gar , I) fertig: gar kochen: percoquere. ... ... wenige, non parum multi. – gar nichts , nihil sane. – ganz und gar (nicht, nichts etc.), s. durchaus. – also ...
... bei Adjektt) bl. haud (gar nicht, mitnichten). – minime (ganz u. gar nicht). – minime gentium. minime vero. minime quidem (ganz und gar nicht, beileibe nicht, beim Widerspruche und bei Antworten auf Fragen). – ...
... tibi pedes mater amplexaretur? non es commotus? gar nicht, ganz und gar nicht, durchaus nicht , neutiquam. haudquaquam. nequaquam. nullo ... ... und auch nicht langer Weg). – und so nicht, und sonach nicht , ac non (zur Angabe ...
... wie denn um einmalige bedingende Fälle in Gegenwart u. Vergangenheit auszudrücken gar nichts Anderes übrig bleibt als sie in den gewöhnl. indicat ... ... beigegeben wurde. Nämlich die Absichtspartikeln sind ursprünglich Nichts als gewöhnliche Relativa, und so wird denn wohl z. B. ... ... als der Charakter des Conjunctivs und der des Imperativs sind der Optativ und der Indicativ des Nichtwirkl., ...
... bestimmend, παρῆσάν τινες καὶ πολλοίγε , und zwar Viele, Plat. Phaed . 58 d; ähnl. ... ... u. ä., ja wohl, ganz recht, nachdrücklich bejahend; ούδέν γε , gar nichts. – Die nähere Bestimmung, oft durch nämlich, ja zu ...
... so daß auch das Prototyp Ἀχερδοῠς und das Ethnikon Ἀχερδούσιος und die Zutheilung zur Hippothoontis ohne Beleg dastehn ... ... auf -αδε nur einen Accent und zwar einen Acut und so weit vom Ende zurück wie möglich ... ... .), ein Demos Πήληξ ( Phot. Lex . und Hesych .) und pluralisch Πήληκες ( ...
... u. resp. consilium). – contemnere (für nichts wert, für nicht beachtenswert halten). – abhorrere ab alqa re (von etw. nichts wissen wollen, etwas desavouieren). – etwas gänzlich v., omnino non probare (ganz und gar nicht billigen); funditus repudiare (gänzlich verschmähen); funditus evertere, tollere ...
... das unbestrittene Eigenthum des Poseidon, δῖα heißt, und die Charybdis, und Eidothea, Proteus Tochter, welcher Ποσειδάωνος ὑποδμώς ist, und Thetis, und die Charis und Kalypso und Kirke. Es empfiehlt sich, eine allgemeinere Bdtg von ... ... 365 lediglich auf Lehrs Auseinandersetzung und bemerkt bei Iliad . 13, 493 Nichts. Ueber die Bedeutung des ...
... 16, 286, πάγχυ μάλα u. μάλα πάγχυ , ganz u. gar, Il . 12, 165. 14, 143 Od ... ... . 8, 41; – mehr und mehr, immer mehr, φιλεῖ με κηρόϑι μᾶλλον , Od . 15 ... ... τι μᾶλλον ἐπ' ἡμέας ἢ οὐ καὶ ἐπὶ ὑμέας , um Nichts mehr gegen uns als gegen euch, ...
... 7, ὀλίγοι πάνυ 4, 7, 14; ganz und gar, durchaus , πάνυ ἐξέφϑινται , Aesch. ... ... Soph. O. C . 142; οὐδὲν πάνυ , ganz und gar Nichts, Ar. Nub . 733. 901; δοκεῖ ...
... Phaed . 62 d; und mit folgendem γέ , Conv . 199 a Euthyphr . 13 ... ... μέν , wie οὐ μήν , gewiß nicht, gar nicht (s. μέν ), verstärkt ... ... . unten bes.; – οὐ μήν , fürwahr nicht, ganz u. gar nicht, Hom .; οὐ μὴν ἀλλά u. οὐ ...
... Pferde hinter den Wagen spannen und das schlecht machen, was Pape und sein Verleger gut gemacht haben. ... ... zu untersuchen; das führte dann weiter und weiter, und die Artikel schwollen mir unter den Händen an ... ... grade diese Dinge liegen der studirenden Jugend am Nächsten und müssen immer Grundlage und Mittelpunct aller Griechischen Studien sein. Nirgends ...
... Kollektiven, den Gegenstand, der nichts mit unserm Staa te gemein hat, ihn nichts angeht. zu demselben im ... ... ); rudem esse in alqa re (ganz unbewandert sein in etwas, fast gar keine Kenntnis von etwas haben): fr ... ... extraneus (nicht zu meiner Familie gehörend, sie nichts angehend, Ggstz. domesticus). – alienus (wer od ...
... , Ter.: nihil agis, dolor, du richtest nichts aus, vermagst nichts über mich, Cic.: u. so ars ... ... ist, Cic.: praeposteris utimur consiliis et acta agimus (und haben vorgetan und nachgedacht) quod vetamur vetere proverbio, Cic. – ...
... Hause sitzen); studia neglegere (seine Studien vernachlässigen): ganz u. gar nichts tun, plane cessare: nichts zu t. haben, ... ... (frei von Geschäften sein, vom Geschäftsmann): gar nichts zu tun haben, occupationis expertem esse: es macht ...
... von irgend einer Seite, Cic. – nullā parte, ganz und gar nicht, Ov. u. Quint. – quā ... ... , Cic.: nullam in partem, auf keinen Fall, ganz und gar nicht, Cic.: vehemens in utramque partem, ...
... Tempus eines Verbums, muß im Latein. gegeben werden: a) durch die Negation und Partizipia, z.B. die Römer bieten den Griechen von selbst, ... ... adversus tyrannumNabim offerunt auxilium: ich habe nichts getan, ohne es lange bedacht und lange vorher überlegt zu haben, ...
... . quam quidquam aliud), das sehe ich doch ganz und gar nicht, Plaut. u. Cic ... ... im höchsten Grade, überaus, sehr, ganz und gar, A) im allg.: ... ... loco, Cic. – f) non maxime, nicht ganz und gar, quibus etiam si ...
... alcis rei). – ratio (Vernunftgrund). – ganz artige Gründe, ratiunculae. – einen G. anführen, angeben, beibringen, ... ... etc.); frustra (umsonst, z.B. alqd timere): ich sage nichts ohne hinreichenden G., nihil temere dico: mit G. ... ... Neutrum des Pronomens oder Adjektivs ausgedrückt, z.B. gar manche Gründe fallen mir ein (mehr als ein G ...
... citro. ultro citroque (hin u. her, herüber und hinüber, von beiden Seiten, wechselseitig, z.B. ... ... . ab alqa re (z.B. von seiner S. haben wir nichts zu fürchten, ab eo nihil nobis timendum est): von seiten jmds ... ... (bildl., etw. unterlassen, interm. auf einige Zeit, om. ganz u. gar).
Buchempfehlung
Demea, ein orthodox Gläubiger, der Skeptiker Philo und der Deist Cleanthes diskutieren den physiko-teleologischen Gottesbeweis, also die Frage, ob aus der Existenz von Ordnung und Zweck in der Welt auf einen intelligenten Schöpfer oder Baumeister zu schließen ist.
88 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro