11. § 4.
Atax , tacis, m., I) ein Küstenfluß im narbon. Gallien, der sich in den Rubresus Lacus ergoß, j. Aude, Plin. 3, 32. Lucan. 1, 403. Sidon. ep. 9, 15. – Dav. Atacīnus , ...
cāpo , ōnis, m. (spät. Nbf. v. capus, ... ... Kapaun, Kapphahn, Mart. 3, 58, 38. Treb. Poll. Gallien. 12, 5. Pallad. 12, 1, 3. Apic. 4, 173. ...
Cōmum , ī, n. (Κῶμον), eine ansehnliche Stadt am lacus Larius (Komersee), im cisalpinischen Gallien, berühmt durch Eisenfabrikate, Geburtsort des ältern u. jüngern Plinius, j. Como ...
... , 72, 4 sq.), Stadt in dem nach ihr benannten narbonensischen Gallien, von Rom aus kolonisiert (i. J. 118 v. Chr.), dah ... ... narbonensisch, colonia, Cic.: civitas, Capit.: provincia, die Provinz Gallien jenseit der Alpen, Plin.: proconsul, Spart.
2. Parma , ae, f., Stadt im zispadan. Gallien (Oberitalien), Kolonie der Etrusker, im J. 183 v. Chr. von den Römern kolonisiert, berühmt durch treffliche Viehzucht, bes. Schafzucht, noch j. Parma, Liv. 39, 55, ...
Liger , eris, m., Fluß an der Grenze von Aquitanien u. dem lugdun. Gallien, j. Loire, Nom. Tibull. 1, 7, 12. Caes. b. G. 7, 55, 10. Auson. Mos. 461. Prisc. 6, 40: ...
Brīto (Britto), ōnis, m., I) der Britannier, ... ... 2. p. 225 Schenkl. – II) der Bretagner in Gallien, poet. für Gallier übh., Mart. 11, 21, 9. ...
Leucī , ōrum, m., eine Völkerschaft im belgischen Gallien, nach Reich. j. Lüttich, Caes. b. G. 1, 40. § 10. Tac. hist. 1, 64, 1. – Sing. Leucus , ī, m., kollektiv bei Lucan ...
Sāpis , is, m., ein Fluß im zispadanischen Gallien, der südlich von Ravenna mündet, j. Savio, Plin. 3, 115. Sil. 8, 450 (Lucan. 2, 406 Isapis gen.); wov. viell. tribus Sapinia, Liv. 31, 2, 6 ...
Isara , ae, m., ein Fluß in Gallien, im Gebiete der Allobroger, j. Isère, Planc. in Cic. ep. 10, 15, 3. Lucan. 1, 399.
Addua , ae, m., ein Fluß im cisalpin. Gallien, der oberhalb Cremona in den Po (Padus) mündet, j. Adda, confluentes Padi et Adduae fluminum, Tac. hist. 2, 40. Claud. VI. cons. Hon. 195.
Axona , ae, m. (Αὔξουννος), ein Fluß im belg. Gallien, j. Aisne, Caes. b. G. 2, 5. § 4 u. 9. § 3. Auson. Mos. 461.
zanca ( tzanga ), ae, f., eine Art weicher parthischer Schuhe, Gallien. b. Treb. Poll. Claud. 17. § 6 (zanca). Cod. Theod. 14, 10, 2 u. 3 (tzanga).
Sabis , is, Akk. im, m., ein Fluß im belg. Gallien, j. Sambre, Caes. b. G. 2, 16, 1 u. 18, 1.
2. Utēns , entis, m., Fluß im zisalpin. Gallien, j. Montone, Liv. 5, 35, 3.
... der urspr. im Nordwesten Europas wohnte, sich aber später durch ganz Gallien u. einen Teil von Spanien u. Oberitalien ausbreitete, bei den Römern ... ... (το Κελτικόν), die Gesamtheit der keltischen Völker in Gallien, das Keltenreich, Liv. 5, 34, 1.
Siculī , ōrum, m., die Sikuler, ein Zweig der Sicani (urspr. in Gallien), der früh in Italien einwanderte und das Land von der Tiber bis an die östliche Küste besetzte, in der Folge aber genötigt wurde, nach ...
Buchempfehlung
Anatol, ein »Hypochonder der Liebe«, diskutiert mit seinem Freund Max die Probleme mit seinen jeweiligen Liebschaften. Ist sie treu? Ist es wahre Liebe? Wer trägt Schuld an dem Scheitern? Max rät ihm zu einem Experiment unter Hypnose. »Anatols Größenwahn« ist eine später angehängte Schlußszene.
88 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro